... kickt. Kinderkram ist das jedenfalls nicht mehr. Gefühle boykottieren das keusche Bündnis Der Nucleus, inmitten all der Trostlosigkeit ist das Band zwischen Harry, Ron und Hermine. Doch weil sich in das keusche Bündnis Gefühle mischen, schleicht ein Schatten über die Freundschaft, Misstrauen kriecht in die Köpfe: Während Ron Hermine anhimmelt, wächst in ihm die Furcht, das smarte Mädchen könnte sich «dem Auserwählten» an den Hals werfen. Potter-Fans wissen es längst...
... bekommen sollten. Mit bildgebenden Verfahren beobachteten sie dabei im Gehirn die Reaktion des Nucleus accumbens, des Belohnungszentrums. Unter dem Einfluss von Amphetamin schüttete das Areal vermehrt den Botenstoff Dopamin aus - vor allem bei jenen Teilnehmern, die anhand der vorherigen Tests als psychopathisch galten. Bei den als stark psychopathisch beurteilten Probanden wurde fast vier Mal mehr von dem Botenstoff freigesetzt als bei den unauffälligen Personen. Auch als die...
... Bonn untersuchte bei Patienten die Aktivität von zwei Gehirnregionen: zum einen die des Nucleus accumbens, einem Teil des Belohnungszentrums, zum anderen die Aktivität des Hippocampus, dem Gedächtniszentrum. «Die Ergebnisse bestätigen, dass die beiden Gehirnregionen miteinander wechselwirken», so Axmacher, «und zwar bei unerwarteten Ereignissen besonders stark.» Daher könne man sich an Unvorhergesehenes hinterher besser erinnern. «Stellen Sie sich...
... an. Gerade das momenthafte, flüchtige Hochgefühl stimuliere das Belohnungssystem des Hirns, den Nucleus Accumbens, und sei wesentlich für ein lebenslanges Lernen. Dauerglück hingegen führe zum Tod, wie Versuche mit Ratten gezeigt haben, die man in einen künstlichen Dauerrausch versetzt habe. Glück als Motor der Kultur? Und so wirft jeder Blickwinkel neue Fragen auf und stellt andere Ansätze vor. Für den Zuschauer heißt das: 60 Minuten geballte Information und Input. Das Changieren...
Mr. Spock oder Homer Simpson? Hirnforschung und Wirtschaftswissenschaften bemühen sich um Erklärungen dafür, wie rational oder lustgetrieben wir handeln. Eine Studie zeigt nun, wie der Neurotransmitter Dopamin unsere Entscheidungen beeinflusst.
An halbwegs wissenschaftlichen Erklärungen für die Finanzkrise mangelt es nicht. Jüngster Kandidat: unsere geldgierigen Gene, die uns kurzfristigen Gewinnen und Belohnungen nachhecheln lassen. Geld wirkt aufs Gehirn wie Kokain, sagen Hirnforscher.