... Milliarden Euro für Griechenland, die der Euro-Rettungsschirm EFSF in mehreren Tranchen auszahlt. Notenbankchef Giorgos Provopoulos hatte betont, dass der Abfluß von Geldeinlagen der Griechen gestoppt werden müsse. Nach Gerüchten, dass Athen die Eurozone verlassen könnte, sind Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen...
... Euro sollen in den kommenden Wochen an zwei kleinere Banken ausgezahlt werden.Der griechische Notenbankchef Giorgos Provopoulos hatte bereits vergangene Woche betont, dass der Abfluß von Geldeinlagen der Griechen gestoppt werden müsse. Dies seien Gelder, die der Wirtschaft fehlten. In den vergangenen Tagen waren mehrere Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen worden. Grund waren die endlosen Gerüchte wonach das Land die Eurozone verlassen könnte. Insgesamt...
... Milliarden Euro für Griechenland, die der Euro-Rettungsschirm EFSF in mehreren Tranchen auszahlt. Notenbankchef Giorgos Provopoulos hatte betont, dass der Abfluß von Geldeinlagen der Griechen gestoppt werden müsse. Nach Gerüchten, dass Athen die Eurozone verlassen könnte, sind Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen...
... ein Sonderkonto der griechischen Zentralbank (Bank of Greece) überwiesen worden.Der griechische Notenbankchef betonte, dass der Abfluss von Geldeinlagen der Griechen gestoppen werden müsse. Dies seien Gelder, die der Wirtschaft fehlten. In den vergangenen Tagen waren mehrere Milliarden Euro aus Griechenland in andere Länder überwiesen worden. Insgesamt sollen in den vergangenen drei Jahren Bankenexperten zufolge mehr als 75 Milliarden Euro aus Angst vor einem Ausstieg des Landes aus dem...
... eines Direktoriumsposten der Europäischen Zentralbank (EZB). Favorit ist der Luxemburger Notenbankchef Yves Mersch. Eine Entscheidung solle beim nächsten Ministertreffen im Juni fallen, sagten Diplomaten.Tagesordnung FinanzministertreffenHintergrundinformationen des...
... HSBC Trinkaus. Trotz der jüngsten Zuspitzung der Lage im Euro-Krisenland Spanien versicherte der Notenbankchef, dass eine Zinssenkung im geldpolitischen Rat kein Thema gewesen sei. Nach den Aussagen "hat sich der Euro wieder etwas gefangen", kommentierte Sartoris die Kursentwicklung, nachdem der Euro seit Beginn der Woche noch deutlich abgerutscht war. Am frühen Nachmittag hatte die EZB den Leitzins wie erwartet auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent belassen. Allerdings habe Draghi weiteren...
... José Manuel Barroso und EU-Parlamentspräsident Martin Schutz begrüßten den Vorstoß des Notenbankchefs. «Wachstum ist die Antwort», sagte Barroso. Schulz forderte Projekte, die rasch in die Tat umgesetzt werden könnten, beispielsweise im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit, die in Ländern wie Spanien riesige Probleme bereitet.Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will sich nicht von ihrem Kurs in der Schuldenkrise abbringen lassen. «Die Behauptung, Deutschland betreibe eine...
... dem Hintergrund des zuletzt unerwartet schwachen Arbeitsmarktberichts werden die Äußerungen von Notenbankchef Ben Bernanke besonders starke Beachtung finden. Kritische Töne zur wirtschaftlichen Entwicklung könnten als Hinweis interpretiert werden, dass ein weiteres Anleihekaufprogramm eine Option bleibt und den Dollar damit unter Druck...
... erwartet werden die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank und die Pressekonferenz von Notenbankchef Ben Bernanke am...
... erwartet werden die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank und die Pressekonferenz von Notenbankchef Ben Bernanke am Abend. Die Devisenexperten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) erwarten jedoch, dass sich die Marktteilnehmer vor der Zinsentscheidung zurückhalten...
... deutlich angezogen. Der EZB-Zinsentscheid und die anschließende Pressekonferenz von Notenbankchef Mario Draghi gerieten zur Randnotiz und verpufften am Devisenmarkt. Es seien "weder Signale für eine weitere Leitzinssenkung noch für eine erhöhte Liquiditätsbereitstellung" geliefert worden, sagte Ulrich Wortberg, Experte der Landesbank...
... Risikoaufschläge deutlich an. Der EZB-Zinsentscheid und die anschließende Pressekonferenz von Notenbankchef Mario Draghi gerieten zur Randnotiz und verpufften am Devisenmarkt. Es seien "weder Signale für eine weitere Leitzinssenkung noch für eine erhöhte Liquiditätsbereitstellung" geliefert worden, sagte Ulrich Wortberg, Experte der Landesbank Hessen-Thüringen. Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,82850 (0,83255) britische Pfund...
... die Richtung für den Arbeitsmarktbericht in der nächsten Woche vorgeben könnten. Nachdem Notenbankchef Bernanke die Beschäftigungslage zu Wochenbeginn als weiterhin kritisch bezeichnet hatte, spekulieren viele Anleger auf eine dritte Runde der quantitativen Lockerung, also ein neues Wertpapierkaufprogramm der Fed. Die Risikobereitschaft hängt deswegen stark von der Entwicklung der Arbeitsmarktdaten...
... die Richtung für den Arbeitsmarktbericht in der nächsten Woche vorgeben könnten. Nachdem Notenbankchef Bernanke die Beschäftigungslage zu Wochenbeginn als weiterhin kritisch bezeichnet hatte, spekulieren viele Anleger auf eine dritte Runde der quantitativen Lockerung, also ein neues Wertpapierkaufprogramm der Fed. Die Risikobereitschaft hängt deswegen stark von der Entwicklung der Arbeitsmarktdaten...
... die Richtung für den Arbeitsmarktbericht in der nächsten Woche vorgeben könnten. Nachdem Notenbankchef Bernanke die Beschäftigungslage zu Wochenbeginn als weiterhin kritisch bezeichnet hatte, spekulieren viele Anleger auf eine dritte Runde der quantitativen Lockerung, also ein neues Wertpapierkaufprogramm der Fed. Die Risikobereitschaft hängt deswegen stark von der Entwicklung der Arbeitsmarktdaten ab.In Europa stehen die Daten zum deutschen Arbeitsmarkt im März auf der Agenda -...