... kommt es laut Greenpeace darauf an, wo und wie der Fisch gefangen wurde. Sardinen aus dem Nordostatlantik, die vor Cornwall mit pelagischen Schleppnetzen oder mit Ringwaden gefischt werden, sind zum Beispiel noch in Ordnung. Als nicht empfehlenswert gilt Makrele zum Beispiel aus dem Skagerrak. Die Greenpeace-Empfehlungen berücksichtigen , ob die Bestände überfischt und die Fangmethoden zerstörerisch sind, ein hoher Beifang anfällt oder illegal gefischt wird.Der Bundesverband der...
... Auch den beliebten Seelachs sollten Verbraucher Greenpeace zufolge nur genießen, wenn er im Nordostatlantik, in der Norwegischen See oder in der Nordsee gefangen wurde. Lachs sollte aus dem Nordostpazifik oder aus dem Golf von Alaska kommen. Außerdem ist der Verzehr von Pangasius und Sardine seit diesem Jahr grundsätzlich nicht mehr vertretbar.Für jede Fischart entscheide nicht nur der Bestand, sondern auch das Fanggebiet und die Fangmethode, erkärte Menn. «Die Angaben stehen aber...
... Warum glauben Sie, dass die beiden Anträge in diesem Jahr durchkommen? Adams: Der Dornhai war im Nordostatlantik am schlimmsten bedroht durch die europäische Fischerei. Vor den USA, Kanada und Australien gibt es ein recht ordentliches Management, von manchen anderen Gebieten aber ist wenig bekannt. Die meisten Mitgliedsländer richten sich in Fischereifragen nach der Welternährungsorganisation FAO, und die hat vor kurzem immerhin befürwortet, den Handel mit dem Heringshai über die...
... ab, ob ihr Kauf noch vertretbar ist. Der in Deutschland sehr beliebte Hering sollte nicht aus dem Nordostatlantik oder der Nordsee kommen. Auch Fänge in verschiedenen Teilen von Ostsee und im Atlantik seien nicht vertretbar. Den stark zurückgegangenen Beständen des in Deutschland besonders gern gekauften Alaska-Seelachs' droht nach Menns Einschätzung sogar der Zusammenbruch. Eine ähnliche Entwicklung hatte es Anfang der 1990er Jahre beim Kabeljau vor Kanada gegeben. Greenpeace rät beim...
... mit wenigen Ausnahmen als gesichert. Verzichten sollte man jedoch dann, wenn diese Fische im Nordostatlantik, in der Nordsee oder in der Ostsee gefangen wurden. Denn Fisch ist nicht gleich Fisch. Allein beim Kabeljau gibt es im Nordostatlantik 13 verschiedene Bestände. Nicht alle sind auf einem guten Niveau, nicht alle werden mit der gleichen Methode gefischt. Für Laien ist es schwer, die einzelnen Arten voneinander zu unterscheiden. Daher fordert Greenpeace schon seit Jahren,...
... Woche entscheiden die EU-Fischereiminister in Brüssel über die Fangquote in der Nordsee und im Nordostatlantik. Der WWF hofft, dass zukünftig verboten wird, verkaufbare Fische über Bord zu werfen, nur weil sie weniger Profit bringen als...