... Höhlenmalereien zu sehen. Sie entsprächen der frühen Concho-Kultur, als deren Mitglieder noch Nomaden waren.Die Höhlenmalereien waren Mitte 2011 in einer neun Meter tiefen Höhle am Rand der Sierra de la Campana entdeckt worden. Die Concho-Indianer lebten zwischen 1300 und 1800 in der Umgebung von Chihuahua. Erst nach der Ankunft der Spanier wurden sie...
... im Dialog mit dem Filmteam. Und die haben im Grunde eine gemeinsame Basis: Der marokkanische Nomade, der Inselkünstler von Vanuatu oder der kongolesische Botschafter in Rom - sie alle sprechen von menschlichen Beziehungen und Kontakten als wichtigstem Schmierstoff des (Zusammen)lebens.Arte-Infos zur...
Ingenieure heuern als Nomaden mal hier, mal dort an. Großbaustellen sind Schmelztiegel. Wie in einem Brennglas bricht sich in ihnen die globalisierte Welt. Eine solche internationale Großbaustelle als Symbol der Moderne präsentiert uns die französische Autorin Maylis de Kerangal in ihrem neuen Roman «Die Brücke von Coca». Es ist ihr siebtes Buch, für das sie mit dem renommierten Prix de Médicis ausgezeichnet wurde.In Frankreich lobte man die Autorin für ihren...
«The Wilderness» ist Abschluss und Höhepunkt.Die Nummer vier in der Ende 2010 gestarteten «Nomaden-Reihe» dieser so beständigen wie rastlos kreativen Band aus Toronto ist stärker als seine Vorläufer ein typisches Cowboy-Junkies-Werk. Das heißt: Es gibt meist ruhige Americana-Songs zu hören, mit prägnantem Bass, teils jazzigen Drums und ebensolchen Piano-Einschüben, zartem Banjo-Geschrammel, den gelegentlichen Gitarren-Eruptionen von Michael Timmins - und vor allem mit der...
... Bewegung für die Befreiung des Azawad MNLA, in dem Wüstengebiet den Staat Azawad (Land der Nomaden) aus. Dieser ist bislang von keinem einzigen Land anerkannt worden.Der Westen befürchtet, das Terrornetzwerk Al-Kaida könnte Nord-Mali zu einer neuen Operationsbasis ausbauen. Dort blieb die Lage auch am Montag unübersichtlich. Neuer starker Mann in Nord-Mali ist offensichtlich Iyad Ag Ghali, Anführer einer islamistischen Rebellengruppe der Tuareg. Diese heißt Ansar Dine. Sie...
... Unabhängigkeit. Das Land soll Azawad heißen. Das bedeutete in der Sprache der Tuareg «Land der Nomaden». Allerdings hat bislang kein Land Azawad anerkannt. Der Westen befürchtet, der Norden Malis könnte sich in eine neue Bastion des Terrornetzwerkes Al-Kaida verwandeln.In Timbuktu, das zum Weltkulturerbe gehört, normalisiert sich die Lage nach der Eroberung durch die Rebellen. «Die Menschen kehren zur Normalität zurück», sagte der Leiter der Mamma-Haidera-Bibliothek, Abdelkader...
... ins Chaos. Der neue Staat soll Azawad heißen. Das bedeutet in der Sprache der Tuareg «Land der Nomaden». Allerdings wollen weder die ehemalige Kolonialmacht Frankreich noch die afrikanischen und arabischen Nachbarländer das abgetrennte Gebiet als 55. Staat Afrikas anerkennen. Der Westen befürchtet, der Norden Malis könnte sich in eine neue Bastion des Terrornetzwerkes Al-Kaida verwandeln.Die bestehenden Grenzen zu den umliegenden Staaten würden anerkannt und sie blieben unverletzlich,...
... ins Chaos. Der neue Staat soll Azawad heißen. Das bedeutete in der Sprache der Tuareg «Land der Nomaden». Allerdings wollen weder die ehemalige Kolonialmacht Frankreich noch die afrikanischen und arabischen Nachbarländer das abgetrennte Gebiet als 55. Staat Afrikas anerkennen. Der Westen befürchtet, der Norden Malis könnte sich in eine neue Bastion des Terrornetzwerkes Al-Kaida...
... zwei Tests mit 205 Männern und Frauen aus 17 Siedlungen der Hadza - Jägern und Sammlern, die als Nomaden in der Gegend um den Eyasisee leben. Sie wurden gefragt, wen sie gerne als Nachbarn hätten. Dazu wurden ihnen Fotobögen mit Gesichtern gezeigt. Frauen wählten im Durchschnitt sechs Wunschnachbarn aus, Männer im Mittel sieben. Darüber hinaus sollten sie - in einer Art Spiel und anonym - drei Honiggeschenke an andere Hadza machen. Sie konnten dabei den Honig auf drei Menschen verteilen...
... gezeigte, fast 1000 Jahre alte Kleidungsstücke sind in der Ausstellung «Steppenkrieger - Reiternomaden des 7. bis 14. Jahrhunderts aus der Mongolei» zu sehen. Die Schau beginnt an diesem Donnerstag und geht bis zum 29. April. Die mehr als 100 Objekte wurden in Felsspaltengräbern in der westlichen Mongolei zwischen 2005 und 2010 entdeckt und werden jetzt zum ersten Mal überhaupt der Öffentlichkeit gezeigt.Seit zwölf Jahren kooperieren Bonner Forscher um Jan Bemmann, Professor für Vor-...
... Die Danakil-Senke ist einer der tiefstgelegenen Orte der Erde.Dass der in dem Gebiet lebende Nomadenstamm der Afar für den Überfall verantwortlich sein könnte, glaubt Fiorente nicht. «Das sind völlig friedliebende Menschen. Und warum sollten sie sich selbst wehtun und den gerade aufkeimenden Tourismus in der Region beeinträchtigen, wenn sie durch diesen doch endlich etwas Geld verdienen?» Der 47-Jährige denkt, dass eritreische Söldner die Tat begangen haben könnten.Abschrecken...
... Erta Ale in der Danakil-Wüste. Die Region ist einer der tiefsten Orte der Erde und wird vom Nomadenvolk der Afar bewohnt. Die Region ist extrem unwirtlich, heiß und arm, aber auch von großer landschaftlicher Schönheit. In dem Gebiet waren 2007 fünf europäische Geiseln - vier Briten und eine Französin - entführt und nach knapp zwei Wochen unbeschadet gegen Lösegeld wieder freigelassen worden. Auch 2008 gab es mehrere Überfälle auf Reisegruppen.Auswärtiges...
... Erta Ale in der Danakil-Wüste. Die Region ist einer der tiefsten Orte der Erde und wird vom Nomadenvolk der Afar bewohnt. Die Region ist extrem unwirtlich, heiß und arm, aber auch von großer landschaftlicher Schönheit. In dem Gebiet waren 2007 fünf europäische Geiseln - vier Briten und eine Französin - entführt und nach knapp zwei Wochen unbeschadet gegen Lösegeld wieder freigelassen worden. Auch 2008 gab es mehrere Überfälle auf Reisegruppen.Auswärtiges...
... großes Vorbild ist die US-Sopranistin Renée Fleming, schwärmt Olga Bezsmertna. Auch das Nomadenleben als Sängerin schreckt sie nicht. «Das ist mein Job.» Allerdings: Sie hat eine zwei Jahre alte Tochter und einen Mann. «Es wäre schön, wenn beide immer bei mir sein könnten.»Die...
... Leute sollte allerdings klar sein, dass sie oft wochenlang aus dem Koffer leben werden. Mit diesem Nomadenleben kommen nicht alle klar.»Der mexikanische Tenor Francisco Araiza findet die Entwicklung dennoch ermutigend. In den 1970er Jahren sei in Amerika Opernsänger zum Beruf mit den geringsten Aussichten gekürt worden. «Dennoch wollen viele junge Menschen Sänger werden.» Das sei auch gut so, ist der Juror überzeugt. «Musische Menschen sind besser als...