... Ergebnis kommt ein der japanischen Behörde für die Sicherheit der Nuklear- und Industrieanlagen (NISA) am Dienstag vorgelegter Bericht der IAEA.Es bedürfe jedoch weiterer Inspektionen auch nach Abschluss der «Stresstests», heißt es darin.Eine zehnköpfige Expertengruppe der Wiener Atombehörde hatte sich auf Tokios Bitte hin neun Tage in Japan aufgehalten, um die nach dem schweren Atomunfall in Fukushima von der Regierung angeordneten Sicherheitstests an den Atomanlagen im Lande zu...
... ein. Japan gesteht darin zudem einen Mangel an Unabhängigkeit bei der Atomsicherheitsbehörde NISA ein und verspricht eine Erhöhung der Sicherheitsvorkehrungen. Erst am Montag hatte die NISA die Schätzung darüber, wie viel Radioaktivität aus den beschädigten Reaktoren in Fukushima ausgetreten ist, verdoppelt. Die damit erreichte Menge wäre mehr als ein Fünftel jener radioaktiven Verseuchung, die nach dem Atomunfall in Tschernobyl in die Luft gelangt war. Nach Angaben der NISA...
... Unglücksreaktor Fukushima sind größer als bisher angenommen. Die Atomaufsichtsbehörde NISA erklärte, nach Reparaturen an den Messgeräten deute sich an, dass in Reaktor 1 teilweise geschmolzene Brennstäbe auf den Boden des Reaktordruckbehälters gefallen seien. Möglicherweise seien sie auch in den Sicherheitsbehälter gelangt. Damit könnte sich eine Lösung der Krise in Fukushima noch länger hinziehen als gedacht. Die Behörde erklärte, es bestehe keine Gefahr, dass Teile...
... Der Meiler wurde zeitweise abgeschaltet.Ein Mitarbeiter der japanischen Atomsicherheitsbehörde NISA hatte versichert: «Es gibt keine Auswirkungen auf die Umwelt.» Warum nun doch radioaktive Substanzen in die Umgebung gelangten, blieb am Montag zunächst unklar.Unterdessen wurde bekannt, dass am Katastrophenreaktor in Fukushima ein Arbeiter zwei Wochen lang im Einsatz war, ohne zuvor über die Gefahren an der Arbeitsstelle informiert worden zu sein. Der Mann aus Osaka war als Fahrer für...
... Meiler wurde zeitweise heruntergefahren.Ein Mitarbeiter der japanischen Atomsicherheitsbehörde NISA hatte anschließend versichert: «Es gibt keine Auswirkungen auf die Umwelt.» Warum nun doch radioaktive Substanzen in die Umgebung gelangten, wurde zunächst nicht...
... Auswirkungen auf die Umwelt», versicherte ein Mitarbeiter der japanischen Atomsicherheitsbehörde NISA dem Sender MBS News in Osaka. Jeder der insgesamt 193 Brennstäbe soll auf Löcher und andere kleine Schäden untersucht und wenn nötig ausgetauscht werden. Das AKW liegt außerhalb der Erdbeben-Katastrophenzone.Am Montag hatte ein Anstieg radioaktiver Substanzen im Kühlwasser des Reaktors Hinweise auf leicht defekte Brennelemente gegeben. Nach Einschätzung der deutschen Gesellschaft für...
... auf die Umwelt», versicherte ein Mitarbeiter der japanischen Atomsicherheitsbehörde Nisa. Jeder der insgesamt 193 Brennstäbe soll demnach auf Löcher und andere kleine Schäden untersucht und wenn nötig ausgetauscht werden. Das AKW liegt außerhalb der Erdbeben-Katastrophenzone. Ein Anstieg radioaktiver Substanzen im Kühlwasser des Reaktors hatte Hinweise auf leicht defekte Brennelemente gegeben. Nach Einschätzung der deutschen Gesellschaft für Anlagen- und...
... Auswirkungen auf die Umwelt», versicherte ein Mitarbeiter der japanischen Atomsicherheitsbehörde NISA dem Sender MBS News in Osaka. Jeder der insgesamt 193 Brennstäbe soll demnach auf Löcher und andere kleine Schäden untersucht und wenn nötig ausgetauscht werden. Das AKW liegt außerhalb der Erdbeben-Katastrophenzone.Am Montag hatte ein Anstieg radioaktiver Substanzen im Kühlwasser des Reaktors Hinweise auf leicht defekte Brennelemente gegeben. Nach Einschätzung der deutschen...
... Grenzwertes ausgesetzt gewesen, hieß es unter Berufung auf die nationale Atomsicherheitsbehörde Nisa weiter. Noch sei nicht geklärt, wie es zu der Verstrahlung kam. Möglicherweise habe die Arbeiterin stark radioaktiv belasteten Staub eingeatmet, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji Press. Seit 23. März arbeiten demnach keine Frauen mehr an dem zerstörten Kraftwerk.Vor einigen Tagen hatte Kyodo berichtet, dass es mittlerweile 30 Fukushima-Helfer gibt, deren Gesamtdosis bei mehr als 100...
... Grenzwertes ausgesetzt gewesen, hieß es unter Berufung auf die nationale Atomsicherheitsbehörde Nisa weiter. Noch sei nicht geklärt, wie es zu der Verstrahlung kam. Möglicherweise hätten die Arbeiterinnen stark radioaktiv belasteten Staub eingeatmet, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji. Seit 23. März arbeiten demnach keine Frauen mehr an dem zerstörten Kraftwerk.Vor einigen Tagen hatte Kyodo berichtet, dass es mittlerweile 30 Fukushima-Helfer gibt, deren Gesamtdosis bei mehr als 100...
... gibt, hieß es bei der Nachrichtenagentur Kyodo.Der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde Nisa, Hidehiko Nishiyama, sagte vor Journalisten, dass dennoch die Möglichkeit eines Lecks bestehe. Die Roboter hätten nur einen Teil des Reaktorgebäudes untersucht.Falls keine Probleme auftauchten, könne in den kommenden Tagen damit begonnen werden, die Brennstäbe wieder vollständig mit Wasser zu bedecken, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji Press.Die Nachrichtenagentur Kyodo hatte...
... Unfallstufe wie vor 25 Jahren in Tschernobyl. Wie ein Mitarbeiter der Atomsicherheitsbehörde Nisa erklärte, war die Menge der ausgetretenen radioaktiven Partikel ein Faktor bei der Entscheidung gewesen, die Stufe 7 auszurufen. «Wir haben die Einstufung der Schwere auf 7 angehoben, weil die Auswirkungen der Strahlung umfassend sind, in der Luft, im Gemüse, in Leitungs- und Meerwasser», sagte Minoru Oogado von der Nisa. Die Menge der Radioaktivität, die aus dem...
... 270 000 Haushalte im Nordosten Japans ohne Strom. .Mitteilungen von TepcoAtomsicherheitsbehörde NISAInfos zur Lage in den...
... des Grenzwertes registriert worden, berichtete der Fernsehsender NHK. Die Atomsicherheitsbehörde Nisa wies Tepco an, seine Kontrollen zu verstärken, um eine mögliche Belastung des Pazifiks abzuklären. 270.000 Haushalte ohne Elektrizität Die Lage für die Menschen im Land bleibt weiter kritisch. Fast 270.000 Haushalte im Nordosten des Landes haben keinen Strom. Betroffen seien Miyagi, Iwate und Fukushima teilte die Polizei mit. Die Erdstöße der Stärke 7,1 in der Nacht von Donnerstag...
... des Grenzwertes registriert worden, berichtete der Fernsehsender NHK. Die Atomsicherheitsbehörde Nisa wies Tepco an, seine Kontrollen zu verstärken, um eine mögliche Belastung des Pazifiks abzuklären.Eine Barriere aus Stahl soll eine weitere Verseuchung des Pazifiks mit radioaktiv-belastetem Wasser am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima verhindern. Der Kraftwerksbetreiber Tepco begann am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo damit, diese Absperrung zu...