Das gelte zum Beispiel für Menschen, die außerdem noch Diabetes, Schlafapnoe oder Nierenschwäche haben, teilt der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) mit. Für gewöhnlich rieten Ärzte, blutdrucksenkende Arzneien morgens zu nehmen. Denn normalerweise falle der Blutdruck nachts leicht ab und steige morgens wieder. Diese gewöhnlichen Blutdruckschwankungen könnten bei Menschen mit Diabetes, Schlafapnoe oder Nierenschwäche gestört sein. Bei ihnen sinke der Blutdruck nachts...
... Dieser schließe zunächst andere Erkrankungen wie Venenleiden aus und kläre ab, ob eine Nierenschwäche, Eisenmangel oder bestimmte Medikamente die Symptome verursachen.Leichte Fälle des Restless-Legs-Syndrom müssen nicht unbedingt mit Medikamenten behandelt werden. Die Ursache für die Beschwerden sind dem Verband zufolge bislang nicht eindeutig geklärt. Schätzungen zufolge seien 5 bis 10 Prozent der Bundesbürger betroffen, etwa 1 Prozent braucht eine Behandlung. 60 Prozent...
... dass der Körper austrocknet. Kinder, Senioren und Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Nierenschwäche sind dafür besonders anfällig.«Deshalb bei Durchfall viel trinken: Ideal sind Elektrolytmischungen, die neben Wasser- auch Salzverluste auffüllen», rät Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer in Berlin. Die Mischungen sollten neben Traubenzucker auch die beiden Salze Natrium und Kalium enthalten.Experten sprechen von Durchfall, wenn der Stuhlgang mindestens...
... gilt auch dann, wenn Patienten Medikamente gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche nehmen oder eine Nierenschwäche haben. Allerdings sollte niemand auf eigene Faust Kalium- oder Magnesiummedikamente einnehmen: Sie dürfen nur nach ärztlicher Anweisung eingesetzt werden. Auch von Nahrungsergänzungsmittel rät die Stiftung ab. Normalerweise bekommt der Körper durch die Ernährung ausreichend Kalium und Magnesium. Ein Mangel kann aber unter anderem durch eine gestörte Nierenfunktion,...
... an lebenswichtigen Organen wie Herz, Gehirn, Nieren und Augen führen. Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschwäche oder Einbußen des Sehvermögens gehören zu den möglichen Folgen. Knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland - jährlich mehr als 400.000 - geht auf Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems zurück, meist ist Bluthochdruck als einer der wichtigsten Risikofaktoren daran beteiligt. Bei Roland Schachner wurde der Bluthochdruck zum Glück rechtzeitig festgestellt - bei einer...
... führen. Die Patienten müssten umgehend auf einer Intensivstation mit Insulin behandelt werden. Nierenschwäche oder Nierenversagen kann dagegen nach Angaben des Münchner Gastroenterologen Martin Strauch einen nach Urin riechenden Atem zur Folge haben. Denn wenn die Nieren nicht mehr richtig funktionieren, werden Schadstoffe nicht mehr ausreichend aus dem Blut gefiltert. Diese Substanzen, die normalerweise über die Nieren und den Urin ausgeschieden werden, gelangen nun aus dem Blut in die...