... (DIW) hatte die Berliner Zeitung berichtet. «So lange Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», so der Studienautor Karl Brenke. Die hohe Arbeitsbelastung sei nicht nur ein sozialpolitisches Problem, die Beschäftigten riskierten zudem auch gesundheitliche Beeinträchtigungen. Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900.000 Geringverdiener mindestens 50 Wochenstunden....
... ihre Forderung nach einem flächendeckenden Mindestlohn.«So lange Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei Gutverdienern in Vollzeit», stellt Studienautor Brenke fest. Insgesamt arbeiten der Untersuchung zufolge fast 900 000 Geringverdiener mindestens 50 Wochenstunden. Besonders betroffen davon: Kraftfahrer, Lagerarbeiter und Beschäftigte im Gastgewerbe. Im Schnitt verdienen Vollzeitkräfte im Niedriglohnsektor 1350...
... sowie den Kapital- und Zahlungsverkehr. Um Verwerfungen am Arbeitsmarkt durch Zuwanderung von Niedriglöhnern zu verhindern, schränkten Deutschland und Österreich die Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus den osteuropäischen Beitrittsländern befristet ein. Die Übergangsregelungen fallen nach sieben Jahren jetzt weg. Nur für Rumänien und Bulgarien gelten sie noch bis Ende 2013 weiter. Dann ist mit der Einschränkung der Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus dem EU-Raum endgültig...
... sowie den Kapital- und Zahlungsverkehr. Um Verwerfungen am Arbeitsmarkt durch Zuwanderung von Niedriglöhnern zu verhindern, schränkten Deutschland und Österreich die Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus den osteuropäischen Beitrittsländern befristet ein. Die Übergangsregelungen fallen nach sieben Jahren jetzt weg. Nur für Rumänien und Bulgarien gelten sie noch bis Ende 2013 weiter. Dann ist mit der Einschränkung der Freizügigkeit für Arbeitnehmer aus dem EU-Raum endgültig...
... brutto. Rund 1,15 Millionen mussten sich sogar mit weniger als 5 Euro begnügen. Vier von fünf Niedriglöhnern sind ausreichend ausgebildet Der Studie zufolge gehören längst nicht nur Geringqualifizierte zu den Geringverdienern. So ist der Anteil der Betroffenen mit abgeschlossener Berufsausbildung zwischen 1995 und 2008 von 63,4 auf 71,9 Prozent gestiegen. Werden Erwerbstätige mit Hochschulabschluss dazugerechnet, sind aktuell vier von fünf Niedriglöhnern formal ausreichend...
... Daseinsvorsorge und Infrastruktur braucht, kürzt die Regierung ausgerechnet bei Arbeitslosen und Niedriglöhnern, die ihr Geld fast komplett auf dem heimischen Markt ausgeben. Es werden zudem öffentliche Investitionen für Jahre auf Eis gelegt. So drosseln CDU und FDP die effektive Nachfrage und würgen die Wachstumskräfte im Inland ab. Das kostet uns zigtausende Arbeitsplätze. Was schon unter Gerechtigkeitsgesichtspunkten nicht hinnehmbar ist, ist auch volkswirtschaftlich unsinnig und...