... Institute of Technology (EPFL) beruht unter anderem auf einer Stimulierung der «schlafenden» Nervenzellen im Rückenmark. Wird das Rückenmark schwer verletzt oder vollständig durchtrennt, erhalten die Nervenzellen unter dem Einschnitt keine Informationen mehr aus dem Gehirn. Bei den Ratten waren aufgrund einer solchen Verletzung die Hinterbeine gelähmt. Die Wissenschaftler weckten die schlafenden Zellen nun sozusagen wieder auf. Und zwar mit einem Chemikalienmix, der die Nervenzellen...
... dass der Professor zwei Mikroskopie-Methoden entwickelt habe, die es zum einen ermöglichen, den Nervenzellen bei der Arbeit zuzuschauen, zum anderen die Netzwerkstruktur des Gehirns im höchsten Detail aufzulösen. Der Kavli-Preis wird seit 2008 alle zwei Jahre für herausragende Leistungen in den Feldern Astrophysik, Nanowissenschaft und Neurowissenschaft...
... dass der Professor zwei Mikroskopie-Methoden entwickelt habe, die es zum einen ermöglichen, den Nervenzellen bei der Arbeit zuzuschauen, zum anderen die Netzwerkstruktur des Gehirns im höchsten Detail aufzulösen. Der Kavli-Preis wird seit 2008 alle zwei Jahre für herausragende Leistungen in den Feldern Astrophysik, Nanowissenschaft und Neurowissenschaft...
... Die synthetische Substanz gilt als extrem gefährliches Rauschmittel. Die Droge schädigt...
... nervenbedingte Bewegungsstörung bei älteren Menschen. Bei der unheilbaren Krankheit sterben Nervenzellen ab, die Kontrolle über Gliedmaßen geht verloren. In Deutschland leiden rund 300 000 Menschen an Parkinson. Weitere 100 000 haben nach Angaben der Deutschen Parkinson Vereinigung erste Symptome, ohne es zu wissen.Das Datum des Gedenktages geht auf den am 11. April 1755 geborenen englischen Arzt James Parkinson zurück, der als erster die Symptome der Schüttellähmung beschrieb. Die...
... mit einer Amnesie liegt. Einzig auf die Musik seiner Jugend reagiert er stark - sie ruft in seinen Nervenzellen Erinnerungen und Gefühle wach. Und der alternde Vater begreift, dass er seinem Jungen nur helfen kann, wenn er dessen Sound zu verstehen beginnt.«The Music Never Stopped» braucht Zeit, um positive Wirkung auf den Zuschauer zu entfalten. Denn oft statisch und stereotyp gestaltet Kohlberg in blassen Farben die Familiengeschichte aus dem biederen, aber grundanständigen...
... Rückenmark gelangen. «Das Fatale daran: Anhaltende Schmerzreize können die Eigenschaften von Nervenzellen im Rückenmark nachhaltig verändern», so Dr. Jörg Döhnert, Facharzt für Neurochirurgie in Leipzig. Die Zellen reagieren immer empfindlicher auf äußere Reize und leiten diese als übersteigerten Schmerzreiz ans Gehirn weiter. Therapie mit unterschiedlichen Bausteinen Deshalb ist bei Rückenschmerzen schnelles Handeln gefragt, das dem komplexen Schmerzgeschehen gerecht wird....
... entsteht ein SchmerzgedächtnisSo wie das Großhirn Erinnerungen speichert, sammeln auch jene Nervenzellen, die für das Schmerzempfinden verantwortlich sind, Informationen. «Der Körper lernt, Schmerzen zu haben», beschreibt Prof. Boris Zernikow vom Deutschen Kinderschmerzzentrum Datteln den Vorgang. Hat sich das Schmerzgedächtnis gebildet, können diverse Reize den Schmerz auslösen: bestimmte Berührungen, Bewegungen, aber auch seelische Belastungen. «Das können Ärger und Stress...
... Wunden in den Körper eindrängen, wo sie Giftstoffe absonderten, die vor allem muskelsteuernde Nervenzellen, aber auch Herzzellen schädigten. Die Sporen kommen Wesiack zufolge nahezu überall vor, auch im Straßenstaub oder in der Gartenerde.Empfehlungen zur...
... ausgereift ist. Möglicherweise werde durch ein Übermaß des Stresshormons die Entwicklung der Nervenzellen des Hippocampus gestört, meinen die Forscher. Am anfälligsten sei die Region vermutlich im Alter von drei bis fünf Jahren.Veränderungen im Hippocampus wurden laut Studie bereits bei einer ganzen Reihe von psychischen Erkrankungen beobachtet, beispielsweise bei Depressionen, Schizophrenie, Posttraumatischen Belastungsstörungen und Borderline-Störungen. In der aktuellen Studie...
... Kartoffeln, Hülsenfrüchten wie Erbsen oder Bohnen und vielen Obst- und Gemüsesorten.Damit die Nervenzellen für einen reibungslosen Informationsfluss im Gehirn sorgen können, benötigen sie ungesättigte Fettsäuren. «Vor allem die Omega-3-Fettsäuren beugen auch Krankheiten wie Schlaganfällen und Arterienverkalkungen vor», sagt Andrea Flemmer, Diplom-Biologin und Buchautorin aus München. Sie sind in zahlreichen Nüssen wie Erd- und Walnüssen, Ölen wie Lein-, Raps- und Nussöl...
... lebenden Maus aufgenommen. Dabei konnten sie beobachten, was sich in den feinen Verästelungen der Nervenzellen tut.Das Team um Prof. Stefan Hell nutzte das von ihm entwickelte STED-Lichtmikroskop, das Strukturen mit einer Auflösung unter 70 Nanometern sichtbar macht - rund 1000 Mal feiner als ein Haar. «Der Blick direkt in den Organismus öffnet eine neue Tür in der Neurologie und kann Erkenntnisse über Krankheiten wie Alzheimer, Autismus oder Parkinson liefern», sagte Hell der...
... Das hat eine ganze Reihe von Risiken zur Folge. Langfristig können nach einer Minderdurchblutung Nervenzellen geschädigt werden oder gar absterben. Wer ohnmächtig stürzt, kann sich gefährlich an Kopf oder Knochen verletzen oder sich auch übergeben. «Eine Ohnmacht kann epileptische Krampfanfälle, eine Gefäßblutung im Kopf oder auch einen Kreislaufstillstand provozieren», warnt Schrod.Mitschüler erkennen Komplikationen meist erst, wenn der Betroffene sich nicht nach einigen Minuten...
... oder diese sogar überschreite. Seit einigen Jahren wisse man, dass sich bis ins hohe Alter neue Nervenzellen bilden können. Entsprechend könnte auch die Gangsicherheit trainiert...
... Die Viren setzen sich im Gehirn fest, vermehren sich unbemerkt und zerstören unwiderruflich Nervenzellen. Jüngste traurige Beispiele: Ein 13-jähriges Mädchen aus Bad Salzuflen starb Ende Oktober an den Folgen einer Masernerkrakung. Es hatte sich als Baby infiziert. Aktuell kämpft ein siebenjähriges Mädchen aus Aschaffenburg ums Überleben. Die Kleine hat sich als Baby bei einem Erwachsenen angesteckt. Umso wichtiger ist der Impfschutz. Doch auch hier gibt es Probleme. Nach dem...