Hamburger Stadtteil Wandsbek gleicht einem Schlachtfeld. Gegner eines Neonazi-Aufmarschs stellten am Eilbeker Weg Straßenbarrikaden auf, um die Marschroute zu blockieren. Dann zündeten sie die aus Müll oder Tonnen bestehenden Barrikaden an. Die Polizei rückte mit Wasserwerfern an, um die Flammen zu löschen. Augenzeugen sprachen von einem Bild wie «in einem Katastrophengebiet.» Zuvor hatten Teilnehmer einer ursprünglich angemeldeten Gegendemonstration in Wandsbek Polizisten mit...
In Neumünster in Schleswig-Holstein nahm die Polizei rund 100 Teilnehmer eines Neonazi-Aufmarsches in Gewahrsam, als diese eine nicht angemeldete Route einschlugen. Im bayerischen Hof ging auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremen auf die Straße. Mit zwei Sitzblockaden hielten Demonstranten in Neubrandenburg einen NPD-Aufmarsch auf. Er musste auf eine andere Strecke umgeleitet werden.Bundesinnenminister Friedrich ging an der Spitze eines...
Bonn - Bei Protesten gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Bonn ist die Polizei am Dienstag mit Tränengas gegen einige Demonstranten vorgegangen.
Neuruppin - Die Verfahren gegen 330 Gegendemonstranten eines Neonazi-Aufmarsches am 24. September 2011 in Neuruppin (Kreis Ostprignitz-Ruppin) wurde eingestellt.
... vergangenen September hatte ein Polizeieinsatz in Neuruppin bei einer Sitzblockade gegen einen Neonazi-Aufmarsch zu heftigem Streit - auch im Landtag - geführt. Die Polizei hatte eine Sitzblockade des Aktionsbündnisses «Neuruppin bleibt bunt» aufgelöst. Mehr als 300 Menschen hatte die Polizei eingekesselt und angezeigt. Golde sagte: «Weil noch immer nicht über die Anzeigen entschieden worden ist, sind etliche Neuruppiner der Demonstration ferngeblieben.» Auch im November 2011 waren...
... Mit Kundgebungen, Umzügen, Mahnwachen und einer Menschenkette wandten sie sich gegen einen Neonazi-Aufmarsch. Die Rechtsradikalen wollten das alljährliche Gedenken an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg instrumentalisieren. Es gab laut Polizei keine...
Brandenburg/Havel - Mit einem «Tag der Demokratie» soll heute um 12.00 Uhr in Brandenburg/Havel gegen einen Aufmarsch der rechtsextremistischen NPD protestiert werden.
Dortmund - Mit einem Demonstrationszug in die Hochburg der Dortmunder Neonazis will das linke Spektrum morgen Vormittag (Samstag, 10.30) gegen einen Aufzug der Rechten protestieren.
Frankfurt (Oder) - Mit Sitzblockaden haben sich in Frankfurt (Oder) mehrere Hundert Menschen gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten gewehrt.
... Helmuth Markov (Die Linke) bei einer Auftaktkundgebung. «Wir haben heute das Ziel, den Neonazi-Aufmarsch mit friedlichen Mitteln zu blockieren», erklärte die Grünen-Europaabgeordnete Ska Keller.Der parteilose Frankfurter Oberbürgermeister Martin Wilke sprach sich für einen friedlichen Protest ohne Blockaden aus. «Ich bin klar für ein NPD-Verbot. Doch die rechtsextremistische Partei ist nicht verboten.» Bilder, wie die Polizei Leute wegträgt, brauche Frankfurt (Oder) nicht....
(Oder) (dpa) - Mehr als 250 Demonstranten haben gegen einen geplanten Neonazi-Aufmarsch in Frankfurt (Oder) protestiert. Nationalismus habe bei ihnen nichts zu suchen. Deshalb werde man heute gemeinsam Widerstand leisten, sagte Brandenburgs Finanzminister Helmuth Markov bei einer Auftaktkundgebung. Oberbürgermeister Martin Wilke sprach sich für einen friedlichen Protest ohne Blockaden aus. Rund 100 Rechtsextremisten, darunter auch NPD-Funktionäre, wollten an einem Aufmarsch einer...
Die Kundgebung gehörte zu zahlreichen Protestaktionen gegen einen für den Abend angemeldeten Neonazi-Aufmarsch. Der 5. März wird von der Stadt Chemnitz seit zehn Jahren als «Friedenstag» begangen - in Erinnerung an den mit mehr als 2000 Toten folgenschwersten Luftangriff der Alliierten des Zweiten Weltkriegs in der Nacht zum 6. März 1945.Gegen den Missbrauch des Datums durch Neonazis formierten sich mehrere Bündnisse. Die Demonstration der linken Initiative «Chemnitz Nazifrei»...
... Friedenskreuz gelangen, wo es eine Kundgebung gegen einen ebenfalls für den Abend angemeldeten Neonazi-Aufmarsch geben sollte. Dagegen hat auch das Bündnis «Chemnitz Nazifrei» eine Demonstration auf dem Innenstadtring angemeldet.Für deren Auftaktveranstaltung wurde ein Auftritt der aus Chemnitz stammenden Band Kraftklub angekündigt. Bis zum Nachmittag meldete die Polizei, die mit einem Großaufgebot im Einsatz ist, keine besonderen Vorkommnisse in der...