... von dem angerichteten Schaden erholt haben». BP hat das Bohrloch mit Zement versiegelt. Ein Nebenzugang zu der Quelle, um sie zusätzlich von unten und damit endgültig zu verschließen, steht kurz vor der...
(dpa) - Der BP-Konzern muss laut Regierung einen Nebenzugang zu der Ölquelle im Golf von Mexiko fertigstellen. So soll das Bohrloch endgültig versiegelt werden. Die Entlastungsbohrung werde abgeschlossen, sagte der Einsatzleiter. Es werde noch diskutiert, wie man vorgehen wolle, um Risiken zu vermeiden. Bis heute war fraglich, ob die Versiegelung direkt an der Quelle überhaupt notwendig ist. Tests hatten ergeben, dass das Verstopfen des Bohrlochs von oben mit Zement vielleicht...
... werden kann. Am Freitag solle entschieden werden, ob die Bohrungen des für das Manöver nötigen Nebenzugangs noch fortgesetzt werden, sagte der Einsatzleiter der Regierung, Thad Allen. Er sprach aber von einer nur «kleinen Möglichkeit», dass es nicht mehr zu dem «Finale» kommt. Der Nebenzugang ist nur noch rund zehn Meter vom Ölreservoir rund 4000 Meter tief im Meeresgrund entfernt. Die Bohrarbeiten waren vor wenigen Tagen wegen schlechten Wetters unterbrochen...
... Kill» verzichtet werden kann. Heute soll entschieden werden, ob die Bohrungen für den Nebenzugang fortgesetzt werden. Greenpeace warnt vor katastrophalem Atomunfall durch Brände: Die Waldbrände in Russland könnten aus Sicht von Umweltexperten zu gefährlichen Stromausfällen bei Atomkraftwerken führen. Wenn Hochspannungsleitungen durch Flammen zerstört oder Notstromgeneratoren durch Rauch und Hitze unbrauchbar würden, könnten die Reaktoren der Werke aber nicht mehr wie...
... «Bottom Kill» verzichtet werden kann. Heute soll entschieden werden, ob die Bohrungen für den Nebenzugang fortgesetzt werden. Der Einsatzleiter spricht von einer «kleinen Möglichkeit», dass es nicht zu dem «Finale»...
... mit Zement. Das «Finale» wird noch ein paar Tage auf sich warten lassen: BP bohrt noch an einem Nebenzugang zum Hauptbohrloch, durch ihn sollen ebenfalls Schlamm und Zement gepumpt werden. Damit soll die Quelle von unten in 4000 Meter Tiefe direkt versiegelt werden - um ganz sicherzugehen, dass Öl und Gas niemals mehr nach oben drängen...
... das «Finale» wird noch ein paar Tage auf sich warten lassen. BP bohrt noch an einem Nebenzugang zum Hauptbohrloch, durch den dann ebenfalls Schlamm und danach Zement gepumpt werden sollen. Damit soll die Quelle von unten in 4000 Meter Tiefe direkt versiegelt werden - um ganz sicherzugehen, dass Öl und Gas niemals mehr nach oben drängen konnen. Wie der Konzern mitteilte, wird der Nebenzugang nach derzeitigem Stand Mitte August auf das Bohrloch treffen - wenn das Wetter bei den...
... Aktion erfolgreich war. In den nächsten Tagen will der Ölkonzern das Leck dann auch über einen Nebenzugang abdichten. Seit Ende April eine Bohrinsel gesunken war, liefen rund 660 000 Tonnen Öl ins Meer. BP hat nun Schlamm und Zement in die lecke Leitung...
... und nach oben steigen kann. Später will der Konzern die Quelle zusätzlich von unten durch einen Nebenzugang...
... erst dann verkünden, wenn das Bohrloch auch von unten, das heißt mit Hilfe eines gebohrten Nebenzugangs, verschlossen worden ist. Dieser «Bottom Kill» soll in rund einer Woche begonnen werden. Dabei will BP wiederum erst Schlamm und dann Zement durch den Nebeneingang rund vier Kilometer tief im Meeresboden...
... wenn das Bohrloch auch von unten verschlossen worden ist, das heißt mit Hilfe eines gebohrten Nebenzugangs. Drei Viertel des ausgelaufenen Öls sind Regierungsangaben zufolge bereits verdunstet, aufgelöst oder beseitigt. Hunderttausende Tonnen waren seit April ins Meer...
... Kill» will BP ebenfalls Schlamm und Zement in die Steigleitung pumpen - durch einen Nebenzugang, der seit Mai gebohrt wird. Am Montag hatten neue Schätzungen das riesige Ausmaß der Katastrophe noch einmal vor Augen geführt. Nach Angaben von Forschern strömten nach dem Versinken der Bohrinsel «Deepwater Horizon» am 22. April insgesamt 4,9 Millionen Barrel Öl in den Golf von Mexiko, - das sind etwa 666.400 Tonnen. Niemals zuvor wurde eine schlimmere Ölpest...
... Kill» will BP ebenfalls Schlamm und Zement in die Steigleitung pumpen - durch einen Nebenzugang, der seit Mai gebohrt wird. Vor Beginn des «Kill»-Manövers hatten Ingenieure noch verschiedene Tests durchgeführt. Unter anderem wurde eine Flüssigkeit in die Steigleitung eingeleitet, um den Innendruck zu prüfen und etwaige Widerstände im Rohr aufzuspüren. Es gab keine bösen Überraschungen - und so konnte der «Static Kill» am Nachmittag sogar schon...
... sollen ebenfalls Schlamm und Zement in die Steigleitung gepumpt werden. Das geschieht durch einen Nebenzugang, der seit Mai gebohrt wird. Mexiko will BP auf Schadenersatz verklagen Über das tatsächliche Ausmaß der Ölpest gab es seit dem Untergang der Bohrinsel «Deepwater Horizon» am 22. April erhebliche Kontroversen. Zunächst behauptete BP, es strömten lediglich geringe Mengen ins Meer. Dann wurden die Zahlen immer weiter nach oben korrigiert. Die neusten Schätzungen von...
... an, mit der die Quelle dann auch von unten verstopft werden soll. Gegen Ende der Woche könnte der Nebenzugang in mehr als fünf Kilometern unter dem Meeresboden auf die außer Kontrolle geratene Ölquelle treffen, schreibt die New York Times. Durch den Entlastungstunnel sollen dann ebenfalls Schlamm und Zement gepumpt werden, um das Bohrloch auch von unten und nunmehr endgültig zu versiegeln. Bis es letzte Gewissheit über den Erfolg des «Bottom Kill» genannten Manövers gibt,...