... registriert ist. Am Abend war auch wikileaks.ch nicht mehr erreichbar. Eine Online-Recherche (Nameserver-Lookup) ergab, dass der Nameserver diese Adresse nicht mehr kennt. Man findet die Website auch unter ihrer direkten IP-Adresse http://213.251.145.96, die einen Computer im Internet eindeutig identifiziert. Zuvor hatte bereits der US-Konzern Amazon Wikileaks von seinen Servern verbannt.Die Enthüllungen gehen aber weiter. Am Freitag handelten die Dokumente von Korruption in Afghanistan....
... entfernt.Die Adresse wikileaks.ch war am Abend nicht mehr erreichbar. Eine Online-Recherche (Nameserver-Lookup) ergab, dass der Nameserver diese Adresse nicht mehr kennt. Die Schweizer Piratenpartei hatte wikileaks.ch bereits vor mehreren Monaten angemeldet - bei der Firma EveryDNS, die ihren Sitz in den USA hat. Wikileaks hatte am Freitag über Twitter mitgeteilt, dass man nun in Schweiz «übersiedelt» sei.EveryDNS begründete die Entscheidung zur Löschung von wikileaks.org mit...
... dann der Internet-Dienstleister EveryDNS.net die Adresse (Domain) wikileaks.org aus seinem Nameserver - diese Rechner sorgen dafür, dass die IP-Adresse des Rechners mit den lesbaren Internet-Adressen verbunden wird, wie sie im Browser eingetippt werden.EveryDNS.net begründete die Entscheidung mit massiven Hacker- Angriffen auf wikileaks.org - bei solchen Attacken mit der Bezeichnung «Distributed Denial of Service» (DDOS) wird ein Web- Server mit Unmengen von Daten geflutet und...
... in die Adressezeile des Browsers eintippen, geht zunächst eine Anfrage an den sogenannten Nameserver, der weiß, zu welcher IP-Adresse sie gehört und entsprechend weiterverbindet.Das Problem von Wikileaks ist nun, dass der amerikanische Anbieter, bei dem die Domain wikileaks.org gemeldet war, diese Verknüpfung gelöscht hat. Das heißt: Die Daten auf dem Wikileaks- Computer sind intakt - doch auf dem gewohnten Weg sind sie nicht mehr zu erreichen.EveryDNS mit Erklärung zu Wikileaks...
... dann der Internet-Dienstleister EveryDNS.net die Adresse (Domain) wikileaks.org aus seinem Nameserver - diese Rechner sorgen dafür, dass die IP-Adresse des Rechners mit den lesbaren Internet-Adressen verbunden wird, wie sie im Browser eingetippt werden.EveryDNS.net begründete die Entscheidung mit massiven Hacker- Angriffen auf wikileaks.org - bei solchen Attacken mit der Bezeichnung «Distributed Denial of Service» (DDOS) wird ein Web- Server mit Unmengen von Daten geflutet und...
... war - darüber gibt es bisher nur Spekulationen. «Aktuell liefern vier der sechs Denic-Nameserver-IPs auf Anfragen eine Antwort, die signalisiert, dass es die Domain nicht gibt», hieß es um kurz vor drei Uhr zum Beispiel auf domainfactory.de. Die Nameserver sind die Verbindung zwischen der Adresse, die Nutzer in den Browser eingeben und einer Internetseite. Funktionieren sie nicht, kann der Browser einer Adresse keine Seite zuordnen. Auch beim E-Mail-Versand kann es zu...