... ein Bio-Vergleich: Jeder fünfte Konsument in Deutschland (21,2 Prozent) sagt zwar, dass er bei Nahrungsmitteln lieber Bioprodukte kaufe. Tatsächlich liegt der Anteil von Bio-Produkten an den Ausgaben für Lebensmittel und Getränke aber lediglich bei 3,1 Prozent, wie die GfK herausfand.«Konsumenten sind genauso häufig oder genauso selten Ego-Säue wie Unternehmen», meint Konsumpsychologe Lönneker. «Wir saufen das Krombacher für den Regenwald und sitzen dabei auf einer Bank aus Holz...
... Es kann sich dahinter auch eine harmlose Karotinämie verbergen, die auf vermehrten Konsum von Nahrungsmitteln mit gelben Pigmenten beruht. «Wenn Babys häufig Speisen bekommen, die orangefarbenes Karotin enthalten, dann nimmt ihre Haut eine gelbe Farbe an», erläutert Monika Niehaus vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Thüringen. «Dazu gehören gelb-orangefarbene Früchte beziehungsweise Gemüse und dunkelgrünes Gemüse, zum Beispiel grüne Bohnen, Möhren,...
... beteiligen sich deutsche Banken und Versicherer massiv an umstrittenen Termingeschäften mit Nahrungsmitteln. Besonders engagiert sei über eine US-Tochter der Münchner Versicherungskonzern Allianz, berichtet die «Süddeutsche Zeitung». Das Blatt beruft sich auf eine Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam. Der Konzern wies die Vorwürfe zurück. Nach Recherchen von Oxfam handelt der Versicherer wie kein zweites deutsches Unternehmen mit Nahrungsmitteln. Solche Geschäfte trieben...
(dpa) - Nachschub für die Internationale Raumstation ISS: Mit 2,5 Tonnen Treibstoff, Nahrungsmitteln und Trinkwasser an Bord hat Russland einen unbemannten Raumfrachter ins All geschossen. Die Sojus-Rakete habe wie geplant um 14.50 Uhr MESZ vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan abgehoben, heißt es aus dem Kontrollzentrum bei Moskau. Das Versorgungsschiff soll zwei Tage unterwegs sein und dann an der ISS andocken. Dort warten sechs Raumfahrer aus Russland, den USA und den...
... Hühnereier, Rohmilch und rohe Fleischprodukte wie Hackepeter. Daher ist im Umgang mit diesen Nahrungsmitteln persönliche und Küchenhygiene oberstes Gebot, um Infektionen zu vermeiden. So sollte man in der Küche unter anderem nur mit sauberer Kleidung, sauberen Händen und Fingernägeln arbeiten und rohe und gegarte Lebensmittel getrennt voneinander aufbewahren und verarbeiten. Auch Oberflächen und Geräte gilt es dem BfR zufolge, nach Kontakt mit rohen Essen immer gründlich zu...
... offenbar nicht nur darauf an, wie viele Kalorien man zu sich nehme, sondern auch, aus welchen Nahrungsmitteln diese Kalorien stammten, schreiben Beatrice Golomb von der University of California in San Diego und ihre Kollegen. Schokolade spornt den Stoffwechsel an Bereits zuvor hatten Untersuchungen gezeigt, dass Inhaltsstoffe der Schokolade positive Wirkungen auf den Stoffwechsel haben, wie die Forscher berichten. So könne Schokolade mit hohem Kakaoanteil - in Maßen genossen - die...
... Am Nachmittag ließen diese aus einem der Fenster einen Korb herab, der von Unterstützern mit Nahrungsmitteln gefüllt wurde.Das Tacheles war nach dem Fall der Mauer von Künstlern besetzt worden und wird seither für Kunstaktionen genutzt. Weil ein früherer Investor in eine Schieflage geraten war, soll die Kaufhausruine zwangsversteigert werden. Anfang April vergangenen Jahres hatten einige Nutzer einen Teil des Gebäudes gegen Zahlung einer beträchtlichen Geldsumme freiwillig...
Rom/Berlin - Zum heutigen Weltwassertag mahnen Experten der Vereinten Nationen, insbesondere bei der Produktion von Nahrungsmitteln Wasser zu sparen.
Dabei geht es etwa um die künftige Nutzung des Bodens - ob für die Erzeugung von Nahrungsmitteln oder Bioenergie -, Perspektiven für strukturschwache Regionen oder auch Maßnahmen gegen den Klimawandel. An der breiten öffentlichen Debatte sollen Bürger, Wirtschaft und Kommunen beteiligt werden, wie Umweltministerin Anita Tack (Linke) am Montag in Potsdam ankündigte.Bereits im August 2010 hatte Brandenburgs Beirat für Nachhaltige Entwicklung ein Eckpunktepapier vorgelegt; 2011 beschloss...
... geflohen. Beide Organisationen seien bereits dabei, etwa 100 000 Menschen im Land mit Nahrungsmitteln zu versorgen, teilte die FAO mit.Amnesty International zu...
... Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben. Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel «süße und fettige Snacks» gewesen, teilte Foodwatch...
... Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben. Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel «süße und fettige Snacks» gewesen, teilte Foodwatch mit. Raffinierte Werbung verführe Kinder zum Konsum solcher dick machenden Happen und Softdrinks, hieß es. Das Bundesverbraucherministerium hält spezielle Lebensmittel für Kinder im Grunde für überflüssig. Die Grünen fordern ein «Verbot von Werbung, die...
Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel «süße und fettige Snacks» gewesen, teilte Foodwatch am Dienstag in Berlin zur Stichpobe mit. Raffinierte Werbung verführe Kinder zum Konsum solcher dick machenden Happen und Softdrinks, hieß es. «Die Unternehmen tragen eine erhebliche Mitverantwortung für die grassierende Fehlernährung von Kindern», sagte Foodwatch-Mitarbeiterin Anne Markwardt. Sie forderte ein Werbeverbot für solche...
... Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch meist ungesunde Kalorienbomben. Von 1500 untersuchten Nahrungsmitteln, die für Kinder angepriesen werden, seien fast drei Viertel «süße und fettige Snacks» gewesen, teilte Foodwatch mit. Raffinierte Werbung verführe Kinder zum Konsum solcher dick machenden Happen und Softdrinks. Foodwatch fordert ein Werbeverbot für solche Kinderprodukte. Kinder verputzen laut Foodwatch nur die Hälfte der empfohlenen Menge an Obst und...
... auch die Domestikation von Tieren und der Pflanzenanbau gehabt. «Der Verzehr von wildwachsenden Nahrungsmitteln, der einzigen Kalorienquelle für buchstäblich alle anderen Organismen auf unserem Planeten, stellt für die meisten Menschen heutzutage fast so etwas wie einen exotischen Luxus dar.» Die Domestikation habe etliche Mikroorganismen auf den Menschen überspringen lassen, Haustiere bildeten zudem dauerhaft eine Brücke zu Wildtieren - und deren Erregern. «Wohl am wichtigsten war...