... auf die Kassentheke legen. Hier können Sie König Arsch direkt bestellen. Bester Satz: «Die Nahrungsmittelindustrie betreibt ein Alchimisten-Handwerk, wobei sie Scheiße nicht einmal in Gold verwandelt, sondern lediglich hübsch presst, würzt, färbt, verpackt - und dann dem Verbraucher auf den Teller klatscht.» Autor: Martin WehrleTitel: König Arsch. Mein Leben als Kunde - der ganz normale WahnsinnVerlag: HeyneUmfang: 256 SeitenPreis: 12,99 EuroErscheinungsdatum: bereits...
... gesunden und ungesunden Produkte, nur gesunde und ungesunde Ernährung» oder dem Highlight «Die Nahrungsmittelindustrie freut sich über gesunde Menschen» gewann er nicht unbedingt die Herzen und Köpfe des Publikums. Festnageln konnte ihn Lauterbach aber ebenso wenig, auch weil Ernährungswissenschaftlerin von Cramm viel zu still blieb. Aber was ist nun zu tun gegen Roepers «veränderungsresistente Verhaltensmuster»? Lauterbach forderte mehr Aufklärung. Kelly rief alle Betroffenen zum...
(dpa) - Die Absurdität der globalen Nahrungsmittelindustrie und die nicht weniger irrsinnige internationale Wirtschaftswelt sind die Themen des österreichischen Dokumentarfilmers Erwin Wagenhofer. Ihnen bleibt er auch in seinem Spielfilmdebüt «Black Brown White» treu. Don Pedro (Fritz Carl), hat sich von seiner gutbürgerlichen Familie losgesagt und karrt nun mit seinem Truck Gemüse quer durch Europa und darüber hinaus. Gleichzeitig schmuggelt er Afrikaner nach Europa, so auch...
... riet der Berufsverband der Kinder und Jugendärzte bei seiner Jahrestagung in Osthessen. Die Nahrungsmittelindustrie überschütte die potenziellen Konsumenten mit Werbeaussagen wie etwa «für den kleinen Hunger zwischendurch». So sollten lediglich Arbeitsplätze gesichert werden.Es überrascht laut Verband auch nicht, dass Heranwachsende und Erwachsene in Deutschland immer dicker würden. Laut einer großen Studie seien 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren...
... hatte in seinem Dokumentarfilm «We feed the World - Essen global» ebenfalls das Thema der Nahrungsmittelindustrie ähnlich sachlich aufgegriffen. Dennoch ist «Taste the Waste» ein wichtiger und aufklärender Film, denn er beschreibt nicht nur eine absurde Welt. Er versucht auch zu zeigen, wie es zumindest in Ansätzen möglich ist, anders zu handeln.So werden in Japan Abfälle unter strengen Auflagen wenigstens zu Tierfutter verarbeitet. Auf diese Weise könne vermieden werden, dass...
... fünf Stunden. Dann trank und aß sie, als wären ihre Tarifverhandlungen mit der Südtiroler Nahrungsmittelindustrie in Rekordzeit zu einem für beide Seiten befriedigenden Ergebnis gekommen. Rebellion der Fast-Promis Die Zwei-Wochen-Shows im Privatfernsehen sind normalerweise eine grenzwertige Erfahrung für Medienwächter, die derzeitige Staffel ist dagegen eher ein Fall für die Fernsehmachernachhilfeschule. Denn die C-Prominenten rebellieren und tanzen den Produzenten auf der Nase...
... Gesellschaft niemand richtig findet, dass Tiere gequält werden. Aber gleichzeitig haben wir der Nahrungsmittelindustrie und besonders der fleischerzeugenden Industrie völlig freie Hand gelassen, die irgendwo im Dunkeln hinter Mauern Tiere auf eine so barbarische Art behandelt, wie sie noch nie behandelt worden sind. Während also auf der einen Seite die Tierliebe immer größer wird, gibt es auf der anderen Seite Zweite-Klasse-Tiere wie Rinder, Schweine oder Hühner, mit denen anscheinend...
... derzeitigen kulinarischen Trendthema, welches auf Massentierhaltung und weitere Missstände in der Nahrungsmittelindustrie aufmerksam macht. Ob Anständig essen von Karen Duve, Thilo Bodes Die Essensfälscher oder Jonathan Safran Foers Tiere essen: Seit Monaten dominieren aufrüttelnde wie erschütternde Sachbücher über Ernährungsgewohnheiten und fragwürdige Produktionsbedingungen von Fleisch die Bestsellerlisten. Scheck und Gritzmann moralisieren dabei in ihrem Buch nicht, treten jedoch...
... möglicherweise 136 000 dioxinverseuchte Eier aus Deutschland in der niederländischen Nahrungsmittelindustrie verarbeitet worden. Sie seien nicht in den Handel gelangt, sagte der Sprecher von EU-Verbraucherkommissar John Dalli am späten Mittwochabend auf dpa- Anfrage in Brüssel. Bisher sei nicht klar, in welchen Produkten die Eier verarbeitet wurden und ob sie tatsächlich mit Dioxin belastet waren. Die fragliche Charge Eier stammte von einer Firma aus Sachsen- Anhalt und wurde...
... - In den Niederlanden sind 136 000 möglicherweise dioxinverseuchte Eier aus Deutschland in der Nahrungsmittelindustrie verarbeitet worden. Sie seien nicht in den Handel gelangt, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Bisher sei nicht klar, in welchen Produkten die Eier verarbeitet wurden und ob sie tatsächlich mit Dioxin belastet waren. In Deutschland haben bis zu 150 000 Tonnen Futter mit krebserregendem Dioxin Unmengen von Schweinefleisch und Geflügelprodukten...
... & Jentzsch kaufte nach eigenen Angaben jahrelang Reste aus der Biodiesel-Herstellung sowie der Nahrungsmittelindustrie auf und verarbeitete sie für Viehfutter. Ein Lieferant von Rohstoff ist eine Biodiesel-Anlage der Petrotec AG. «Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist», zitierte das «Westfalen-Blatt» den Geschäftsführer Siegfried...
... Die Firma Harles & Jentzsch soll jahrelang Reste aus der Biodieselherstellung und der Nahrungsmittelindustrie aufgekauft und für Viehfutter verarbeitet...
... der dpa. Die Firma Harles & Jentzsch soll jahrelang Reste aus der Biodieselherstellung und der Nahrungsmittelindustrie aufgekauft und für Viehfutter verarbeitet haben. Die Dioxin-Funde haben eine Debatte über Art und Umfang der Kontrollen...
... & Jentzsch kaufte nach eigenen Angaben jahrelang Reste aus der Biodieselherstellung sowie der Nahrungsmittelindustrie auf und verarbeitet sie für Viehfutter. «Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist», sagte Geschäftsführer Siegfried Sievert dem «Westfalen-Blatt». Die genaue Quelle der Dioxin-Verunreinigung war aber bisher noch...
... Uetersen kaufte nach eigenen Angaben jahrelang Reste aus der Biodieselherstellung sowie der Nahrungsmittelindustrie auf und verarbeitet sie für Viehfutter. «Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist», sagte Geschäftsführer Siegfried Sievert dem «Westfalen-Blatt».Das Unternehmen erklärte, das Dioxin stamme aus Fettsäure von einer...