Brüssel will Berlin zur Vorratsdatenspeicherung zwingen
Rebellen stellen Regime in Damaskus Ultimatum
Tel Aviv - Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Staatsbesuch in Israel Differenzen über die Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten offen angesprochen.
Bei seinem ersten Staatsbesuch in Jerusalem hat sich Bundespräsident Joachim Gauck ein klares Bekenntnis zur deutsch-israelischen Freundschaft abgegeben. Die gelte auch im Konflikt des jüdischen Staates mit dem Iran - wenngleich Gauck in abgewogenen Worten vor einem Krieg warnt.
Tel Aviv/Ramallah - Israel und die Palästinenser haben nach einem Treffen in Ramallah erneut ihren Friedenswillen bekräftigt. Ein Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bestätigte dies am Sonntag.Netanjahus Gesandter Izchak Molcho habe dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas am Samstagabend in Ramallah im Westjordanland einen Brief Netanjahus übergeben.
Jerusalem - Überraschungscoup in Israel: Statt Neuwahlen bildet Regierungschef Benjamin Netanjahu eine große Koalition der nationalen Einheit gebildet.
Jerusalem - Israel hat alle Verbindungen zum UN-Menschenrechtsrat abgebrochen. Der Rat hatte zuvor beschlossen, die international umstrittene Siedlungspolitik Israels zu untersuchen.
... eine Waffenruhe zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas zu vermitteln. Auch das Nahost-Quartett aus USA, Russland, Vereinten Nationen und Europäischer Union wollte sich am Montag mit der Lage im Nahen Osten...
... die in Richtung der Städte Aschdod, Aschkelon und Beerscheva flogen, teilte das Militär mit.Das Nahost-Quartett aus USA, Russland, Vereinten Nationen und Europäischer Union will sich am Montag mit der Lage im Nahen Osten befassen. Dem Quartett ist es trotz intensiver Bemühungen in den vergangenen Monaten nicht gelungen, Palästinenser und Israelis zur Wiederaufnahme formeller Friedensgespräche zu bewegen.Israelisches Militär,...
In Gesprächen mit arabischen Filmemachern, Künstlern und Autoren will die Akademie der Künste in Berlin einen Einblick in die Umbruchsituation im Nahen Osten geben. Schwerpunkt bei dem Festival «Kunst und Revolte» vom 29. Februar bis 6. März wird die Entwicklung in Tunesien sein.
Zum Abschluss seiner Nahost-Reise hat sich Außenminister Guido Westerwelle erstmals offen für einen Machtwechsel in Syrien stark gemacht. «Präsident Assad hat keine Zukunft», sagte er in Tel Aviv.