... Seit dem Start im September 2009 habe es rund 400.000 Zugriffe gegeben. Doch das Problem der Nachrückerverfahren sei nicht gelöst...
... zwischen dem 7. und 14. August. Frei gebliebene Studienplätze sollen im bundesweiten Nachrückerverfahren jeweils ab dem 1. September in einer Internetbörse ausgeschrieben werden. Ganz uneigennützig ist diese Bestätigung nicht. Hätte sich die Mehrheit der Hochschulen gegen dieses gemeinsame Vorgehen entschieden, hätte der Haushaltsausschuss des Bundestages das Geld, mit dem die Software für das dialogorientierte Serviceverfahren entwickelt werden soll, nicht...
... wenn sich die Hochschulrektorenkonferenz weiterhin gegen ein bundesweit organisiertes Nachrückerverfahren stellt. Rückendeckung gibt es dafür auch seitens der Linken. Deren bildungspolitische Sprecherin Nele Hirsch erklärte: «Ohne ein Bundesgesetz wird sich an überhöhten Numerus Clausus und Tausenden unbesetzten Studienplätzen nichts...
... meisten Hochschulen - ihre Zulassungsbescheide deutlich früher verschicken und so mehr Zeit für Nachrückerverfahren haben. Diese Erfolge könnten allerdings künftig konterkariert werden. Die Hochschulrektorenkonferenz hatte bereits Ende Januar überlegt, die Semesterzeiten vorzuverlegen. Grund: «Die Studierenden wollen im Ausland studieren können, ohne zwangsläufig ein Semester zu verlieren», hatte Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, erklärt....
... es, noch zum Wintersemester 2009/2010 ein funktionierendes Verfahren zu starten, bei dem auch im Nachrückerverfahren keine Studienplätze mehr unbesetzt bleiben», sagte Tiziana Zugaro, Pressesprecherin des Bundesbildungsministeriums (BMBF), gegenüber news.de. Seit gut zwei Jahren würden diverse Verfahren getestet, mit denen das machbar sein soll. Der Haken daran: «Leider haben sich viel zu wenig Hochschulen an den Erprobungen beteiligt», räumt die BMBF-Sprecherin ein....
... bereits zum 1. September beendet sein. Das könne dazu beitragen, die derzeit langwierigen Nachrückerverfahren schneller zu beginnen, hieß es aus Bonn. Frei gebliebene Plätze sollen darüber hinaus in einer elektronischen Studienplatzbörse ausgeschrieben werden, wie es in Baden-Württemberg bereits üblich ist. Verzögerungen in der Vergabe werden sich trotz der heutigen Beschlüsse aber nicht vermeiden lassen. In einigen Fällen könnte das sogar bedeuten, dass Studienanfänger...