... bis 24 Monate zurückgeworfen worden sei. Andere Experten seien skeptischer und glaubten, dass die iranischen Wissenschaftler die Anreicherung wieder schnell hochgefahren haben und das Land heute über genug Material für fünf oder mehr Atomwaffen verfügen könnte.Obama sei bewusst gewesen, dass er mit der Aktion eine neue Art vor Kriegsführung entfesseln könne, heißt es unter Berufung auf Teilnehmer der geheimen Treffen. Seine Sorge sei gewesen, dass mit dem amerikanischen Eingeständnis...
... bis 24 Monate zurückgeworfen worden sei. Andere Experten seien skeptischer und glaubten, dass die iranischen Wissenschaftler die Anreicherung wieder schnell hochgefahren haben und das Land heute über genug Material für fünf oder mehr Atomwaffen verfügen könnte.Obama sei bewusst gewesen, dass er mit der Aktion eine neue Art vor Kriegsführung entfesseln könne, heißt es unter Berufung auf Teilnehmer der geheimen Treffen. Seine Sorge sei gewesen, dass mit dem amerikanischen Eingeständnis...
... Grenzverlauf. Ein Hindernis sind auch israelische Siedlungen in palästinensischen Gebieten. Zum iranischen Atomwaffenprogramm sagte Gauck: «Dies ist eine Bedrohung nicht nur für Israel, sondern eine potenzielle Gefahr auch für Europa. Verhandlungen müssen konkrete Ergebnisse bringen», forderte Gauck. Zugleich verwies er auf die Verantwortung Deutschlands für den jüdischen Staat: «Das Eintreten für die Sicherheit und das Existenzrecht Israels ist für die deutsche Politik...
... Viren auszutrocknen.»Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass viele Daten der iranischen Behörden von dem Flame Virus entweder gelöscht oder gestohlen wurden. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Das iranische Telekommunikationsministerium und seine IT-Abteilung Maher verkündeten am Dienstag, dass sie ein spezielles Programm entworfen haben, das die iranische Behörden gegen komplizierte Viren, wie auch Flame, schützen würde.Mitteilung KasperskyBlog-Eintrag...
... Rechner im Iran. Ob der Virus dort auch Schäden angerichtet hat, war unklar. Eine Abteilung des iranischen Kommunikationsministeriums teilte mit, bereits eine Anti-Virus-Software hergestellt zu haben, die Flame identifizieren und entfernen könne. Steckt Israel hinter dem Virus Flame? Äußerungen des israelischen Vizeministerpräsidenten nährten am Dienstag Spekulationen, Israel könnte hinter dem Computer-Virus stecken. «Wer auch immer die iranische Bedrohung als eine erhebliche...
... grundsätzlich akzeptiert, es herrscht jedoch Uneinigkeit über den künftigen Grenzverlauf.Zum iranischen Atomwaffenprogramm sagte er: «Dies ist eine Bedrohung nicht nur für Israel, sondern eine potenzielle Gefahr auch für Europa. Verhandlungen müssen konkrete Ergebnisse bringen», forderte Gauck. Zugleich verwies er auf die Verantwortung Deutschlands für den jüdischen Staat: «Das Eintreten für die Sicherheit und das Existenzrecht Israels ist für die deutsche Politik...
... Abbasi spielte herunter, dass die IAEA auf 27 Prozent angereichertes Uran in der unterirdischen iranischen Atomanlage Fordo entdeckt hatte. Er machte technische Fehler dafür verantwortlich.Die Atomgespräche zwischen Repräsentanten der internationalen Staatengemeinschaft und des Irans sollen am 18. und 19. Juni in Moskau fortgesetzt werden.Isna,...
... Alexander Rybak, die 2008 und 2009 gewannen.12. NORWEGEN, Tooji, «Stay» Der Norweger Tooji mit iranischen Wurzeln sieht nicht nur so aus wie der Schwede Eric Saade, der 2011 beim ESC antrat - sein Song «Stay» klingt auch verdächtig nach Saades «Popular». Vielleicht keine schlechte Wahl, schließlich landete Schweden damit in Düsseldorf auf Platz drei. Chancen: Entweder Top Ten oder - weil schon zu oft gehört - weiter hinten.13. ASERBAIDSCHAN, Sabina Babajewa, «When The Music Dies»...
... wir achten, sind Fortschritte», betonte Carney. «Wir schauen auf die Ernsthaftigkeit auf der iranischen Seite dabei, auf die Besorgnisse der internationalen Gemeinschaft einzugehen. Und so weit sind diese Erwartungen erfüllt worden.»Irans Chefunterhändler Said Dschalili erklärte, die Gespräche seien «intensiv, aber unvollständig» gewesen und würden daher fortgesetzt. Er bemängelte, dass das Recht des Iran auf ein ziviles Atomprogramm erneut nicht anerkannt worden sei. «Es ist...
... ausgetauscht worden. Gestern waren zweitägige Gespräche zwischen internationalen Diplomaten und iranischen Vertretern in der irakischen Hauptstadt Bagdad abgeschlossen worden. Ein Folgetreffen soll am 18. und 19. Juni in Moskau stattfinden.Mindestens 35 Al-Kaida-Mitglieder im Jemen getötetBeirut (dpa) - Die jemenitischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Sanaa mindestens 35 Mitglieder des Terrornetzwerks Al Kaida im Süden des Landes getötet. Nach einem...
... ausgetauscht worden. Gestern waren zweitägige Gespräche zwischen internationalen Diplomaten und iranischen Vertretern in der irakischen Hauptstadt Bagdad abgeschlossen worden. Ein Folgetreffen soll am 18. und 19. Juni in Moskau...
... EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton in Bagdad nach zweitägigen Gesprächen der 5+1-Gruppe mit iranischen Unterhändlern. Die internationale Gemeinschaft sei entschlossen, den Konflikt um das iranische Atomprogramm durch Verhandlungen zu lösen und alle Anstrengungen zu...
... Fronten auch am zweiten Tag der Verhandlungen in der irakischen Hauptstadt Bagdad verhärtet. Nach iranischen Angaben standen die Gespräche zeitweise vor dem Scheitern. Internationale Unterhändler sahen dagegen Bewegung. «Wir machen Fortschritte. Wir sprechen miteinander», sagte Michael Mann, der Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton.Treffen Merkel-Seehofer-Rösler für 4. Juni geplantBerlin (dpa) - Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel will am 4. Juni mit den Vorsitzenden...
... Fronten auch am zweiten Tag der Verhandlungen in der irakischen Hauptstadt Bagdad verhärtet. Nach iranischen Angaben standen die Gespräche zeitweise vor dem Scheitern. Internationale Unterhändler sahen dagegen Bewegung. «Wir machen Fortschritte. Wir sprechen miteinander», sagte Michael Mann, der Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine...
... sagte Michael Mann, der Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton. Nach Angaben der iranischen Delegation standen die Gespräche zeitweise vor dem Scheitern. Mann hatte dagegen von Bewegung gesprochen, ohne Details zu nennen. Vertreter der 5+1-Gruppe wollen den Iran von der umstrittenen Urananreicherung auf 20 Prozent...