... Friedhelm Hengsbach, Eugen Drewermann und Hermann Häring eingeladen sowie die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und der Jesuit Klaus Mertes. Dem offiziellen Katholikentag vom 16. bis 20. Mai fehle eine profilierte Botschaft, begründete der Sozialethiker und Jesuit Hengsbach die...
... Zu ihrer Herkunft befragt zu werden, nervt die Tochter türkischer Einwanderer: «Ich bin keine Islamwissenschaftlerin, keine...
... hingeht und versucht, das zu entkräften.» Gudrun Krämer, eine der bekanntesten deutschen Islamwissenschaftlerinnen, warnt eindringlich vor einer Veröffentlichung. «Ich würde ganz entschieden abraten, weil es sich nur um einen Akt der Pietätlosigkeit handeln kann.» Zweifler würden damit nicht überzeugt, «und die Taliban brauchen keine Bilder, die haben andere Informationsquellen.» Auf viele Muslime würden die Bilder abstoßend wirken und als weiterer...
(dpa) - Eine der bekanntesten deutschen Islamwissenschaftlerinnen, Gudrun Krämer, hat die US-Regierung vor der Veröffentlichung von Bildern des toten Osama bin Laden gewarnt. Zweifler würden damit nicht überzeugt, und die Taliban bräuchten keine Bilder, die hätten andere Informationsquellen, sagte Krämer der Nachrichtenagentur dpa. Nach Einschätzung der Professorin würden sich die USA damit nur schaden, weil viele Muslime die Bilder als weiteren Beweis dafür werten würden,...
... «Sicherheitspartnerschaft» vorgeschlagen, um Islamismus und Extremismus entgegenzuwirken. Die Islamwissenschaftlerin Armina Omerika bezichtigte Friedrich daraufhin, «eine sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» zu fördern. Zudem sorgen Friedrichs Worte für Unmut, wonach es keine historischen Belege dafür gebe, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Berlins Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) forderte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Konferenz...
... eine Sicherheitspartnerschaft vorgeschlagen. Das brachte ihm teile heftige Kritik ein. Die Islamwissenschaftlerin Armina Omerika bezichtigte Friedrich, «eine sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» zu fördern. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) warf dem CSU-Mann vor, der Integration von Ausländern zu schaden. «Es hinterlässt Fragezeichen, wenn die in der Konferenz vertretenen Muslime offener für andere Religionen wirken als der...
... den Muslimen und dem Staat sowie die bisherigen Errungenschaften der DIK zu gefährden.» Die Islamwissenschaftlerin Armina Omerika warf Friedrich sogar vor, «eine sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» zu fördern. Scharfe Kritik kam auch vom Zentralrat der Muslime, der bereits aus der Islamkonferenz ausgestiegen ist. Sein Vorsitzender Aiman Mazyek sagte in Köln: «Die Islamkonferenz sollte nicht zur sicherheitspolitischen Konferenz...
... den Muslimen und dem Staat sowie die bisherigen Errungenschaften der DIK zu gefährden.»Die Islamwissenschaftlerin Armina Omerika warf Friedrich sogar vor, «eine sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» zu fördern. Der Islamkonferenz gehören zehn muslimische Einzelteilnehmer und fünf Verbandsvertreter an. Die Verbände schlossen sich der Erklärung nicht an.Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) mahnte den Innenminister mit außergewöhnlich scharfen Worten zu...
... Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen» und sei nicht integrationsförderlich, sagte die Islamwissenschaftlerin Armina Omerika am Dienstag in Berlin nach der Konferenz. Die Muslime wollten sich nicht für die Sicherheitspolitik des Staates instrumentalisieren lassen.Friedrich will mit der Sicherheitspartnerschaft gegen die Radikalisierung von Jugendlichen vorgehen. Ausgangspunkt für die Initiative war der Anschlag vom 2. März, bei dem ein Islamist am Flughafen Frankfurt zwei...
... Daher nehme der Zentralrat der Muslime seit einem Jahr nicht mehr an dem Gremium teil.Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor rief Friedrich sogar auf, die Islamkonferenz «in dieser gegenwärtigen Form ad acta» zu legen. Zuvor solle der Minister deutlich machen, «dass Muslime in diesem demokratischen und pluralistischen Rechtsstaat keine Minderstellung gegenüber Christen» hätten, schrieb Kaddor in der «Frankfurter Rundschau». Die Konferenz vertrete ein konservatives...
... der Islamisten für unproblematisch. Die seien inzwischen sehr gemäßigt, meint die Berliner Islamwissenschaftlerin Sonja Hegasy bei Tagesschau.de. Extremisten hätten in der ägyptischen Bevölkerung keinen Rückhalt. Für Mißfelder aber zählen die politischen Punkte daheim in Deutschland, die er sich von seinen Islamismuswarnungen verspricht. Differenzierungen sind da eher hinderlich, Alarmismus hingegen nützlich. Wofür die Opposition in Ägypten stehe, sei völlig unklar, meint...
... Bundesinnenminister de Maizière einmal abgesehen. Neben den beiden fanden sich eine Hamburger Islamwissenschaftlerin, ein Gesamtschullehrer aus Hessen, ein Berliner Jugendrichter und ein Quartiersmanager und Streetworker aus Berlin-Reinickendorf ein. Eine zusammengewürfelte Besetzung, die durchaus dem Anspruch der Sendung entsprach, einen Praxistest durchzuführen. «Kann ein einziges Buch ein Land verändern?» «Kann ein einziges Buch ein Land verändern?»...
... Arbeitsmarkt bei diesen Gruppen unterdurchschnittlich sind. Als wichtigsten Grund dafür nennt die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor in der Süddeutschen Zeitung die besonders hohe Zahl türkisch- oder arabischstämmiger Einwanderer. Sie ermögliche es, Parallelgesellschaften zu bilden, in denen die Menschen sich einrichten, ohne sich zu integrieren. Wohnen dagegen Deutsch-Türken als kleine Minderheit in Stadtteilen, integrieren sie sich schnell. These Gene Menschen verschiedener...
... LIB vorbehaltslos. Lamya Kaddor, 1978 in Ahlen als Tochter syrischer Einwanderer geboren, ist Islamwissenschaftlerin und Religionspädagogin. Sie unterrichtet Islamkunde an einer nordrhein-westfälischen Grundschule und bildete vier Jahre lang an der Uni Münster islamische Religionslehrer aus. 2008 verließ sie die Uni nach Zerwürfnissen. Kaddor ist Sprecherin des Forum am Freitag im ZDF, des muslimischen Pendants zum Wort am Sonntag. Sie veröffentlichte mehrere Bücher, zuletzt...
... Minarett gehört zu einer Moschee», betonte Kolat. Ähnlich äußerte sich die Kölner Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur, die sich schockiert vom Ausgang des Referendums zeigte. «Wenn diese Initiative eine Dynamik in anderen europäischen Ländern auslösen sollte - und die Gefahr besteht -, dann werden die Muslime am Ende in Europa keinen Platz mehr haben», sagte Amirpur. Der Architekt der umstrittenen Kölner Moschee, Paul Böhm, nannte ein Minarettverbot...