Sein Name ist Flame. IT-Experten haben im Nahen Osten einen neuen Computer-Virus entdeckt. Die Schadsoftware soll 20 Mal größer sein als der Virus Stuxnet, der vor zwei Jahren Atomanlagen des Irans befallen hatte. Aber wer steckt dahinter?
... Atomgespräche zwischen Repräsentanten der internationalen Staatengemeinschaft und des Irans sollen am 18. und 19. Juni in Moskau fortgesetzt werden.Isna,...
... der internationalen Gemeinschaft einzugehen. Und so weit sind diese Erwartungen erfüllt worden.»Irans Chefunterhändler Said Dschalili erklärte, die Gespräche seien «intensiv, aber unvollständig» gewesen und würden daher fortgesetzt. Er bemängelte, dass das Recht des Iran auf ein ziviles Atomprogramm erneut nicht anerkannt worden sei. «Es ist klar, dass der Iran im Einklang mit dem Atomwaffensperrvertrag auf sein Recht, einschließlich Urananreicherung, besteht und nicht...
... Juni in Moskau, erklärte Westerwelle am Abend in Berlin. Internationale Diplomaten und Vertreter Irans hatten nach hart geführten zweitägigen Verhandlungen in Bagdad ein Folgetreffen am 18. und 19. Juni in Moskau vereinbart. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu...
Internationale Diplomaten und Vertreter Irans vereinbarten nach hart geführten Verhandlungen in Bagdad ein Folgetreffen am 18. und 19. Juni in Moskau.«Es ist klar, dass beide Seiten Fortschritte wollen und dass es Gemeinsamkeiten gibt. Jedoch bleiben bedeutende Meinungsverschiedenheiten», sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton zum Abschluss des Treffens am Donnerstag. Die internationale Gemeinschaft sei entschlossen, den Konflikt um das iranische Atomprogramm durch Verhandlungen zu...
... um das iranische Atomprogramm bemühen sich Unterhändler der internationalen Gemeinschaft und des Irans in Bagdad um eine Lösung am Verhandlungstisch. Die Delegationen nahmen in der irakischen Hauptstadt neue Gespräche auf, hieß es aus Verhandlungskreisen. Vertreter der 5+1-Gruppe wollen bei dem Treffen mit Vertretern des Irans an den als positiv bezeichneten Start neuer Gespräche vor gut fünf Wochen in Istanbul anknüpfen. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines...
... vorwärts, teilte das Weiße Haus mit. «Unser Urteil fällen wir jedoch anhand der Taten des Irans und nicht aufgrund von Versprechen.» Die USA würden auch weiterhin Druck über Sanktionen auf Teheran ausüben.Der frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, warnte vor einer voreiligen Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. «Um die Verhandlungsbereitschaft des Irans zu erhalten, muss der wirtschaftliche Druck aufrechterhalten werden», sagte...
... nicht. Wann das Abkommen unterzeichnet wird, werde noch geklärt.Amano hatte sich am Montag mit Irans Atom-Chefunterhändler Said Dschalili in Teheran getroffen, nachdem Verhandlungen auf der Arbeitsebene vor einer Woche ohne Ergebnis geendet hatten. Seit 2008 verweigert der Iran den Zugang zu bestimmten Forschungszentren, in denen nach Vermutung des Westens an geheimen Militärprogrammen zum späteren Bau von Atomwaffen gearbeitet wird.Das Chef-Gespräch diente als Vorstufe zu der großen...
... Wien. Einige Meinungsverschiedenheiten müssten noch geklärt werden. Amano hatte sich gestern mit Irans Atom-Chefunterhändler Said Dschalili getroffen. Das Gespräch diente als Vorstufe zur großen Verhandlungsrunde der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und Deutschlands mit dem...
... der G8 mit denvorrangigen Themen: Blutvergießen in Syrien, die gefährlichen Atomprogramme des Irans und Nordkoreas sowie die Menschenrechtslage in Myanmar, dem früheren Birma.Es dürfte aber kaum durchschlagende Entscheidungen geben, da der russische Präsident Wladimir Putin die Einladung Obamas ausgeschlagen hatte. Stattdessen sitzt Dmitri Medwedew am Tisch, der aus dem Amt des Präsident in das des russischen Regierungschefs gewechselt ist. Russland bremst ein energisches Vorgehen...
Tel Aviv/Washington - Eine Mehrheit der Bevölkerung in 21 Ländern weltweit lehnt eine atomare Bewaffnung des Irans ab, ist jedoch in der Frage der Gegenmaßnahmen gespalten.
(dpa) - Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad möchte im Sommer die Sportler seines Landes bei den Olympischen Spielen in London besuchen. Großbritannien habe damit jedoch Schwierigkeiten, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA. «Ich möchte die Olympischen Spiele besuchen und das iranische Team unterstützen», wird Ahmadinedschad zitiert. «Aber die haben ein Problem damit», heißt es mit Bezug auf britische Funktionäre. Details wurden nicht genannt. Die...
Teheran - Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad möchte im Sommer die Sportler seines Landes bei den Olympischen Spielen in London besuchen. Großbritannien habe damit jedoch Schwierigkeiten, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA.«Ich möchte die Olympischen Spiele besuchen und das iranische Team unterstützen», wird Ahmadinedschad zitiert.
... an der Seite. «So viele meiner Freunde sind tot: Saddam, Kim Jong Il, Gaddafi. Und mein Freund (Irans Präsident) Mahmud Ahmadinedschad kann sich nicht einmal eine Krawatte leisten.» Der Zuschauer ist im Vorteil Im Gegensatz zu Baron Cohens vorherigen Erfolgen Borat und Brüno haben die Zuschauer jetzt einen klaren Vorteil: Sie wissen, was nach Drehbuch abläuft - nämlich alles. Der Diktator ist keine sogenannte Mockumentary, sondern ein ganz normaler Kinofilm. General-Admiral Aladeen...
... und Musiker dieses Landes auf, ihm zu helfen.» Najafi sei die Hoffnung des anderen, des jungen Irans. Er könne in Zukunft noch eine große Rolle spielen.Najafi kündigte im selben Interview weitere Auftritte an. «Ich lasse mich nicht einschüchtern. Jetzt erst recht.» Er sei Musiker und sein Publikum erwarte von ihm, dass er weitermache. Er habe eine Einladung zu einem großen Solidaritätskonzert in Schweden. Dem «Spiegel» hatte er gesagt: «Ich mache weiter, das weiß ich. Ich kann...