... nehmen, wonach Präsident Barack Obama persönlich Attacken mit dem Computerwurm Stuxnet auf iranische Atomanlagen angeordnet habe. Er könne den Bericht weder bestätigen noch dementieren, sagte Vize-Regierungssprecher Josh Earnest. Wie die «New York Times» berichtete, hatte Obama gehofft, mit den Stuxnet-Angriffen iranische Atomanlagen außer Kraft setzen und damit einen israelischen Angriff auf den Iran verhindern zu können.Krawalle bei Neonazi-Demonstration in Hamburg...
... Hillary Clinton muss nach einer Gerichtsentscheidung binnen vier Monaten entscheiden, ob eine iranische Widerstandsgruppe im Irak von der US-Terrorliste gestrichen wird. Ein US-Berufungsgericht in Washington ordnete an, dass die Organisation der Volksmudschahedin nach Ablauf dieser Frist automatisch von der Terrorliste gestrichen wird, sollte Clinton bis dahin keine Entscheidung getroffen haben. Die Organisation, die in den USA als terroristisch bewertet wird, gilt als die aktivste und...
... persönlich betreut worden sei. So habe Obama persönlich die Attacken mit dem Computerwurm auf iranische Atomanlagen angeordnet. Als Stuxnet an die Öffentlichkeit gelangte, habe Obama die Geheimaktion mit dem Codenamen «Olympic Games» noch beschleunigt. Das Weiße Haus wollte zu dem Bericht nicht Stellung...
... nehmen, wonach Präsident Barack Obama persönlich Attacken mit dem Computerwurm Stuxnet auf iranische Atomanlagen angeordnet habe. Er könne den Bericht weder bestätigen noch dementieren, sagte Vize-Regierungssprecher Josh Earnest. Wie die «New York Times» berichtete, hatte Obama gehofft, mit den Stuxnet-Angriffen iranische Atomanlagen außer Kraft setzen und damit einen israelischen Angriff auf den Iran verhindern zu...
Russland gilt als einer der letzten Verbündeten des Regimes von Präsident Baschar Assad und erntet dafür international viel Kritik. Beim Antrittsbesuch in Berlin dementierte Präsident Wladimir Putin, die Konfliktparteien in Syrien zu unterstützen, und pochte gemeinsam mit Kanzlerin Merkel auf eine politische Lösung.
... wir die Sache jetzt stoppen?», habe Obama dort gefragt. Da aber unklar gewesen sei, wie viel die Iraner über die Schadsoftware wussten, sei beschlossen worden, weiterzumachen. In den Wochen darauf sei die iranische Atomfabrik in Natanz mit einer neueren Version von Stuxnet angegriffen worden und dann mit einer weiteren. Die letzte Attacke habe rund 1000 der damals 5000 Zentrifugen zur Urananreicherung zeitweilig außer Betrieb gesetzt.Stuxnet war ein hochentwickelter Computerwurm, der...
Das Weiße Haus will dazu nichts sagen.Die Attacken mit dem Computerwurm Stuxnet auf iranische Atomanlagen sind nach Informationen der «New York Times» von US-Präsident Barack Obama persönlich angeordnet worden. Auch als Stuxnet im Sommer 2010 an die Öffentlichkeit gelangte, habe Obama die Geheimaktion mit dem Codenamen «Olympic Games» (Olympische Spiele) noch beschleunigt. Das schreibt der Washingtoner Chefkorrespondent der Zeitung, David E. Sanger, in seinem neuen Buch, aus dem am...
... Barack Obama hat nach Informationen der «New York Times» eine Welle von Cyberattacken gegen den Iran angeordnet. Dazu gehörte demnach auch der berüchtigte Wurm Stuxnet. Als Stuxnet im Sommer 2010 öffentlich bekannt wurde, habe Obama die Geheimaktion noch beschleunigt, heißt es. Die «New York Times» veröffentlichte entsprechende Auszüge aus dem Buch ihres Chefkorrespondenten in der US-Hauptstadt. Ein Stuxnet-Angriff auf die iranische Atomfabrik in Natanz habe rund 1000 Zentrifugen...
Paris - In Syrien hält die Gewalt an - in Berlin und Paris wurde verhandelt. Nach der Kanzlerin versuchte auch der französische Präsident, Moskau zu einem härteren Vorgehen zu bewegen.
Berlin - Der russische Präsident Wladimir Putin ist zu seinem Antrittsbesuch in Berlin eingetroffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfing ihn am Freitag mit rund einstündiger Verspätung mit militärischen Ehren im Kanzleramt.
... Menschen muss gestoppt werden, aber Russland und China machen das sehr schwer für uns.» Iran-Nähe als zusätzliches Hemmnis Warum bisher nicht militärisch eingegriffen wurde, erklärt Experte Steinberg auch mit Syriens Verhältnis zum Iran. «Man müsste damit rechnen, dass im Falle einer militärischen Intervention der Iran und vielleicht auch die Hisbollah aus dem Libanon heraus das Regime in Damaskus noch viel intensiver unterstützen. Das macht eine Intervention ungeheuer...
New York/Damaskus/Kopenhagen - Die westlichen Staaten und die syrischen Rebellen drohen dem Assad-Regime mit einer härteren Gangart.