... können. Google hat erklärt, mit der Datenzusammenführung die Nutzung «unkomplizierter und intuitiver» machen zu wollen, etwa in Form einer personalisierten Suche.Die französische Datenschutzkommission (CNIL) ist nach einer Prüfung im Auftrag ihrer europäischen Partnerbehörden zu dem Ergebnis gelangt, dass die neue Datenschutzrichtlinie für alle Google-Dienste gegen europäisches Recht verstößt. Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar hat erklärt, dass insbesondere die...
... fürs iPad:PlatzBezahl-Apps fürs iPadEntwicklerPreis in Euro1Der Geschichtskalender fürs iPadIntuitiveInnovation1,592Adobe Photoshop TouchAdobe Systems7,993TV Deutsch DeluxePerfect Soft0,794Tap The Frog 2 HDPlaymous1,595Nettolohn 2012Tobosoft0,796Wo ist mein Wasser?Disney0,797PagesApple7,998Prince of Persia Classic HDUbisoft2,399Remarks - Write notes and Annotate PDFsReaddle1,5910NumbersApple7,99PlatzGratis-Apps fürs iPadEntwicklerPreis in Euro1Wo liegt was? SpielJaysquared...
... davon sind kostenlos. Die Applikationen sind besonders leicht zu bedienen, da sie den Usern einen intuitiven Zugang bieten. Und die nützlichen Applikationen erleichtern die Urlaubsplanung ungemein. So gibt es Smartphone-Programme, mit denen man Flüge, Zugverbindungen und Hotelzimmer buchen kann - ohne am PC zu sitzen oder ein Reisebüro aufsuchen zu müssen. Ganz nebenbei erledigt das der User in der Bahn oder im Café. Erhältlich sind auch Apps, die einen Überblick über Kreuzfahrten,...
... mit der Zusammenführung der Daten die «Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver» machen zu wollen, zum Beispiel über eine verbesserte personalisierte Suche. Zudem könne man so passendere Werbung anzeigen - das Kerngeschäft des Unternehmens. Der bekannteste Google-Dienst ist die Suchmaschine, doch das Unternehmen bietet Dutzende anderer Produkte an, etwa GMail/Googlemail, die Büro-Software Docs, den Kartendienst Google Maps, das Videoportal YouTube, das...
... mit der Zusammenführung der Daten die «Nutzung unserer Produkte noch unkomplizierter und intuitiver» machen zu wollen, zum Beispiel über eine verbesserte personalisierte Suche. Zudem könne man so passendere Werbung anzeigen - das Kerngeschäft des Unternehmens. Der bekannteste Google-Dienst ist die Suchmaschine, doch das Unternehmen bietet Dutzende anderer Produkte an, etwa GMail/Googlemail, die Büro-Software Docs, den Kartendienst Google Maps, das Videoportal YouTube, das...
... ausgeräumt sind.Google hatte den veränderten Umgang mit den Nutzerdaten mit einem «einfacheren, intuitiveren Google-Erlebnis» für die Anwender begründet. Wenn ein User bei Google angemeldet sei, «können wir Informationen, die Sie bei einem Dienst gemacht haben, mit Informationen aus anderen Diensten kombinieren», erläuterte Googles Datenschutz-Chefin Alma Whitten in einem Blogeintrag. Kurz gesagt, werde man über alle Google-Dienste hinweg als ein Nutzer behandelt.Der Berliner...
... man über alle Google-Dienste hinweg als ein Nutzer behandelt. Das solle für ein «einfacheres, intuitiveres Google-Erlebnis» sorgen. Ein Nutzer kann das nur umgehen, wenn er nicht bei Google angemeldet ist. Google hatte im vergangenen Jahr in den USA Kontrollen seiner Datenschutzpraxis zugestimmt.Der für Google zuständige Hamburger Datenschützer Johannes Caspar erklärte, seine Behörde könne die neuen Datenschutzbestimmungen nicht abschließend bewerten, «solange die zugrunde...
... man über alle Google-Dienste hinweg als ein Nutzer behandelt. Das solle für ein «einfacheres, intuitiveres Google-Erlebnis» sorgen. Ein Nutzer kann das nur umgehen, wenn er nicht bei Google angemeldet ist. Google hatte im vergangenen Jahr in den USA Kontrollen seiner Datenschutzpraxis zugestimmt. Gewinn für die Nutzer? Der Konzern vermarktet die Neuerungen vor allem als Gewinn für die Kunden. «Wir können die Suche besser machen - indem wir verstehen, was Sie wirklich meinen, wenn...
... man über alle Google-Dienste hinweg als ein Nutzer behandelt. Das solle für ein «einfacheres, intuitiveres Google-Erlebnis» sorgen. Ein Nutzer kann das nur umgehen, wenn er nicht bei Google angemeldet ist. Google hatte im vergangenen Jahr in den USA Kontrollen seiner Datenschutzpraxis zugestimmt.Der Konzern vermarktet die Neuerungen vor allem als Gewinn für die Kunden. «Wir können die Suche besser machen - indem wir verstehen, was Sie wirklich meinen, wenn sie Apple, Jaguar oder Pink...
... man über alle Google-Dienste hinweg als ein Nutzer behandelt. Das solle für ein «einfacheres, intuitiveres Google-Erlebnis» sorgen. Ein Nutzer kann das nur umgehen, wenn er nicht bei Google angemeldet ist. Google hatte im vergangenen Jahr in den USA Kontrollen seiner Datenschutzpraxis zugestimmt.Der für Google zuständige Hamburger Datenschützer Johannes Caspar erklärte, seine Behörde könne die neuen Datenschutzbestimmungen nicht abschließend bewerten, «solange die zugrunde...
... diese Technik «ein leichteres Verstehen von komplexen Strukturen, einen emotionaleren und intuitiveren Bezug».Zum Abschluss des Tweetscapes-Auftritts kommen ein Schlagzeuger, ein Gitarrist und ein Bassist mit auf die Bühne und reagieren mit ihrer Live-Musik auf die Klänge aus dem Netz - bis zum finalen «twoff» - Twitter offline. Im Netz aber geht es weiter, das klangvolle Twitter-Rauschen. Hier kann man sich von den Sounds auch zu eigenen Kreationen inspirieren lassen, wie Nehls...
... diese Technik «ein leichteres Verstehen von komplexen Strukturen, einen emotionaleren und intuitiveren Bezug».Zum Abschluss des Tweetscapes-Auftritts kommen ein Schlagzeuger, ein Gitarrist und ein Bassist mit auf die Bühne und reagieren mit ihrer Live-Musik auf die Klänge aus dem Netz - bis zum finalen «twoff» - Twitter offline. Im Netz aber geht es weiter, das klangvolle Twitter-Rauschen. Hier kann man sich von den Sounds auch zu eigenen Kreationen inspirieren lassen, wie Nehls...
... künftig immer mehr in den Hintergrund und erlaube eine «natürliche Interaktion». Etwa mit intuitiven Fernbedienungen - bislang eine Rarität - sowie mit Stimme und Gesten, wie bei Samsung demonstriert.Einen Ansatz hat LG bereits im vergangenen Jahr vorgeführt: Der koreanische Hersteller verkauft einige Modelle mit einer «Magic Remote», übersetzt: Zauber-Fernbedienung. Sie ermöglicht es, mit Fingergesten durch Menüs zu navigieren. Die neue Generation des Steuergerätes hat auch...
... an, dass sich einige ihrer Geräte künftig mit Stimme und Gesten steuern lassen. Sony will eine intuitive Fernbedienung herausbringen.Im umkämpften TV-Markt, der dieses Jahr nach einer Prognose um nur 1 Prozent wächst, will auch der Internetriese Google mitmischen: LG bringt diverse Fernseher mit der Software Google TV heraus, mit der Informationen und Videos aus dem Web nahtlos integriert werden sollen. Sony setzt in Sachen Webzugang inzwischen auf sein eigenes Sony Entertainment Network...
... Münchner Leopoldstraße hinauffährt. Mini Connected macht es möglich. Bosch arbeitet an der intuitiven Bedienung Bisher haben die meisten Sprachbedienungen deutliche Schwächen, Bosch entwickelt daher neue Module. «Unsere Systeme passen wir immer mehr den menschlichen Verhaltensweisen an», so Michael Bolle, Bereichsvorstand von Bosch Car Multimedia. Gleichzeitig sprechen, sich etwas anzeigen lassen oder Geräte bedienen gehört dazu. Bereits im nächsten Jahr will Bosch solche...