Die neuen Regelungen im Einzelnen.Leichterer Anbieterwechsel: Bei einem Wechsel des Telefon- oder Internetproviders darf der Anschluss höchstens einen Kalendertag unterbrochen sein.Mitnahme der Rufnummer: Eine Mitnahme der bisherigen Rufnummer darf nicht verweigert werden und sie muss beim neuen Anbieter binnen eines Tages geschaltet werden. Beim Mobilfunk ist es nun möglich, die Nummer schon vor Ablauf des Vertrages zu einem neuen Anbieter mitzunehmen.Umzug und Vertragslaufzeit: Zieht ein...
... eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten des Zahnarztes vorliegen könnte, hafte der Internetprovider unabhängig von der Richtigkeit des Beitrags nach den Grundsätzen der sogenannten Störerhaftung auf Unterlassung, begründete das Gericht die einstweilige Verfügung. Der Forumbetreiber hatte aber bereits bei der mündlichen Verhandlung angekündigt, im Falle einer Niederlage ein Hauptsacheverfahren betreiben zu wollen.Der Zahnarzt hatte die Löschung des Beitrages verlangt,...
... bei Verkaufsgesprächen am Telefon zur Vorsicht.Verbraucher können ihren Telefon- oder Internetprovidern verbieten, sie wegen vermeintlich günstiger Tarife oder anderen Angeboten zu kontaktieren. «Solche Werbeanrufe sind nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden erlaubt», sagte Thomas Bradler von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen dem dpa-Themendienst. Dafür muss er zum Beispiel beim Abschluss eines Handyvertrags an der entsprechenden Stelle ein Kreuzchen gemacht...
... Jan Oetjen, Vorstand der 1&1 Internet AG, am Dienstag (14.2.) im «Handelsblatt» an. Der Internetprovider 1&1 will einen eigenen E-Postbrief an den Start bringen. Kunden sollen die verschlüsselten E-Mails von der zweiten Jahreshälfte an nutzen können. «Von den 150 Briefen, die jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr erhält, könnten dann zukünftig 80 Prozent durch die elektronische Post ersetzt werden», sagte Oetjen, der auch Chef der E-Mail-Portale Web.de und GMX ist....
... Debatte um ein neues Urheberrecht von den Rechteinhabern favorisiert wird. Dabei müssten die Internetprovider das Nutzerverhalten protokollieren, speichern und bei Urheberrechtsverstößen Warnmeldungen an die Kunden verschicken. «Dienstleister dürfen keine Hilfssheriffs sein, die ihre Kunden ausspähen», kritisierte Tausch. Wenn Rechteinhaber Verbraucher bei einfachen Verstößen warnen wollen, so könnten sie ihnen schon heute per Post einen Brief schicken.Der Bundesverband der...
... juristisch durchsetzen. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger erklärte hingegen: «Internetprovider sind keine...
... ab. Sie sei auch gegen ein System von Warnhinweisen, erklärte die Ministerin und fügte hinzu: «Internetprovider sind keine Hilfssheriffs.» Der Acta-Vertrag sieht hingegen vor, dass Internet-Provider Daten wie die IP-Adresse herausrücken sollen, um bei Verstößen gegen das Urheberrecht eine Identifizierung von Personen zu ermöglichen. Inhaber von Urheberrechten können dann ihre Ansprüche juristisch durchsetzen. Auch in anderen EU-Ländern nahmen in den vergangenen Tagen die Bedenken...
... juristisch durchsetzen. Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger erklärte hingegen: «Internetprovider sind keine Hilfssheriffs.»Auch in anderen EU-Ländern nahmen in den vergangenen Tagen die Bedenken zu. In Polen, Tschechien und Lettland wurde die Ratifizierung des Vertrags nach heftigen Protesten vorerst ausgesetzt. «Wir dürfen auf keinen Fall zulassen, dass die bürgerlichen Freiheiten und der freie Zugang zu Informationen in irgendeiner Weise bedroht sind», erklärte der...
(dpa) - Die Internetprovider zählen für den Karlsruher Medienphilosophen Peter Weibel zu den heimlichen Machthabern der Welt. Ihnen müsse dringend auf die Finger geschaut werden. «Sie sind auf undemokratischem Wege zu ihrer Macht gekommen, und sie können sie weitgehend unkontrolliert ausüben», sagte der Leiter des Zentrums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe der Nachrichtenagentur dpa.Zurzeit werde das Internet noch als Wegbereiter der Demokratie gefeiert - etwa im...
... Suche nach dem Autoren machen. Vor diesem Hintergrund sind Merks Worte zu deuten: «Internetprovider können sich nicht einfach aus der Verantwortung stehlen, wenn auf den von ihnen zur Verfügung gestellten Seiten andere beleidigt und diffamiert werden.» Der BGH habe klare Spielregeln aufgestellt.Auf den ersten Blick lassen die Regeln auch nichts zu Wünschen übrig: Der Beleidigte informiert den Provider, der Provider bittet den Blog-Verantwortlichen um Stellungnahme. Meldet...
... 90 Prozent der Fälle sei der Rückgriff auf die Nutzeradresse Erfolg versprechend. 87 Prozent der Internetprovider wollten die Adressen auf Anfrage des BKA aber nicht herausrücken. 40 Prozent davon beträfen den Bereich Kinderpornografie, sagte Ziercke. Für den Bundesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Klaus Jansen, ein unhaltbarer Zustand. Seit 15 Monaten lege die Bundesregierung bei diesem Thema die Hände in den Schoß. «Die Kriminalpolizei ist im Netz für die...
... am Donnerstag. Der Richter hielt die Entscheidung der niedrigeren Instanz aufrecht. Danach können Internetprovider nicht gezwungen werden, ihre Kunden vom Austausch illegaler Raubkopien abzuhalten. «Allein die Bereitstellung eines Zugangs zum Internet kann nicht als Mittel zu Verstößen gelten», hielt der Richter im ursprünglichen Urteil fest. Er sehe keine Anzeichen, dass das beklagte Unternehmen iiNET Verstöße billige.34 Filmstudios hatten die Klage gegen iiNET eingereicht, darunter...
... offline gehen ließ - und zwar binnen weniger Minuten. Offenbar hatten Mubaraks drohende Worte den Internetprovidern genügt, um die eigenen Dienste freiwillig einzustellen. Dieser Vorgang wird als «Kill Switch» bezeichnet - der Notausschalter für das Internet sozusagen. Andreas Bogk vom Chaos Computer Club sagte dem Fernsehsender 3sat: «Wir sehen in Deutschland Bestrebungen mit Sorge, auch hierzulande einen Internet-Kill-Switch einzuführen.» Bogk verwies dabei auf...
... bereits im Internet-Modem integriert sei.Wichtig zu wissen: Der VoIP-Anbieter muss nicht mit dem Internetprovider identisch sein. Bei verschiedenen Anbietern kann man zwischen Pauschalangeboten für Gespräche ins Festnetz und Minuten-Tarifen wählen. Entscheidend ist das eigene Nutzungsverhalten. Nicht außer Acht lassen solle man, was Anrufe zu Handys und ins Ausland kosten, empfiehlt der Bitkom.Ein komplexer Punkt ist die Auswahl der Vorwahl. Der Kunde kann in der Regel seine bisherige...
... zufolge will die Regierung auch das Mobiltelefonnetz kappen. Der letzte funktionierende Internetprovider soll ebenfalls vom Netz genommen worden...