Peking - Internet-Nutzer in China erhalten von Google seit Freitag erstmals Warnhinweise auf zensierte Suchwörter. Da ein blockierter Begriff die Verbindung auch zu anderen Google-Diensten meist für Minuten unterbricht, hat sich der Internetkonzern für die schnelle Warnung entschieden, die schon beim Eintippen erscheint.
Berlin - Fast jeder zweite Internet-Nutzer in Deutschland bezieht einer aktuellen Umfrage zufolge legale Musik aus dem Netz. Dabei seien kostenlose Angebote über Internet-Radios oder YouTube am beliebtesten und werden von 41 Prozent der Onliner genutzt, teilte der Branchenverband Bitkom mit.
Berlin - Künstler und Internet-Nutzer sind in diesen Tagen nicht gut aufeinander zu sprechen. Tief sind die Gräben, die der Konflikt ums Urheberrecht im Netz gerissen hat.
... und legt sich als Social Layer über das gesamte Internet», erklärt Kappes. So begegnen die Internet-Nutzer auf Facebook den gleichen Personen wie bei Foursquare - dort werden die virtuellen mit realen Orten verbunden - oder beim Musikdienst Spotify. Facebook hat mit seinen Anmeldedaten zwar die Rolle eines universellen Türöffners für unterschiedliche Dienste angenommen. «Aber dieser vielbeschworene Login-Effekt», so erwartet Kappes, «ist schwächer, als man glaubt.»«Bloomberg...
... - er hatte die Debatte im März mit einer Polemik in Fahrt gebracht.Daraufhin veröffentlichten Internet-Nutzer eine Gegenerklärung: «Wir wollen das Urheberrecht nicht abschaffen», betonen sie. Das Internet habe aber die Rahmenbedingungen für kulturelles Schaffen dramatisch verändert, womit sich für alle neue Fragen stellten.Auch Piraten-Chef Bernd Schlömer betonte, seine Partei wolle das Urheberrecht nicht abschaffen. «Es soll an die Rahmenbedingungen des Internetzeitalters...
Initiative des Blogs iRights.info kamen am Freitag in Berlin etwa 45 Teilnehmer von Seiten der Internet-Nutzer und der Urheber zusammen, um über Möglichkeiten für einen fairen Interessenausgleich zu beraten. Dem Auftakt mit Beratungen in Arbeitsgruppen sollen weitere Treffen folgen, wie Philipp Otto von iRights.info mitteilte.«Gegenseitige Aufrufe führen nur zu einer Polarisierung, was wir in dieser Diskussion nicht gebrauchen können und was sowohl dem Anliegen der Nutzer als auch dem...
... oder kostenpflichtig Content veröffentlicht wird.» Eine Kultur-Flatrate - also eine Abgabe aller Internet-Nutzer zur Finanzierung von kreativen Leistungen im Netz - eine Zwangsabgabe könne keine Lösung sein.Das umstrittene Urheberrechtsabkommen ACTA ist für die Netzaktivisten ein Dauerbrenner. Auf der re:publica machte der Verein Digitale Gesellschaft dagegen mobil und verteilte Flugblätter, Motto: «Du gegen ACTA». Am Freitag wird der Vereinsvorsitzende Markus Beckedahl - der auch zu...
... oder kostenpflichtig Content veröffentlicht wird». Eine Kultur-Flatrate - also eine Abgabe aller Internet-Nutzer zur Finanzierung von kreativen Leistungen im Netz - könne keine Lösung sein. Mit der Rundfunkgebühr gebe es schon eine umstrittene Zwangsabgabe. Eine zweite wolle niemand haben.In einer Ansprache zur Begrüßung sagte der Staatssekretär der Berliner Landesregierung für Wirtschaft und Technologie, Christoph von Knobelsdorff, Berlin werde zum «europäischen Silicon Valley» -...
... Positionen damit abgleichen. Nach Themenfeldern wird ermittelt, wo eine inhaltliche Nähe von Internet-Nutzer und Parteiaussagen besteht. Der Wahl-O-Mat zur NRW-Wahl am 13. Mai ist unter Federführung der Landeszentrale erarbeitet worden. Das Angebot wird bereits seit längerem zu Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen zur Verfügung gestellt und richtet sich besonders an Unentschlossene. Nach Umfragen hat nahezu die Hälfte der Wähler in NRW noch nicht entschieden, ob und wen er...
... Acta-Abkommen können teilnehmende Länder ihre Behörden anweisen, Rechteinhabern Daten von Internet-Nutzern preiszugeben, die der Piraterie verdächtigt werden. Das dürfe nicht zu eine massenhaften Überwachung des Internets führen, sagte Fjellner. «Es ist wichtig, dass Acta keinen Spielraum für Auslegungen lässt, die EU-Recht verletzen würden.»Das internationale «Anti-Counterfeiting Trade Agreement» (Acta) soll der Produktpiraterie besonders im Internet Einhalt gebieten. Die...
... mehr so oft an Bankdaten ihrer Opfer wie noch vor einigen Jahren. Inzwischen wissen die meisten Internet-Nutzer: Man klickt eben nicht auf Links in E-Mails unbekannter Absender und man gibt auf gefälschten Webseiten, die dann im Browser erscheinen, auch nicht persönliche Daten fürs Online-Banking ein. «Das klassische Phishing über E-Mail ist ein Auslaufmodell», sagt der Sicherheitsexperte beim IT-Branchenverband Bitkom, Lutz Neugebauer.So haben die Täter längst dazugelernt. Eine...
wissen die meisten Internet-Nutzer: Man klickt eben nicht auf Links in E-Mails unbekannter Absender und man gibt auf gefälschten Webseiten, die dann im Browser erscheinen, auch nicht persönliche Daten fürs Online-Banking ein. «Das klassische Phishing über E-Mail ist ein Auslaufmodell», sagt der Sicherheitsexperte beim IT-Branchenverband Bitkom, Lutz Neugebauer.So haben die Täter längst dazugelernt. Eine erste Weiterentwicklung von Phishing war eine zusätzliche technische...
... im InternetBerlin (dpa) - In der schwarz-gelben Koalition gibt es Ärger um besseren Schutz von Internet-Nutzern vor überteuerten Abmahnungen. Unionsfraktionsvize Günter Krings forderte eine «grundlegende Überarbeitung» des Gesetzentwurfs. Es bleibe komplett unbeachtet, dass das geistige Eigentum im Internet mit den Füßen getreten werde, sagte Krings der «Frankfurter Rundschau». Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner stellte sich dagegen hinter die Pläne des Justizministeriums....
... (FDP) will dafür die Gebühren drücken, die Anwälte für Abmahnungen von Internet-Nutzern fordern.«Wir wollen erreichen, dass Menschen das Urheberrecht wieder als etwas Gutes empfinden. Dazu ist eine Deckelung der Abmahngebühren ein wichtiges Signal», sagte FDP-Verbraucherexperte Erik Schweickert am Donnerstag. Diskutiert wird, dass Kanzleien nur noch maximal 84 Euro Gebühren geltend machen könnten - etwa ein Zehntel dessen, was derzeit teils berechnet...
(dpa) - In der schwarz-gelben Koalition gibt es Ärger um besseren Schutz von Internet-Nutzern vor überteuerten Abmahnungen. Unionsfraktionsvize Günter Krings forderte eine «grundlegende Überarbeitung» des Gesetzentwurfs. Es bleibe komplett unbeachtet, dass das geistige Eigentum im Internet mit den Füßen getreten werde, sagte Krings der «Frankfurter Rundschau». Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner stellte sich dagegen hinter die Pläne des Justizministeriums. Das «Gesetz...