... als «Bad Boy» des Silicon Valley. Doch Parker bewies ein ums andere Mal ein Gespür für gute Internet-Geschäftsideen, was ihn zum Milliardär machte. Bei Facebook war er der erste Präsident und half Zuckerberg, aus der Netzwerk-Idee ein Geschäft zu machen. Seine gut 69,6 Millionen Aktien sind zum Börsengang über 2,6 Milliarden Dollar wert. Er behält sie alle.- PETER THIEL: Der in Deutschland geborene Internet-Investor war unter den ersten, die ihr Geld auf Mark Zuckerberg setzten....
... als «Bad Boy» des Silicon Valley. Doch Parker bewies ein ums andere Mal ein Gespür für gute Internet-Geschäftsideen, was ihn zum Milliardär machte. Bei Facebook war er der erste Präsident und half Zuckerberg, aus der Netzwerk-Idee ein Geschäft zu machen. Seine gut 69,6 Millionen Aktien dürften zum Börsengang über 2,4 Milliarden Dollar wert sein. Er behält sie alle. Sheryl Sandberg: Die Managerin, die Zuckerberg persönlich bei Google abwarb, gilt als die wichtigste Architektin...
... als «Bad Boy» des Silicon Valley. Doch Parker bewies ein ums andere Mal ein Gespür für gute Internet-Geschäftsideen, was ihn zum Milliardär machte. Bei Facebook war er der erste Präsident und half Zuckerberg, aus der Netzwerk-Idee ein Geschäft zu machen. Seine gut 69,6 Millionen Aktien dürften zum Börsengang über 2,4 Milliarden Dollar wert sein. Er behält sie alle.- SHERYL SANDBERG: Die Managerin, die Zuckerberg persönlich bei Google abwarb, gilt als die wichtigste Architektin...
... Kauf passt auch in die Marschrichtung von Konzernchef Mathias Döpfner, der den Ausbau des Internet-Geschäfts ganz oben auf die Prioritätenliste gesetzt hat. Das Unternehmen will in den nächsten Jahren jeweils die Hälfte seines Umsatzes aus Print und Online erwirtschaften. Der Axel-Springer-Konzern verdiene seine Geld nicht mit dem Bedrucken von Papier, sondern mit Inhalten, hatte Döpfner mehrfach gesagt. Bereits 2011 hatten die digitalen Werbeerlöse mit 791 Millionen Euro...
... der Mobilfunk-Branche aktuell ein ausgewachsener Patenkrieg mit dutzenden Klagen tobt, gab es im Internet-Geschäft zuletzt nur wenige solcher Fälle.«New York Times»-Bericht«FT»-Bericht - mit RegistrierungGoogle 2004 zur Einigung mit...
... (dpa) - Die neue Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman zählt mit 55 Jahren zu den Managern, die das Internet-Geschäft geprägt haben. Als sie 1998 die Führung bei Ebay übernahm, hatte die Online-Auktionsplattform nur eine Handvoll Mitarbeiter und weniger als 100 Millionen Dollar Umsatz. Zehn Jahre später verließ sie ein Schwergewicht im Internet-Handel mit rund 15 000 Beschäftigten und Erlösen von fast acht Milliarden Dollar. Unter Whitman überstand Ebay das Platzen der Internet-Blase...
... Geräte bringt und standortbezogene Dienste einbindet, wird einen entscheidenden Vorsprung im Internet-Geschäft erzielen.In diese Richtung müsste Yahoo schnelle Schritte unternehmen, wenn Verwaltungsratschef Roy Bostock jetzt von «enormen Wachstumschancen» spricht. Die Aufgabe, «auf den Pfad des robusten Wachstums und branchenführender Innovationen zurückzukehren», soll zunächst der bisherige Finanzchef Timothy Morse übernehmen. Ansonsten aber sucht das Unternehmen mit dem...
(dpa) - Der Konkurrenzkampf um die Spitzenposition im Internet-Geschäft ist voll entbrannt. Rivalisierende Bündnisse treten gegen einander an: Eine Allianz aus Facebook, Microsoft, Nokia und Skype stellt sich gegen Internet-Primus Google, daneben verbündet sich Apple mit dem Kurznachrichtendienst Twitter.Die Marschrichtung sind Online-Dienste, die Nutzer miteinander vernetzen. Der König in diesem «Sozialen Internet» ist Facebook, doch Google bäumt sich gerade dagegen auf, mit dem...
... Oliver, Marc und Alexander Samwer. Die deutschen Unternehmer haben bereits mehrfach erfolgreiche Internet-Geschäftsmodelle aufgezogen und dann verkauft. So veräußerten sie das Gutschein-Portal Citydeal an Groupon.Portal...
... zum Beispiel konnte trotz Milliarden-Investitionen nie die kritische Masse erreichen, um das Internet-Geschäft profitabel zu machen. Bisher ist unklar, ob die «Soziale Suche» von Facebook und Microsoft tatsächlich Google Nutzer abjagen kann.Microsoft arbeitet unterdessen an der Weiterentwicklung des Konzepts. In einem kleinen fünfköpfigen Team in Cambridge arbeiten Microsoft-Wissenschaftler an einer intelligenten und selbstlernenden Suche, die die Ergebnisse auf die individuellen...
... zum Beispiel konnte trotz Milliarden-Investitionen nie die kritische Masse erreichen, um das Internet-Geschäft profitabel zu machen. Bisher ist unklar, ob die «Soziale Suche» von Facebook und Microsoft tatsächlich Google Nutzer abjagen kann.Microsoft arbeitet unterdessen an der Weiterentwicklung des Konzepts. In einem kleinen fünfköpfigen Team in Cambridge arbeiten Microsoft-Wissenschaftler an einer intelligenten und selbstlernenden Suche, die die Ergebnisse auf die individuellen...
... mehr als 3,1 Milliarden kamen vom Business-Bereich mit seinen Office-Lizenzen. Dagegen brannte das Internet-Geschäft wieder ein Loch von mehr als 700 Millionen Dollar in die Kasse - während Suchmaschinenprimus Google gleichzeitig immer neue Rekordgewinne vermeldet.Seit Jahren schon versucht Microsoft, Anschluss an Google zu finden, inzwischen im Tandem mit dem Internet-Pionier Yahoo. Vor einigen Jahren war der Unmut schon so groß, dass Microsoft Yahoo für fast 50 Milliarden Dollar kaufen...
... wurde. Es ist der bisher größte Zukauf von Microsoft. Der Konzern will damit seine Position im Internet-Geschäft und Mobilfunk verbessern. Zuvor hatten bereits mehrere US-Medien von einem Deal in dieser Größenordnung berichtet. Bei Skype können Nutzer untereinander kostenlos über das Internet telefonieren, auch mit...
... mehr als frühere Besitzer für Skype gezahlt haben. Der Konzern will damit seine Position im Internet-Geschäft und Mobilfunk gegen die erfolgreichen Rivalen Apple und Google verbessern. Microsoft will Skype mit seinen bestehenden Produkten rundum vernetzen: Von der Spielkonsole Xbox über das Smartphone-Betriebssystem Windows Phone bis hin zum E-Mail-Programm Outlook. «Zusammen werden wir die Zukunft der Unterhaltung in Echtzeit entwickeln», sagte Konzernchef Steve Ballmer. Der...
... mehr als frühere Besitzer für Skype gezahlt haben. Der Konzern will damit seine Position im Internet-Geschäft und Mobilfunk gegen die erfolgreichen Rivalen Apple und Google verbessern. Microsoft will Skype mit seinen bestehenden Produkten rundum vernetzen: Von der Spielkonsole Xbox über das Smartphone-Betriebssystem Windows Phone bis hin zum E-Mail-Programm Outlook. «Zusammen werden wir die Zukunft der Unterhaltung in Echtzeit entwickeln», sagte Konzernchef Steve Ballmer. Der...