... ohne das Tier von der fünffachen Größe einer gewöhnlichen Wespe aber genauer zu bestimmen. Der Insektenforscher Michael Ohl vom Naturkundemuseum und die US-Biologin Lynn Kimsey präsentieren die Wespe nun im Journal «Zookeys».Ein männliches Tier kann sechs Zentimeter groß werden, Weibchen bleiben kleiner. Das Insekt gehört zu den Grabwespen. Die Weibchen dieser Insektenfamilie lähmen mit ihrem Stich andere Insekten, um Nahrung für ihre Nachkommen zu erhalten. Die Männchen einiger...
... das Schicksal eines kleinen afrikanischen Jungen, der im 19. Jahrhundert von einem schwedischen Insektenforscher adoptiert und aus seiner Heimat in das kalte Schweden gebracht wird.Die im Ergebnis missverstandene Fürsorge spiegelt auch das koloniale Denken Europas in dieser Zeit wider. Molo, der zeitweise wie ein totes Insekt in einem Schaukasten ausgestellt wird, leidet, will wieder nach Hause. Die schwedische Gesellschaft zeigt ihre Kälte nicht nur beim Wetter, der Junge wird krank und...
... lange währenden kühlen Zeit hätten sich die Insekten nur langsam entwickelt, sagte der Berliner Insektenforscher Burkhard Schricker der Nachrichtenagentur dpa. Die Mückenlarven seien sehr lange im Wasser geblieben. «Und jetzt, sobald mal ein etwas wärmerer Tag ist, auch von der Wassertemperatur her, haben wir mit einem Mal sehr viele Mücken.»Wespen hätten in der Regenperiode nicht viel Nahrung finden können, erläuterte der Experte vom Institut für Zoologie an der Freien...
... stark.Der nasse Sommer beschert Deutschland einen Schub an Mücken und Wespen, wie der Berliner Insektenforscher Burkhard Schricker sagte. In der lange währenden kühlen Zeit hätten sich die Insekten nur langsam entwickelt. Die Mückenlarven seien sehr lange im Wasser geblieben. «Und jetzt, sobald mal ein etwas wärmerer Tag ist, auch von der Wassertemperatur her, haben wir mit einem Mal sehr viele Mücken.»Der Regen hat jedoch auch seine guten Seiten - so lässt er die Pilze prächtig...
... werden, bis die Komplexität der Biosphäre wirklich verstanden werden kann», erklärte der Insektenforscher und Leiter des IISE in Tempe, Quentin Wheeler.Anlass der Präsentation sind gleich zwei Daten: Zum einen der alljährliche UN-Tag der Artenvielfalt am 22. Mai. Zum anderen der Geburtstag des Erfinders der modernen biologischen Systematik, des schwedischen Biologen Carl von Linné (1707-1778), am 23. Mai. Er schuf ein System, in das alle Pflanzen und Tiere eingeordnet werden...
... im Gewächshaus bleiben, ist das kein Problem für das Ökosystem», sagt Julian Heiermann, Insektenforscher vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Offensichtlich seien aber einige Exemplare entwischt und hätten sich so schnell vermehrt, dass das Ökosystem sie nicht mehr los wird. Nicht zuletzt, weil sie sehr anpassungsfähig seien und sich hier anscheinend sehr wohl fühlten, erklärt der Nabu-Experte. Vor allem in Süddeutschland tritt der Exot in Massen auf, er wird aber auch in...