... mit Interventionen weiter verteidigen. "Da gibt es keine Zweifel". In der Schweiz gebe es keine Inflationsgefahren sondern eher Deflationsgefahren, sagte Park. Ein Anstieg des Schweizer Frankens würde diese verschärfen. So waren die Verbraucherpreise in der Schweiz waren im März um 1,0 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat gesunken. Der Eurokurs fiel zudem auch unter die Marke von 1,31 US-Dollar und wurde zuletzt mit 1,3073 Dollar gehandelt. Seit Dienstag befindet sich der Euro zum...
... kurzfristig und langfristig aufsammeln.Draghi bekräftigte, dass die EZB mittelfristige Inflationsgefahren genau beobachten werde. Die Finanzmärkte erwarteten derzeit auf Sicht von fünf Jahren eine Teuerung von 1,7 Prozent jährlich.Derzeit würden die Marktindikatoren jedoch keinerlei Hinweise auf eine mittelfristige erhöhte Inflation liefern. Allerdings sei die EZB jederzeit alarmiert mit Blick auf die Gefahren einer zu starken Teuerung. Derzeit liegt die Inflationsrate in der...
... machen», sagte Draghi. Er kündigte ein rasches Handeln der EZB für den Fall an, dass sich Inflationsgefahren in der Euro-Zone mehren. Er betonte zugleich: «Wenn man den Ölpreis und die jüngsten Steuererhöhungen vieler Regierungen berücksichtigt, liegen wir seit Monaten stabil bei 1,5 Prozent.»EZB-Direktoriumsmitglied Asmussen warnte in der Wochenzeitung «Die Zeit» (Donnerstag), in Europa insgesamt gebe es zwar keine Anzeichen für spekulative Übertreibungen. In einigen...
... ändere auch nichts, dass angesichts der Finanzkrise und der Diskussionen um Rezession und Inflationsgefahr viele Banken deutlich mehr Immobiliendarlehen vergeben haben als üblich.Dass die Banken derzeit zögerlich mit der Kreditvergabe sein könnten, weil sich das Zinsniveau womöglich ändert, hält Nauhauser für an den Haaren herbeigezogen. «Banken hindert nichts daran, Kredite zu vergeben, selbst wenn die Zinsen 2012 deutlich höher wären.» Sie kalkulieren die Konditionen...
... Die Bedeutung der Preisstabilität könnte zugunsten von Wachstum und Beschäftigung sinken. Inflationsgefahren sieht Draghi auch nach der Zinssenkung nicht. In den nächsten Monaten dürfte die Inflationsrate zwar über der Marke von zwei Prozent bleiben. Wegen des deutlich schwächeren Wachstums dürfte sie im kommenden Jahr aber spürbar zurückgehen und unter zwei Prozent sinken. Derzeit beträgt sie 3,0 Prozent. Die Risiken für den Inflationsausblick seien ausgewogen.Die aktuellen...
... Die Bedeutung der Preisstabilität könnte zugunsten von Wachstum und Beschäftigung sinken. Inflationsgefahren sieht Draghi auch nach der Zinssenkung nicht. In den nächsten Monaten dürfte die Inflationsrate zwar über der Marke von zwei Prozent bleiben. Wegen des deutlich schwächeren Wachstums dürfte sie im kommenden Jahr aber spürbar zurückgehen und unter zwei Prozent sinken. Derzeit beträgt sie 3,0 Prozent. Die Risiken für den Inflationsausblick seien ausgewogen.Die aktuellen...
... Energiepreise bremsen die Wirtschaft weiterhin, schreiben die Notenbanker. Allerdings seien die Inflationsgefahren zuletzt gesunken. Nach der EZB-Prognose verharrt die jährliche Inflationsrate in den kommenden Monaten über der Zielmarke von knapp zwei Prozent, danach wird sie aber sinken. Die EZB begründet ihre Einschätzung mit einem stabilen Lohnwachstum und der absehbaren Konjunkturabschwächung.Monatsbericht...
... Zielwert der Europäischen Zentralbank von knapp unter 2 Prozent. Aus Sicht der Notenbank sind die Inflationsgefahren zuletzt jedoch gesunken.Nach der EZB-Prognose bleibt die jährliche Inflationsrate in den kommenden Monaten zwar weiter über der Zielmarke, danach wird sie sinken. Die EZB begründet ihre Einschätzung mit einem stabilen Lohnwachstum und der absehbaren Konjunkturabschwächung.Auch Unicredit-Volkswirt Andreas Rees gibt vorsichtig Entwarnung: «Die Inflationsrate einschließlich...
... wieder und pendelte bei 1,15 Euro. Die geldpolitische Maßnahme ist wegen der damit verbundenen Inflationsgefahr höchst umstritten. Einige Experten, darunter der Internationale Währungsfonds (IWF) hatten von den Industrieländern eine Abkehr von der strikten Sparpolitik verlangt, um die Wirtschaft in der Euro-Schuldenkrise zu stimulieren.Die Bank von England setzt darauf, dass die ohnehin im Vergleich der Industrieländer hohe Inflation von derzeit 4,5 Prozent (Deutschland: 2,4 Prozent)...
... (EZB) von zwei Prozent liegen. Die EZB beurteilte in ihrem Monatsbericht die mittelfristigen Inflationsgefahren ausgeglichen und zeigt sich damit etwas zuversichtlicher als bisher. Viele Beobachter rechnen mit einer längeren...
... Die Notenbank begründete ihre Zurückhaltung mit größeren Wachstumsrisiken bei geringeren...
... sagte Trichet und nannte unter anderem die jüngsten Marktturbulenzen als Konjunkturrisiken. Den Inflationsgefahren sehe die Notenbank hingegen gelassener entgegnen als zuletzt. Das nimmt den Druck von der EZB, erneut an der Zinsschraube zu drehen. Die EZB hatte den Leitzins im April und Juli um je 0,25 Punkte auf aktuell 1,50 Prozent erhöht. Das waren die ersten Zinsschritte nach der Finanzkrise.Deutlich düsterer als noch im Juni beurteilt die EZB die Konjunkturaussichten für den...
... die Zielmarke überschreitet, Euro kaufen - und dafür Franken auf den Markt werfen, was aber auch Inflationsgefahren birgt.Die Aktienmärkte in Deutschland und Europa zeigten sich zunächst beeindruckt von dem drastischen Währungsschritt der Schweiz und reagierten positiv. Im weiteren Verlauf überwogen aber die Sorgen über die Euro-Schuldenkrise auch angesichts des mit Spannung erwarteten Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsschirm. Konjunkturängste sorgten für eine...
... handelt. An den Finanzmärkten werde das gelbe Edelmetall vielmehr als eine Art Versicherung gegen Inflationsgefahren vor dem Hintergrund der weltweiten Schuldenkrise gesehen, sagte beispielsweise ein thailändischer...
... könne sehr viel passieren. Wie würde die US-Notenbank dann auf möglicherweise auftauchende Inflationsgefahren reagieren, fragen die...