Spaniens Bankenkrise spitzt sich zu - Misstrauen an Märkten steigt
Wiesbaden - Die Inflation in Deutschland schwächt sich weiter ab. Erstmals seit Dezember 2010 sank die Teuerungsrate im Mai wieder unter die kritische Marke von 2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag nach vorläufigen Berechnungen in Wiesbaden mitteilte.
Stuttgart - Die Inflationsrate in Baden-Württemberg hat sich auch im Mai knapp unter der kritischen Grenze von zwei Prozent gehalten. Die Verbraucherpreise lagen um 1,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Stuttgart mitteilte.
Kamenz - Die Inflationsrate in Sachsen ist erstmals seit knapp eineinhalb Jahren wieder unter 2 Prozent gesunken. Sie lag im Mai bei 1,9 Prozent, teilte das Statistische Landesamt am Freitag in Kamenz mit.
Wiesbaden/Frankfurt - Der rasante Anstieg der Kraftstoffpreise hält die Inflation in Deutschland über der Warnschwelle von zwei Prozent. Der Angst der Deutschen um ihre Ersparnisse trat die Bundesbank am Freitag aber entschieden entgegen.
Nachdem die Inflationsrate für den April nach oben korrigiert werden musste, beruhigt der Bundesbankchef die Gemüter. Eine höhere Teuerungsrate werde nicht akzeptiert, Bürger müssten allenfalls mit leicht ansteigenden Preisen rechnen.
Wiesbaden - Die Inflation in Deutschland ist weiter auf dem Rückzug. Die Teuerungsrate lag im April bei 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat - nach 2,1 Prozent im März.
Düsseldorf - Der Preisauftrieb in Nordrhein-Westfalen hat sich im April leicht abgeschwächt. Die Verbraucherpreise lagen in dem Monat um 1,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Landesamt am Donnerstag in Düsseldorf mit.
Kamenz - Im April sind Lebensmittel, Superbenzin und andere Waren in Sachsen im Schnitt 2 Prozent teurer gewesen als vor einem Jahr. Im Vergleich mit März stiegen die Verbraucherpreise aber lediglich um 0,1 Prozent, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Kamenz berichtete.
Potsdam - Die Gehälter und Löhne sind in Brandenburg im vergangenen Jahr im Schnitt etwas stärker gestiegen als die Preise. Während die Teuerungsrate im Vergleich von 2010 zu 2011 bei 2,0 Prozent lag, stiegen die monatlichen Bruttogehälter um 2,6 Prozent, wie das Statistikamt Berlin-Brandenburg am Dienstag mitteilte.
London - Der prognostizierte Klimawandel wird in den kommenden Jahrzehnten zu stärkeren Preisschwankungen auf den Getreidemärkten führen.
Luxemburg - Die Inflationsrate in der Eurozone ist im März erneut unverändert geblieben. Wie bereits in den Vormonaten verharrte sie bei 2,7 Prozent, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg nach endgültigen Daten mit.
Absatzrekord im Auftaktquartal: VW-Konzern steigert Verkäufe