... Jaxa mitteilte. Der Auftrag aus Südkorea ist der bisher einzige, den Jaxa und der Industriekonzern Mitsubishi Heavy Industries aus Übersee hereinholen konnte.Dabei hatte sich das High-Tech-Land erhofft, sich mit der neuen Raketengeneration in den Club der Raumfahrtnationen zu befördern und groß ins kommerzielle Geschäft mit der Beförderung von Satelliten einsteigen zu können. Doch der große Erfolg blieb bislang aus.Japan hat seit 2005 bereits 15 Mal H-2A-Raketen...
... sich daher schon auf kontrollierte Stromabschaltungen und Verbrauchsbeschränkungen vor, während Industriekonzerne wie Komatsu und Toray eigene Generatoren aufstellen, um die absehbare Versorgungslücke zu schließen. Wann und ob die Atomreaktoren wieder angefahren werden, ist noch völlig unklar.Bis zum GAU in Fukushima deckten die Anlagen rund 30 Prozent des Strombedarfs ab. Sie werden in Japan alle 13 Monate für eine Wartung heruntergefahren. Ans Netz kommen die Reaktoren erst wieder,...
... Ausrichtung der Gesellschaft.Mitte März hatte es Presseberichte gegeben, wonach der französische Industriekonzern Alstom den Kauf des Hamburger Windkraftanlagenbauers auslotet. Die Franzosen hätten bereits Verhandlungen mit dem indischen Repower-Mutterkonzern Suzlon aufgenommen, berichtete die «Financial Times Deutschland» seinerzeit. Dessen Chef Tulsi Tanti habe zuletzt intern Preisvorstellungen von 1,5 Milliarden Euro...
Essen - Der Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp spricht beim Ausbau seines Frauenanteils auf Führungsebene mit der bisherigen Hauptgeschäftsführerin des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Gabriele Sons.
... der Ausstieg von Siemens aus dem ehemals gemeinsamen Kerntechnikunternehmen Areva NP. Der deutsche Industriekonzern musste Areva zwar wegen der abrupten Vertragsauflösung eine Strafe in Höhe 648 Millionen Euro zahlen, die Franzosen legten allerdings 1,68 Milliarden Euro für den Anteilsrückkauf hin.Als Antwort auf eine der schwersten Krisen der Kernenergie hatte Oursel bereits Ende vergangenen Jahres ein umfassendes Sparpaket angekündigt. Nach dem deutschen Atomausstieg sollen in der...
Organisator und Hauptsponsor ist zum vierten Mal seit 2004 der Industriekonzern ThyssenKrupp. Vorstandschef Heinrich Hiesinger und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) warben am Mittwoch in Düsseldorf dafür, den Ideenpark vom 11. bis zum 23. August zu besuchen. Die Initiative will vor allem Jugendlichen attraktive praktische Resultate technischer Berufe vor Augen...
(dpa) - Der Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp kommt vor dem Hintergrund eines schwachen Stahlgeschäfts aus den roten Zahlen nicht heraus. Neben erneut hohen Verlusten in den neuen Werken in Brasilien und den USA wegen technischer Probleme und schwachem Marktumfeld brach nun auch das lange boomende europäische Stahlgeschäft ein. 480 Millionen Euro Verlust schrieb das Essener Unternehmen im ersten Quartal und setzte damit die Reihe schwacher Ergebnisse fort.Von der verlustreichen...
... 2016 fort. Wie der Bundesligist bekanntgab, wurde der bis 2013 datierte Vertrag mit dem Essener Industriekonzern um drei Jahre verlängert.Die Einigung bietet dem Revierclub wirtschaftliche Planungssicherheit. Dem Vernehmen nach garantiert der bisherige Kontrakt dem BVB 7,5 Millionen Euro jährlich. Dazu kommen erfolgsabhängige Zahlungen.«Als wir eingestiegen sind, war der Verein noch dabei, den größten Tiefpunkt seiner Geschichte zu bewältigen. Und dann holt der BVB innerhalb von...
... von 3,00 Euro je Aktie lag. Bereinigt um diesen Abschlag ergab sich bei den Papieren des Industriekonzerns nur ein Minus von rund einem Prozent, zu dem laut Händlern eine Abstufung durch die Experten der britischen Großbank HSBC beitrug. Ferner geriet die Aktie der Deutschen Post mit 2,19 Prozent auf 12,52 Euro unter Druck, nachdem die EU-Kommission eine Rückzahlung staatlicher Subventionen eingefordert hat.Im TecDax standen die Aktien von Dialog Semiconductor mit plus 4,26...
... Dax-Wert um 3,81 Prozent ab. Händler reagierten verhalten auf die Quartalszahlen des Industriekonzerns und werteten den Ausblick zu optimistisch. Schwächer waren nur Commerzbank-Titel mit minus 4,06 Prozent. Die Aktien waren in den vergangenen Tagen zu schnell zu stark gestiegen, hieß es.Aktien der Software AG sackten im TecDax nach einem ebenfalls negativ aufgenommenen Ausblick von Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller um 4,34 Prozent ab. Die Anteile an Q-Cells...
(dpa) - Milliarden-Debakel und kein Ende in Sicht: Der Industriekonzern ThyssenKrupp steht nach einem Verlustjahr vor anhaltenden Problemen bei seinem Stahlgeschäft in Brasilien und den USA. «Der vor uns liegende Weg wird in 2012 nicht einfach», stimmte der seit einem Jahr amtierende Vorstandschef Heinrich Hiesinger in Bochum die Aktionäre auf weiter schwere Zeiten ein. Er will den größten deutschen Stahlkonzern radikal umbauen.Das zurückliegenden Geschäftsjahr 2010/2011 (30....
... des Geschäftsjahres 2010/11 (30. September) schwarze Zahlen geschrieben. Der hoch verschuldete Industriekonzern soll durch den Verkauf von Unternehmensteilen mit einem Umsatz von zusammen rund zehn Milliarden Euro wieder auf Kurs...
... ThyssenKrupp keine Stellung nehmen.Bislang gehört die Hamburger Werft noch zum Essener Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp. Dieser will sich aus dem Schiffbau weitgehend zurückziehen. Verhandlungen zwischen ThyssenKrupp und dem arabischen Werftunternehmen Abu Dhabi Mar über eine Übernahme des zivilen Schiffbaus von Blohm+Voss waren im Juni nach mehr als eineinhalbjähriger Dauer gescheitert. Auch aus einer Kooperation im militärischen Schiffbau wurde nichts.Lürssen ist einer der...
... Hamburger Traditionswerft Blohm+Voss vorgelegt, die bislang zu dem Düsseldorfer Stahl- und Industriekonzern gehört. Am TecDax-Ende brachen die Titel von Aixtron um rund 15 Prozent ein. Absatz- und Lieferprobleme vor allem in Asien hatten den auf Leuchtdioden-Anlagen spezialisierten Maschinenbauer zu einer drastischen Kürzung seiner Umsatz- und Gewinnprognosen für das Gesamtjahr...
... Nachmittag nicht äußern.Bislang gehört die Hamburger Werft noch zum Düsseldorfer Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp. Dieser will sich aus dem Schiffbau weitgehend zurückziehen. Verhandlungen zwischen ThyssenKrupp und dem arabischen Werftunternehmen Abu Dhabi Mar über eine Übernahme des zivilen Schiffbaus von Blohm+Voss waren im Juni nach mehr als eineinhalbjähriger Dauer gescheitert. Auch aus einer Kooperation im militärischen Schiffbau wurde nichts. Seither verhandelte...