FRANKFURT - Schwache Daten vom US-Arbeitsmarkt haben den Euro <EURUS.FX1> zum Wochenausklang auf Achterbahnfahrt geschickt. Die bereits angeschlagene Gemeinschaftswährung fiel am Freitagnachmittag kurz auf ein neues Jahrestief von 1,2288 US-Dollar.
... einer Arbeitslosenquote von 11 Prozent.Am Freitag fielen die Einkaufsmanagerindizes (PMI) für die Industrie sowohl im Euroraum als auch in Großbritannien auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Von ihren historischen Tiefstständen Anfang 2009, als Europa und die Weltwirtschaft von einer schweren Rezession heimgesucht wurden, sind sie nicht mehr allzu weit entfernt. Auch die Industrie der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft China durchläuft inzwischen eine spürbare...
... in den USA und Asien.Lange sieht die Automesse jetzt in genau der richtigen Position. Der mit der Industrie ausgehandelte Wechsel in den Zwei-Jahres-Rhythmus ins jeweils IAA-freie Jahr habe sich schon jetzt ausgezahlt. Nun müsse nur noch das Publikum kommen. Messe-Chef Martin Buhl-Wagner betonte: «Wir sehen uns bestätigt». Die AMI sei wieder stark. Die Ausstellungsfläche sei um 10 Prozent gewachsen. Mehr als 80 Premieren seien angekündigt. Die AMI ist ab diesen Samstag für Publikum...
... die ohnehin geschwächte Gemeinschaftswährung weiter. Der Index für die Stimmung in der Industrie der Eurozone rutschte im Mai auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Auch in Großbritannien brach das Barometer regelrecht ein. Mittlerweile befinden sich die Indexstände in den führenden europäischen Volkswirtschaften auf einem Niveau, das zuletzt im Zuge der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 erreicht wurde. Am frühen Morgen hatten bereits die Einkaufsmanagerindizes aus...
... sich leer und ausgebrannt. Was ist los mit der westlichen Welt? Im 19. Jahrhundert, als der Industriekapitalismus seinen Siegeszug antrat, war die Arbeitsbelastung viel höher als heute. Die Maschinen waren laut, die Akkordarbeit extrem ermüdend, der Arbeitstag hatte zwölf Stunden. Heute dagegen arbeiten viele Menschen im Büro. Der Acht-Stunden-Tag hat sich etabliert. Auch wenn, wie der Deutsche Gewerkschaftsbund in seiner Umfrage herausgefunden hat, 67 Prozent der Arbeitnehmer...
... Tiefstand war nach Einschätzung der Commerzbank der schwache Einkaufsmanagerindex für die Industrie in China im Mai. "Wie üblich ist eine zunehmende Risikoaversion Gift für die Gemeinschaftswährung", heißt es in einem Kommentar. Im weiteren Handelsverlauf stehen in den USA der Arbeitsmarktbericht und der Einkaufsmanagerindex ISM auf dem Kalender. Zudem werden in Irland die Ergebnisse des Referendums über den Fiskalpakt veröffentlicht. Am Markt wird laut Commerzbank eine...
... Stadt - er steht für Optimismus sowie Aufwärtsstreben und ist mittlerweile sogar im Emblem der Industrie- und Handelskammer Kassel verankert. Übrigens: Die Skulptur «Woman walking to the sky» steht in...
... sich um eine Reaktion auf entsprechende staatliche Subventionen, mit denen Peking seine heimische Industrie unterstütze, teilte das Ministerium mit. kürzlich hatte Washington im Kampf gegen billige Solarimporte mit Strafzöllen auf Importe aus China...
... Rückgang gab es im Vergleich zum Vormonat März, und zwar um 600 Personen. Der Umsatz der Südwestindustrie lag im April bei 23,3 Milliarden Euro. Im Vergleich zum April des Vorjahres war dies eine Zunahme von 728 Millionen Euro oder um 3,2 Prozent. Die Exportquote habe im bisherigen Jahresverlauf mit 53 Prozent leicht über dem Vorjahreswert (52,6 Prozent)...
... an, bei denen die Zinsen staatlich subventioniert sind.Existenzgründer können sich zudem an die Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und verschiedene Gründerinitiativen wenden. Die Berater kennen in der Regel auch das Kreditangebot der Institute vor Ort und die staatlichen Fördermöglichkeiten. Die Beratung der Kammern ist meist kostenlos. Haben Gründungswillige schließlich ein solides Geschäftskonzept in der Hand, sind die Chancen auf einen Kredit bereits deutlich...
... mit guten Geschäften und steigenden Exporten. Nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beurteilen die Unternehmen die Lage «insgesamt außergewöhnlich gut». «Die konjunkturelle Formkurve zeigt wieder nach oben», heißt es in der am Mittwoch in Berlin vorgelegten Konjunktur-Umfrage weiter. Der Ausblick auf die kommenden Monate sei spürbar optimistischer. Die Exporterwartungen hellen sich den Angaben zufolge erstmals seit einem Jahr auf....
... Schulterschluss gegen die Verschwendung von Lebensmitteln stark, zu dem auch Landwirtschaft, Industrie, Handel und Verbraucher einen Beitrag leisten sollten. Der Studie im Auftrag des Ministeriums zufolge fallen bei Großverbrauchern wie Gaststätten, Kliniken und Schulen jährlich 1,9 Millionen Tonnen Nahrungsmüll an.PressemitteilungStudie zu Lebensmittelabfällen, 46 SeitenStudien-Zusammenfassung, 5 SeitenMinisterium zu...
... Die Berliner Forscher änderten ihre Prognose von 0,4 Prozent auf 0,3 Prozent. Zwar werde die Industrie wieder mehr produzieren, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung mit. Kräftige Zuwächse bei der Beschäftigung, wie in den vergangenen Monaten seien aber vorerst kein Thema, auch wenn ein Einbruch am Arbeitsmarkt nicht bevorstehe, schränkte DIW-Konjunkturexperte Simon Junker...
... optimistischer», heißt es in einer am Mittwoch in Berlin vorgelegten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Die aktuelle Lage werde «außergewöhnlich gut» beurteilt. Auch die EU-Kommission bescheinigt der größten Volkswirtschaft der EU vergleichsweise gut dazustehen, es seien aber weitere Reformen notwendig.«Die konjunkturelle Formkurve zeigt wieder nach oben», heißt es in dem DIHK-Bericht. Die Exporterwartungen hellten sich erstmals seit einem Jahr...