Das Geld kommt insgesamt 41 Indianerstämmen zugute, kündigte das Justiz- und das Innenministerium an.Vorausgegangen war ein fast zwei Jahre dauernder Rechtsstreit. Die Ureinwohner hatten der Regierung Misswirtschaft bei der Verwaltung von Stammesgeldern und der Einnahmen aus der Nutzung ihrer Gebiete vorgeworfen, etwa aus dem Öl- und Gasgeschäft oder den Weiderechten. Die Klagen reichen zum Teil mehr als 100 Jahre zurück. In anderen Fällen wird noch verhandelt.Mit dem Vergleich seien...
... solle nunmehr ein Referendum in den betroffenen Departements Beni und Cochabamba entscheiden.Indianerstämme befürchten eine verstärkte Rodung der Urwälder durch den Bau der 306 Kilometer langen Nord-Süd-Straße am Rand des Naturparks und Indianer-Reservats Isiboro Sécure im Amazonasgebiet.Rund 500 Polizisten hatten am Sonntag Tränengas gegen rund 1500 Demonstranten eingesetzt. Dabei waren etwa zehn Menschen verletzt worden. Die Polizei verschleppte Dutzende von Teilnehmern der...
... das neue Nevada State Museum in Las Vegas erzählen. Besucher lernen darin die Geschichte der Indianerstämme oder des Gold- und Silberschürfens kennen, erklärte das Tourismusbüro des US-Staats. Der Museumsbau liegt im Springs Preserve, einem Erholungsgebiet und Kulturzentrum rund fünf Kilometer westlich des Stadtkerns von Las Vegas. Infos zu Museen in Nevada im Internet.Arizona feiert 100. GeburtstagDer US-Bundesstaat Arizona wird 2012 ein Jahrhundert alt. Aus diesem Anlass sind...
... Verde Valley Archäologie Zentrum im US-Bundesstaat Arizona hat die Geschichte der verschiedenen Indianerstämme zum Thema.Die Ausstellung in der Stadt Camp Verde informiert über das Leben der amerikanischen Ureinwohner, die Verde Valley ein reiches kulturelles Erbe hinterließen. Erforschen kann man die Vergangenheit der Hohokam, Mogollon, Salado und Sinagua. Auch die dort heute ansässigen Yavapai und Apachen ergänzten das Zentrum mit eigenen Ausstellungsstücken.Archäologie-Zentrum im...
... Anakondas, tropischen Krankheiten, Nahrungsmittelknappheit und natürlich dem Ertrinken. Auch die Indianerstämme auf ihrem Weg waren Stafford nicht immer wohl gesonnen. Im September 2008 nahm ihn ein Stamm freundlich auf. Über Funk wollten sie das nächsten Dorf auf seiner Route informieren und für ihn eine Erlaubnis einholen, ihr Gebiet zu durchqueren. «Die Antwort kam kristallklar zurück. Wenn der Gringo in ihre Siedlung komme, werde er getötet», schrieb Stafford damals in...
... zu kämpfen, lohnt auch noch aus einem weiteren Grund: Im Yasuní-Nationalpark leben mehrere Indianerstämme auf eigenen Wunsch fernab der...
Die Sonne brennt immer schon auf die Prärie. Doch jetzt, wo sie sich zu Energie machen lässt, soll sie Indianerstämmen aus der Misere helfen. In New Mexico startet die erste Solaranlage auf Stammesland.
(dpa) - Die US-Regierung zahlt 3,4 Milliarden Dollar Entschädigung an mehrere Indianerstämme. Vorausgegangen war ein 13 Jahre langes juristisches Tauziehen. Von den Zahlungen profitierten rund 300 000 Ureinwohner, heißt es aus Washington. In dem Fall ging es um eine Sammelklage, die der US-Regierung vorwirft, sie habe die Indianer um Milliarden-Dollar-Zahlungen aus Treuhänderfonds geprellt. In die Fonds waren die Erlöse aus der wirtschaftlichen Ausbeutung von Indianergebieten...
Beim PowWow messen sich verschiedene Indianerstämme friedlich und fröhlich im Tanz. Auch in Grimma haben sich wieder selbsternannte deutsche Indianer getroffen. Für viele eine Gelegenheit, das Outfit zu präsentieren. Für manche etwas mehr.