... es erfülle eine wichtige Funktion. Viele Studien hätten ergeben, dass das Fieber die stärkste Immunreaktion des Körpers im Kampf gegen eine Krankheit ist, sagt der Experte: «Die nützlichen Reaktionen des Organismus gegen eingedrungene Krankheitserreger laufen am besten bei einem Fieberzustand zwischen 39 und 40 Grad ab.» In dieser Temperaturzone würden die sogenannten Phagozyten, die die Bakterien unschädlich machen, am besten arbeiten. Wer diesen Prozess mit Fieberzäpfchen...
... von Stoffen, die normalerweise gut vertragen werden, zur Entwicklung einer überschießenden Immunreaktion. Häufigste Auslöser sind hier Metallsalze wie etwa Nickel, Chromat und Kobalt. Ebenso können Duft-, Kunst- und Klebstoffe sowie Substanzen in Kosmetika, Pflegemitteln und pflanzliche Stoffe das Kontaktekzem auslösen. Dagegen handelt es sich beim atopischen Handekzem um eine Neurodermitis der Hände, die sich besonders häufig unter dem Bild des dyshidrotischen Handekzems...
... mit Autoantigenen.» Denn Diabetes 1 ist eine Autoimmunerkrankung, bei der eine fehlgeleitete Immunreaktion körpereigene Zellen zerstört, in diesem Fall die Betazellen. «Es wäre ja schon ein Erfolg, wenn eine Betazellreserve erhalten werden könnte», sagte Hummel. Dann würde der Körper noch etwas Insulin selbst produzieren. Die Schwankungen der Blutzuckerwerte wären nicht so groß und insbesondere gefährliche Unterzuckerungen seltener. Erste Ergebnisse zeigten «einen gewissen...
... der Haare gestört wird - dadurch fallen sie aus. Grund ist wahrscheinlich eine fehlgeleitete Immunreaktion, die sich oft von selbst reguliert: «Tatsächlich kommt es bei mehr als 50 Prozent der Betroffenen innerhalb eines Jahres zu einer Spontanheilung, und auch danach können die Haare jederzeit anfangen, wieder zu sprießen - sei es von selbst oder durch eine Behandlung», sagt Schwichtenberg. Allerdings könne es zu Rückfällen kommen. Ursache bisher nicht eindeutig geklärt Die...
... der Haare gestört wird - dadurch fallen sie aus.Grund ist wahrscheinlich eine fehlgeleitete Immunreaktion, die sich oft von selbst reguliert: «Tatsächlich kommt es bei mehr als 50 Prozent der Betroffenen innerhalb eines Jahres zu einer Spontanheilung, und auch danach können die Haare jederzeit anfangen, wieder zu sprießen - sei es von selbst oder durch eine Behandlung», sagt Schwichtenberg. Allerdings könne es zu Rückfällen kommen.Die genauen Ursachen für die Erkrankung sind...
... - Aphthen sind nicht ansteckend. «Bei Aphthen handelt sich um eine überschießende Immunreaktion. Dadurch stirbt Gewebe ab, und die Schleimhaut darüber wird nicht mehr durchblutet», erläutert Prof. Jürgen Becker, Direktor der Poliklinik für zahnärztliche Chirurgie an der Uniklinik Düsseldorf.Früher empfahl man als Therapie das Aufträufeln von Silbernitratlösung. Bengel rät davon ab: «Das verätzt lediglich Nervenendigungen.» Oft werde es dadurch sogar schlimmer....
... das Zauberwort - die biotechnologisch herstellten Substanzen schrauben die aus dem Ruder gelaufene Immunreaktion des Körpers zurück. Damit geht die Entzündung zurück, die das Gelenk auf die Dauer zerstört. Die Krankheit wird zwar nicht geheilt, aber die zerstörerischen Folgen ausgeschaltet. «Mit modernen Medikamenten können wir heute nicht nur jede Gelenkzerstörung vermeiden, sondern vielen Patienten auch dauerhaft Symptomfreiheit ermöglichen», sagt Schulze-Koops. Seit neuestem...
... Brunkhorst. Das EHEC-Virus sei vor allem deshalb gefährlich, weil es eine bis dato unbekannte Immunreaktion bei Erwachsenen auslöse, die im schlimmsten Fall zum kompletten Nierenversagen führen könne. Steak statt Salat? Nun ist die Unsicherheit groß, guter Rat teuer. Udo Pollmer, Lebensmittelchemiker und Bestsellerautor, hatte einen Vorschlag von rührender Schlichtheit in petto: Weniger Rohkost essen - das war seine simple Formel für den verunsicherten Verbraucher. Und er vertrat...
Die EHEC-Infektion hat ein elftes Opfer gefordert - diesmal in Niedersachsen. Während bei vielen Patienten die Erkrankung weiter schwer verläuft, scheint es einen ersten Erfolg bei der Behandlung mit einem Antikörper zu geben.
... auf eine Störung der Barrierefunktion der Haut hin, die in Zusammenhang mit einer Abweichung der Immunreaktion zu der entzündlichen Hauterkrankung führe. Mehrere Studien belegten eine Verbesserung durch Hypersensibilisierung.Bis Samstag diskutieren im Dresdner Kongresszentrum mehr als 3000 Hautärzte neueste Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. Das Treffen gilt als bedeutendster Dermatologenkongress im deutschsprachigen...
... Das Immunsystem funktioniert am besten bei normaler Raumtemperatur, bei der Zellbotenstoffe die Immunreaktion je nach Erfordernis angemessen einstellen können. Sinken die Temperaturen ab, kann dieses hergestellte Gleichgewicht durcheinandergeraten und die körpereigene Abwehr wird geschwächt. Hinzu kommt, dass sich während der kalten Jahreszeit mehr Menschen in geschlossenen Räumen aufhalten, wodurch die Ansteckungsgefahr deutlich erhöht ist. Neben einer vitaminreichen, ausgewogenen...
... dritte Patient stirbt. Ein weltweites Aktionsbündnis will nun die Bekämpfung der mysteriösen Immunreaktion fördern. Gerade die ersten Warnsignale müssten möglichst früh erkannt werden, fordert James O'Brien von der Ohio State Universität. «Jede Minute zählt», sagt der Intensivmediziner. Viel zu oft würden Ärzte Hinweise nicht ernst nehmen. Wenn die Körperabwehr erst einmal Amok läuft, kann sie nicht nur Gewebe schädigen, sondern einen Schock auslösen und binnen...
... der Agentur Pressetext, an Mäusen bereits getestet. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Immunreaktion sogar besser sein könnte als bei einer konventionellen Impfung. Das Team um Sean Sullivan geht sogar davon aus, dass das Pflaster eines Tages eine Selbstimpfung ermöglicht. Jedes Pflaster enthält 100 Mikronadeln, die nur 0,65 Millimeter lang sind. Sie dringen in die äußeren Hautschichten ein und lösen sich beim Kontakt auf. Für Tests wurden die Nadeln mit einem...
... Sollte sich diese Theorie bestätigen, könnten völlig neue, gezielt auf die Immunreaktion zugeschnittene Medikamente gegen die schmerzhafte Erkrankung entwickelt werden, hoffen die Wissenschaftler um Mohammed Shamji von der Duke-Universität in Durham. Sie stellen ihre Studie im Fachblatt Arthritis and Rheumatism vor. Bei einem Bandscheibenvorfall reißt die feste, äußere Schicht der scheibenförmigen Verbindungen zwischen den Wirbeln auf und das weiche Innere drückt...
... berichtet Studienleiter Howard Kaufman. Offenbar habe die Impfung also im ganzen Körper eine Immunreaktion ausgelöst. Kaufman und sein Team wollen den neuen Impfstoff nun in sogenannten Phase-III-Versuchen mit 430 Patienten testen, berichtet das...