... stehe unter dem Eindruck der in letzter Zeit gestiegenen Unsicherheit im Euroraum, erklärte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Trotz der Euro-Schuldenkrise und der Rezession in Südeuropa war das Stimmungsbarometer seit November stetig geklettert. Jetzt erfolgte eine massive...
... steht unter dem Eindruck der in letzter Zeit gestiegenen Unsicherheit im Euroraum», erklärte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die Nachfrage in der Industrie sank, und auch der Einzelhandel spürte plötzlich Gegenwind. Ifo-Konjunkturexperte Gernot Nerb sagte: «Das ist zumindest ein erheblicher Dämpfer. Aber es ist zu früh, schon die Trendwende auszurufen.» Im Gegenteil, die Wirtschaftsforscher sehen sich sogar bestärkt in ihrer Wachstumsprognose von 0,9 Prozent in diesem Jahr: «Wie...
... Geld endlich wieder zu Hause investieren, anstatt es in der weiten Welt zu verteilen», schreibt Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn in einem Gastbeitrag für die «Wirtschaftswoche». Banken und Versicherungen trauten sich nicht mehr aus Deutschland hinaus, sondern wendeten sich «nun wieder den langweiligen, aber sicheren Immobilienkunden» zu.Der Bau- und Immobilienboom führe «zu mehr Beschäftigung im Bau und im Handwerk und breitet sich von dort auf die gesamte Binnenwirtschaft aus», so...
... ifo Institut in München mitteilte. Die deutsche Wirtschaft zeige sich widerstandsfähig, sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Angesichts neuer Belastungen durch die Euro-Schuldenkrise und stark gestiegener Ölpreise hatten viele Volkswirte eigentlich mit einem leichten Dämpfer...
... in Italien und Spanien. Aber «die deutsche Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähig», sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die befragten Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage noch etwas besser als im März, und die Erwartungen für das nächste halbe Jahr bleiben unverändert gut.Dies wiederum gab am Freitag auch dem Dax und dem Euro Rückenwind. Beide notierten etwas stärker.«Die Industrie hat das Ganze nach oben gezogen», erklärte Nerb. Die Fabriken seien besser...
... auf 109,8 Punkte, wie das ifo Institut in München mitteilte. Der Schwung lasse etwas nach, sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Der Anstieg der Erwartungen sei schwächer geworden, und die Geschäftslage habe sich nicht weiter verbessert. Seit November erholt sich das wichtige Stimmungsbarometer trotz der Unsicherheiten durch die Euro-Schuldenkrise und einem schwächeren...
«Der Schwung lässt etwas nach», sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn am Montag in München. Hauptgrund ist der Anstieg der Ölpreise. Aber die Aussichten für die Exportindustrie sind besser geworden, und die Kauflust der Verbraucher kurbelt den Einzelhandel überraschend kräftig an.Die Nachfrage nach Kleidung, Unterhaltungselektronik, Lebensmitteln und Möbeln stieg - «es sieht durch die Bank gut aus», sagte ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe. Die befragten Einzelhändler bewerteten...
... Die Konjunktur werde derzeit von binnenwirtschaftlichen Auftriebskräften getragen, sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die befragten Unternehmen schraubten sie ihre Erwartungen für die kommenden Monate nach...
... deutsche Konjunktur wird derzeit von binnenwirtschaftlichen Auftriebskräften getragen», sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Doch es gibt auch schlechte Nachrichten: Die EU-Kommission rechnet damit, dass die 17 Euro-Staaten 2012 in eine Rezession rutschen.Die vom ifo-Institut befragten Firmen ficht das alles bisher kaum an. Sie bewerten ihre aktuelle Lage besser als noch im Januar, vor allem aber schraubten sie ihre Erwartungen für die kommenden Monate nach oben. Der entsprechende...
... «Die Griechen kommen so auf keinen grünen Zweig. Sie sparen sich tot», sagte Gerke.Auch ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hält neue milliardenschwere Unterstützung für falsch: «Der Plan, Griechenland im Euro radikal zu sanieren, ist illusionär», sagte Sinn «Spiegel Online». Vielmehr sollten die Euro-Staaten Athen das Geld geben, um den Austritt aus der Währungsunion zu erleichtern. Das Land könnte mit dem Geld die Banken verstaatlichen und den Staat vor dem Kollaps...
... des Münchner ifo-Instituts. «Die deutsche Wirtschaft startet mit Elan ins neue Jahr», sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn am Mittwoch in München. Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) teilt die positive Stimmung.Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) erklärte dazu in Berlin: «Die Unternehmer zeigen bereits wieder mehr Zuversicht. Nachdem die Wirtschaft im Winterhalbjahr einen Gang zurückgeschaltet hat, sendet sie erste Signale, die auf ein Ende der...
... Jahr wieder optimistischer. «Die deutsche Wirtschaft startet mit Elan ins neue Jahr», sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn am Mittwoch in München.Der ifo-Index legte von 107,3 Punkten im Dezember auf 108,3 Punkte zu. Die befragten Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage zwar etwas schlechter, stuften ihre Aussichten bis Juli aber deutlich besser ein als bisher. «Die Eurokrise hat sich ein bisschen beruhigt, und in den USA läuft es deutlich besser», erklärte der...
... bekam in der vergangenen Woche überraschend der Belgier Peter Praet.Unterdessen kritisierte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn im «Spiegel» mangelnden deutschen Einfluss in der EZB. Deutschland sei dort zunehmend «an den Rand gedrängt», sagte er. «All die schönen Sprüche, dass die EZB nach dem Modell der Bundesbank funktionieren würde und Deutschland als größtes Land eine Sonderrolle behalte, erweisen sich als Schall und Rauch.» Dass mittlerweile weder der Präsidentenposten...
... profitiert nach wie vor von der stärkeren Risikoselektion der Finanzmärkte», erläuterte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.Im Verarbeitenden Gewerbe stieg die Kredithürde über alle Unternehmensgrößenklassen hinweg. Bei den großen Unternehmen legte sie um 2,3 Prozentpunkte auf 23,3 Prozent zu, bei den mittelgroßen um 0,8 Prozentpunkte auf 20,2 Prozent und bei den kleinen um 1,7 Punkte auf 24,3 Prozent. Auch im Handel nahmen die Klagen über eine angeblich restriktive...
... mit. Die deutsche Wirtschaft scheine dem Abschwung Westeuropas erfolgreich zu trotzen, sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Ihre aktuelle Lage schätzten die 7000 befragten Unternehmer unverändert positiv ein und auch die Erwartungen für die nächsten sechs Monate verbesserten...