Wiesbaden/München - Der einstige Exportweltmeister muss sich bescheiden: Trotz eines Rekordjahres ist Deutschland nach Berechnungen des Ifo-Instituts auch im vergangenen Jahr «nur» auf Rang drei der weltgrößten Exportnationen gelandet - nach China und den USA.
... USA. Schuld sei die Eurokrise, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Schätzungen des Münchener ifo-Instituts. Deutschland sei kurz vor Jahresende noch von den Amerikanern überholt worden. Insgesamt verbuchte China demnach fast elf Prozent der weltweiten Exporte. Dann folgten dicht beieinander die USA und Deutschland mit 8,4 und 8,3...
... wird, hängt nach seiner Einschätzung vom Wetter ab.Auch nach dem Urteil des Münchner Ifo-Instituts ist ein Ende des deutschen Jobwunders vorerst nicht in Sicht: «Die Personalplanungen sind nach wie vor auf Expansion ausgerichtet», berichtete Ifo-Ökonom Klaus Abberger in einem Interview mit der «Financial Times Deutschland» (Mittwoch). Die Sorgen, dass der Arbeitsmarktaufschwung bald vorbei sein könnte, seien inzwischen weitgehend verflogen. Der Arbeitsmarkt sei trotz der...
... Hilfspaket zustimmen zu wollen. Unterstützung erhielt Friedrich allerdings vom Chef des Müncher Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn. Auch der BDI plädiert dafür, Griechenland mit diesem Paket «die letzte Chance» zu geben. Friedrich sagte nach Darstellung des Spiegels, er spreche nicht davon, «Griechenland rauszuschmeißen, sondern Anreize für einen Austritt zu schaffen, die sie nicht ausschlagen können». Aus Regierungskreisen hieß es dazu, die Politik der Bundesregierung «zielt...
... schwierig.Die Schuldenkrise schwebe nach wie vor über allem, sagte auch der Konjunkturexperte des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Abberger. Die Folgen zeigten sich derzeit in vielen Ländern, gerade in denen, die sich Sparprogramme verordnen mussten. Dort sinken die Ausgaben, die Wirtschaft schrumpft. Das könne sich auch auf den deutschen Export auswirken. Dort sei das Plus bereits geringer. «Wir sind da eigentlich andere Zuwächse gewöhnt», sagte Abberger. Dennoch werde es...
... die Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen, zerbreche das Land, sagte der Chef des Münchner ifo-Instituts der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Wer wirklich helfen wolle, sollte ihnen die geplanten 130 Milliarden Euro des zweiten Hilfspakets als Austrittshilfe geben. Nur die Rückkehr zur Drachme erlaube die Abwertung und erleichtere es damit den Unternehmen, konkurrenzfähig zu...
... Familienförderung. Sie sind eine Frage der Gerechtigkeit.»Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, plädierte in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Mittwoch) für eine Rentenreform, die Kinderreiche begünstigt und Kinderlose stärker belastet. Es gebe in Deutschland eine massive Umverteilung von Familien zu Kinderlosen. «Es ist nur angemessen, wenn man diese Umverteilung zu vermindern versucht, indem man einen größeren Teil der ökonomischen Vorteile...
... wieder zuversichtlicher.»In guter Verfassung sieht derzeit auch der Experte des Münchner ifo-Instituts, Steffen Henzel, den Stellenmarkt: «Der ifo-Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Unternehmen recht positiv in die Zukunft schauen. Das sollte sich auch auf dem Arbeitsmarkt auswirken.» Die Unternehmen seien weiterhin wettbewerbsfähig und könnten diesen Vorteil auf dem Weltmarkt ausspielen. Entsprechend groß sei bei vielen Unternehmen die Nachfrage nach...
... Schneider hinzu.In guter Verfassung sieht derzeit auch der Arbeitsmarkt-Experte des Münchner Ifo-Instituts, Steffen Henzel, den Stellenmarkt: «Der Ifo-Geschäftsklimaindex zeigt, dass die Unternehmen recht positiv in die Zukunft schauen. Das sollte sich auch auf dem Arbeitsmarkt auswirken», sagte Henzel. Ohne die im Januar üblichen Saisoneffekte wäre nach seiner Berechnung die Zahl der Arbeitslosen zum Jahresbeginn sogar um rund 20 000 gesunken. «Die Unternehmen sind weiterhin...
... das kommende halbe Jahr wieder optimistischer, berichten die Wirtschaftsforscher des Münchner ifo-Instituts. «Die deutsche Wirtschaft startet mit Elan ins neue Jahr», sagte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn am Mittwoch in München. Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) teilt die positive Stimmung.Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) erklärte dazu in Berlin: «Die Unternehmer zeigen bereits wieder mehr Zuversicht. Nachdem die Wirtschaft im Winterhalbjahr einen...
... bisschen beruhigt, und in den USA läuft es deutlich besser», erklärte der Konjunkturexperte des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Abberger. Von einer Trendwende würde er noch nicht sprechen, «aber die Wirtschaft hat sich wieder gefangen. Der Abwärtstrend ist erst einmal gestoppt».Vor allem in der Industrie hat sich die Stimmung deutlich verbessert. Die befragten Unternehmen schätzten ihre aktuelle Geschäftslage etwas günstiger und ihre Perspektiven sogar deutlich...
... unterm Strich auch 2012 mehr Arbeitskräfte einstellen - das geht aus einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts für die «Wirtschaftswoche» hervor. Danach wollen 16 Prozent der befragten Betriebe die Zahl ihrer Mitarbeiter erhöhen. Lediglich 12 Prozent planen, Arbeitsplätze abzubauen. 72 Prozent wollen die Zahl ihrer Mitarbeiter stabil halten.Das Gros der einstellungsbereiten Unternehmen (61 Prozent) will neuen Mitarbeitern gleich einen unbefristeten Vertrag anbieten. Die Unternehmen...
... Verwerfungen weiterhin vergleichsweise gut», urteilte Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts.Als stabilisierender Faktor erweist sich dabei die Binnennachfrage. Sie kann in manchen Bereichen sinkende Auftragseingänge aus dem Ausland abfedern.Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, beurteilt die Werte allerdings als «nur auf den ersten Blick gut». Tatsächlich sei der leichte Anstieg des Geschäftsklimas nämlich der Bewertung aus den Branchen Bauwirtschaft und...
... an einem Abkommen zu beteiligen, wird dadurch reduziert», sagte der Präsident des Münchener ifo-Instituts der Deutschen Presse-Agentur. Emissionen die in Europa eingespart werden, würden in China, Indien oder den USA umso mehr ausgestoßen.«Leider geht der CO2-Ausstoß ungebremst weiter, er erhöhte sich in den letzten Jahren sogar progressiv», sagte Sinn eine Woche vor Beginn des UN-Klimagipfels im südafrikanischen Durban. Die Staaten, die sich im Rahmen des Kyoto-Protokolls zu...
... an einem Abkommen zu beteiligen, werde dadurch reduziert, sagte der Präsident des Münchener ifo-Instituts der dpa. Emissionen die in Europa eingespart werden, würden in China, Indien oder den USA umso mehr...