Sa., 02.06.12

IW-Studie

Aktuellste Nachrichten zum Thema "IW-Studie"

23.05.2012
Arbeit Fachkräftemangel in Deutschland nimmt weiter zu Fachkräftemangel in Deutschland nimmt weiter zu (Foto)

... Zudem seien dabei hohe Hürden zu überwinden, wie etwa Sprachprobleme.Problematisch ist der IW-Studie zufolge auch nach wie vor, dass sehr viele MINT-Studenten ihr Studium abbrechen. Zwar haben 2011 insgesamt rund 206 000 junge Menschen ein Studium in diesem Bereich angefangen und damit rund 60 Prozent mehr als noch 2005, aber weniger als die Hälfte von ihnen schaffen es statistisch gesehen bis zum Abschluss. Die Universitäten müssten deshalb dringend Lehre und Beratung verbessern,...

18.04.2012
Internet 28 000 Firmen mit Hilfe von Google-Diensten entstanden

... 32 Prozent. Eine «zentrale Rolle» nimmt das Netz bei 18 Prozent aller Unternehmen ein.Für die IW-Studie wurden 11 000 Google-Kunden in Deutschland im September 2011 sowie 2500 deutsche Unternehmen im November 2011 befragt.Studie «Generation Google»Pressemitteilung IW...

Deutsche müssen mehr Müll sortieren (Foto)
10.02.2012
Umwelt Deutsche müssen mehr Müll sortieren

... Euro Umsatz. Daher ist das neue Gesetz besonders bei der Frage der Zugriffsrechte umstritten.IW-Studie Entsorgungswirtschaft, IW KölnUBA-Studie zu Klimaschutz durch RecyclingUBA-Informationen zu WertstofftonneUmweltministerium zu...

27.09.2011
Computer IW-Studie: Wirtschaft profitiert von Google-Produkten

Die Dienste des Internetgiganten Google tragen nach einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) zu Produktivitätsgewinnen und höheren Absatzerfolgen der Unternehmen bei.

Studie: Niedriglohn führt oft zu besserer Bezahlung (Foto)
30.08.2011
Arbeitsmarkt Studie: Niedriglohn führt oft zu besserer Bezahlung

... armutsgefährdet; bei Arbeitslosen liege die Rate mit 60 Prozent um ein Vielfaches höher.IW-Studie zum...

Institut sieht Chance in Zuwanderung aus Osteuropa (Foto)
26.04.2011
Arbeitsmarkt Institut sieht Chance in Zuwanderung aus Osteuropa

... Weise, rechnet mit bis zu 140 000 Zuwanderern pro Jahr, wie er vor wenigen Tagen sagte.Die IW-Studie stützt sich unter anderem auf eine Befragung von 27 000 EU-Bürgern im Auftrag der EU-Kommission aus dem Jahr 2009. Danach wollen 23 Prozent der Einwohner der acht östlichen EU-Staaten irgendwann einmal in einem anderen Land arbeiten. Erfahrungsgemäß setzt nur ein Bruchteil davon die Absicht in die Tat um. Und nicht alle wollen nach Deutschland.Hüther erinnerte daran, dass die...

21.03.2011
Bildung Frauen bleiben in Technikfächern eine Minderheit

... Im Februar konnten mehr als 117 000 Jobs für MINT-Spezialisten nicht besetzt werden, ergab die IW-Studie. Damit ist die Fachkräftelücke in diesem Bereich innerhalb eines Monats um 21 000 Personen gewachsen - das ist der höchste Zuwachs seit dem Jahr...

Weltmeister Deutschland muss nachlegen (Foto)
22.02.2011
Recycling Weltmeister Deutschland muss nachlegen

... jetzt können durch Recycling die Rohstoffimporte beträchtlich gesenkt werden. Laut einer IW-Studie wurden in Deutschland im Jahr 2009 aus Müll Sekundärrohstoffe im Wert von 8,4 Milliarden Euro produziert, bis 2015 sind demnach 18 Milliarden Euro möglich. In welchen Bereichen am meisten recycelt wird Jeder Deutsche produziert nach Angaben des IW täglich etwa 1,2 Kilogramm Hausmüll, von denen fast 60 Prozent verwertet werden. Insgesamt ergibt das demnach fast 22 Millionen Tonnen...

Eine Putzfrau packt aus (Foto)
18.01.2011
Polen Eine Putzfrau packt aus

... Schwarzarbeiter zu beschäftigen, haben zumindest 80 Prozent der Arbeitgeber nicht, wie aus der IW-Studie hervorgeht. «Viele sind der Auffassung, dass der Staat sich in Privathaushalte nicht einmischen sollte», berichtet IW-Professor Dominik H. Enste. Dabei entstehe durch Schwarzarbeit jährlich ein Schaden von bis zu 150 Milliarden Euro. Er geht davon aus, dass allein in Berlin rund 200 000 Haushaltshilfen nicht angemeldet sind.Justyna findet das nicht schlimm. Sie will weiter schwarz...

Wenn unterm Bett das Grauen wartet (Foto)
18.01.2011
Beichte einer Putzfrau Wenn unterm Bett das Grauen wartet

... Schwarzarbeiter zu beschäftigen, haben zumindest 80 Prozent der Arbeitgeber nicht, wie aus der IW-Studie hervorgeht. «Viele sind der Auffassung, dass der Staat sich in Privathaushalte nicht einmischen sollte», berichtet IW-Professor Dominik H. Enste. Dabei entstehe durch Schwarzarbeit jährlich ein Schaden von bis zu 150 Milliarden Euro. Er geht davon aus, dass allein in Berlin rund 200.000 Haushaltshilfen nicht angemeldet sind. Justyna will weiter schwarz putzen Justyna...

Hartz IV, besser als gedacht (Foto)
08.03.2010
Neue Studie Hartz IV, besser als gedacht

... die in Berlin veröffentlicht wurde. Die Linkspartei bezeichnete die Zahlen als geschönt. Laut IW-Studie haben aktuell vier von zehn deutschen Erwerbstätigen eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle. Dies entspricht dem gleichen Verhältnis wie vor zehn Jahren. Die ebenfalls steigende Zahl an Teilzeit- und Minijobs hat demnach keinen Abbau unbefristeter Vollzeitstellen zur Folge. Diese flexiblen Erwerbsformen seien vielmehr ein «Sprungbrett in unbefristete...

Sollen wir werden wie ihr? (Foto)
19.01.2010
Beamte Sollen wir werden wie ihr?

zuletzt in deutschen Zeitungen hat die IW-Studie zu Vermögen und Pensionsansprüchen der Deutschen ein großes Echo gefunden - vor allem die Details zu den Beamten. Wie so oft gibt Deutschlands Boulevard-Blatt Nummer eins den Anwalt des kleinen Mannes. «Sie hätten sich ruhig etwas deftiger ausdrücken dürfen, die Herren Wissenschaftler. ‹Diskussionsbedürftig› - so nennen sie bedächtig den Vorteil, den Beamte bei ihrer staatlich alimentierten Altersversorgung...

04.06.2009
IW-Studie Sozialstaat verteilt Lasten gerecht

Das Institut der deutschen Wirtschaft gibt dem Sozialstaat gute Noten. Zumindest seien Steuern und Abgaben gerecht auf die Einkommensschichten verteilt, so die Forscher.

Service im Haushalt als Jobmotor der Zukunft (Foto)
25.02.2009
Wachstumspotenzial Service im Haushalt als Jobmotor der Zukunft

... abgerechnet. Diese Arbeiten würden etwa 16 Prozent der Schwarzarbeit ausmachen, wie in einer IW-Studie jüngst festgestellt wurde. Insgesamt vergab demnach fast jeder dritte Deutsche im Jahr Arbeiten für rund 1000 Euro ohne Rechnung. «Wenn es gelingt, diese illegalen Jobs aus der Schmuddelecke herauszuholen und den Markt für Familiendienstleistungen generell anzukurbeln, könnten in Deutschland mehrere hunderttausend legale Arbeitsplätze entstehen», schreiben die Experten...

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