... Wachstum für erreichbar. 2013 dürfte die Wirtschaftsleistung dann um 2,0 Prozent steigen, meinte IW-Chef Hüther.Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage ganz überwiegend als gut oder zumindest befriedigend und stellten neues Personal ein, heißt es bei der Bundesbank. Zu der guten Stimmung trugen vor allem gestiegene Aufträge aus Ländern außerhalb der EU bei. Die Bestellungen aus dem von der Schuldenkrise gebeutelten Euro-Raum neigten hingegen weiter zur Schwäche. Impulse für...
... AdWords konnte die Mehrheit der befragten Unternehmen ihre Geschäfte ausdehnen», sagte der IW-Chef. AdWords ist das wichtigste Werbeprodukt von Google.Mit jedem investierten Werbe-Euro in AdWords sei der Umsatz bei den befragten Unternehmen um durchschnittlich 12 Euro gestiegen. Bei einem typischen Google-Kunden in der Industrie mit 100 Mitarbeitern löse der Umsatz-Effekt von AdWords ein Plus von 77 000 Euro im Jahr aus. Durch den Einsatz der Google-Suche könnten die Unternehmen...
(dpa) - Etwa 800 0000 Menschen aus Osteuropa werden nach Einschätzung von IW-Chef Michael Hüther in den ersten beiden Jahren der neuen Freizügigkeit für Arbeitnehmer nach Deutschland kommen.«Das ist nichts, was uns schrecken muss. Wir haben Engpässe am Arbeitsmarkt», sagte der Arbeitsmarktexperte des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) am Dienstag dem Sender n-tv.Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) hatte in einer Befragung die Vorlieben...
... Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). Diese Regelung werde perspektivisch kommen müssen, meint IW-Chef Michael Hüther. So richtig überraschend kommt der Vorstoß nicht, denn das IW ist eine arbeitgebernahe Forschungseinrichtung. Ihre Experten bewerten die Daten aus dem Blickwinkel der Wirtschaftsverbände, und in deren Interesse liegt es durchaus, die Kosten für Rente und Sozialsysteme in Grenzen zu halten. Das muss nicht schlecht sein und auch nicht falsch, und tatsächlich spricht...
... daran, über eine möglichst hohe Inflation seine Schuldenlast zu verringern», wird der IW-Chef zitiert. Steuereinnahmen brechen ein Der Abwärtstrend bei den Steuereinnahmen setzt sich einem Medienbericht zufolge fort. Im März nahm der deutsche Fiskus 3,7 Prozent weniger Steuern als im Vorjahresmonat ein, wie das Handelsblatt aus dem Bundesfinanzministerium erfuhr. Damit summiere sich der Einnahmenrückgang im ersten Quartal auf 4,8 Prozent oder 5,6 Milliarden Euro. Im...