Donald Trump drohte Wladimir Putin in den vergangenen Monaten zwar immer wieder mit neuen Sanktionen, sollte der Kremlchef nicht bald zu einem Waffenstillstand in der Ukraine bereit sein. Doch der US-Präsident handelt genau gegenteilig – unter anderem durch die Auflösung einer Arbeitsgruppe, die gegen russische Oligarchen vorgehen sollte.
Wladimir Putins Kriegsmaschinerie hat einem aktuellen Medienbericht zufolge ein großes Problem. Bei der Herstellung von Waffen ist Moskau auf Mikrochips von US-Herstellern angewiesen. Die russischen Alternativen sind nicht brauchbar.
Die Warnung des Bundeswehr-Generalinspekteurs ist eindeutig: Der Einschätzung von Carsten Breuer zufolge muss die Nato innerhalb der nächsten vier Jahre mit einem russischen Angriff rechnen. Die Vorzeichen für Putins Krieg sind schon jetzt erkennbar.
Der ukrainische Geheimdienst verpasste Putins Luftwaffe einen erheblichen Dämpfer. Bei einem Drohnenangriff wurden mehrere Flugzeuge zerstört. Wolodymyr Selenskyj feiert die Geheimoperation als Erfolg und verrät jetzt erste Details.
Von langer Hand geplante Drohnen-Angriffe auf russische Luftwaffenstützpunkte haben Wladimir Putin massiv geschwächt und Verluste in Milliardenhöhe verursacht. Nimmt der Kreml-Chef mit einem Atomschlag Rache an der Ukraine?
Drei Jahre ist es her, seitdem Wladimir Putin einen groß angelegten Krieg mit der Ukraine initiiert hat. Neben den Machtansprüchen des Kreml-Chefs gibt es einen weiteren, schockierenden Grund für die brutale Kriegsoffensive.
Das Ende des Ukraine-Krieges birgt laut westlichen Geheimdiensten eine große Gefahr für Europa. Denn wenn Putins Streitkräfte in der Ukraine abziehen, werden sie sich neuen zerstörerischen Aufgaben widmen.
Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin: Ukrainische Drohnen durchdringen Russlands tiefstes Hinterland – und richten verheerende Zerstörung an. Über 40 Bomber gehen in Flammen auf. Die Bilder sind dramatisch – und für den Kreml ein Albtraum.
Kommt nach der Ukraine der nächste große Schlag? Ex-CIA-Chef David Petraeus warnt eindringlich vor den Expansionsplänen von Wladimir Putin und nennt einen Nato-Staat als mögliches Ziel Nummer 1. In einem brisanten Auftritt geht er hart mit Donald Trump ins Gericht – und malt ein düsteres Bild für Europas Sicherheit.
Diese Attacke kommt aus dem Nichts. Wladimir Putins Auslandsgeheimdienst wettert öffentlich gegen einen langjährigen Verbündeten Russlands und spricht von einem "Stich in den Rücken". Der Vorwurf lautet: böser Verrat.
Ex-CIA-Chef David Petraeus warnt vor Wladimir Putins Expansionsplänen nach einem möglichen Ukraine-Sieg und sieht ein Nato-Land als wahrscheinliches nächstes Ziel. Der Kremlchef habe dies einst selbst verraten.
Nach dem Treffen von Friedrich Merz und Wolodymyr Selenskyj eskalieren Putins Top-Propagandisten völlig. Sie beschimpfen den Bundeskanzler als "Nazi-Abschaum", sprechen von "Kriegstreiberei" und drohen mit einem Angriff auf Berlin.
Für satte 175 Milliarden US-Dollar will Donald Trump die USA mit einem "Golden Dome" schützen - und scheint dabei völlig außer Acht zu lassen, dass das sündhaft teure Vorhaben hoffnungslos veraltet und überholt ist.
Während russische Luftangriffe im Ukraine-Krieg mehrere zivile Opfer fordern und Wladimir Putin erstmals seit Monaten nuklearfähige Bomber einsetzt, reagiert die Nato mit der Aktivierung von Kampfflugzeugen.
Wolodymyr Selenskyj hat sich mit Friedrich Merz in Berlin getroffen. Der ukrainische Präsident sucht Unterstützung nach Trumps Abkehr. Dabei kam wieder die Waffenfrage auf. Wird der Bundeskanzler schwere Waffensysteme liefern? Das sagt Merz.
In der ostrussischen Region Amur soll es einen weiteren Zwischenfall gegeben haben. Ein Video, das in sozialen Netzwerken verbreitet wurde, zeigt angeblich den Brand eines Munitionsarsenals. Kam es zu einer Explosion?
Nach weiteren russischen Angriffen auf die Ukraine fragte Donald Trump, "was zur Hölle" mit Wladimir Putin passiert sei. Diese Aussagen rufen nun wiederum Irritationen bei einem Fox-News-Journalisten hervor.
Ukrainische Truppen konnten erneut Russlands Luftabwehr überwinden. Mit einer einzigen Drohne setzten sie eine russische Drohnenfabrik bei Moskau in Brand. Es war nicht der einzige Gegenschlag aus der Luft in den letzten Tagen.
Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow hat im russischen Staatsfernsehen erneut mit drastischen Worten gegen Europa gehetzt. Der Putin-Vertraute bezeichnete Europäer als "Drecksäcke" und drohte ihnen direkt mit dem Tod.
Donald Trumps scharfe Kritik an Wladimir Putin nach neuen tödlichen Angriffen in der Ukraine sorgt für Unruhe in der MAGA-Bewegung. Längst nicht alle Trump-Anhänger scheinen mehr hinter "The Don" zu stehen.
Während die Kämpfe in der Ukraine andauern, stellt sich Wladimir Putin mit einem smarten Schmuckstück selbst bloß. An anderer Stelle fehlte der Kremlchef komplett. Auf diese Putin-News blicken wir in dieser Woche zurück.
Die russische Armee verzeichnet offenbar weiterhin schwere Verluste im Ukraine-Krieg. Einem Bericht zufolge hat Wladimir Putin an nur einem Tag fast 900 Soldaten verloren. Ein Ende der Kämpfe ist aktuell nicht in Sicht.
Das dürfte Wladimir Putin so gar nicht gefallen. Ein wichtiges russisches Reparaturdock für nuklear betriebene Eisbrecher steckt fest, nichts geht mehr. Die "Schattenflotte" des Kremlchefs ist darauf angewiesen.
Ukrainische MiG-29-Kampfjets haben erstmals eine Basis des russischen Geheimdienstes FSB in der Region Belgorod angegriffen und dabei Geheimdienstoffiziere getötet. Ein Drohnenvideo zeigt einen gewaltigen Einschlag.
Wladimir Putin will nicht aufhören: Der Kremlchef plant angeblich einen langen Krieg. Dafür will er die Truppenstärke der russischen Armee erhöhen. Für seinen Dauer-Krieg will Russlands Armee angeblich 50.000 Soldaten einsetzen.
Kanzler Merz kündigte Waffen ohne Reichweitenlimit an und sorgte damit für mächtig Wirbel. Doch seine Ankündigung mutiert zu heißer Luft. Das steckt dahinter.
Zum wiederholten Male warnt Mark Rutte eindringlich vor einem russischen Angriff. Laut Geheimdienst-Informationen könnte Wladimir Putin bereits 2027 zuschlagen. Der Nato-Chef schlägt Alarm und droht dem Russland-Präsidenten zugleich mit einem verheerenden Gegenschlag.
Wladimir Putin reagiert geschockt auf die jüngsten Ereignisse im Ukraine-Krieg. Eine Ukraine-Offensive, die als "größter Luftangriff seit dem Zweiten Weltkrieg" bezeichnet wird, zwingt den Kreml-Chef plötzlich zum Handeln.
Ein Video im Netz ist derzeit von besonderem Interesse. Darauf zu sehen: ein russischer Panzer, der die ukrainische Verteidigung durchbrechen will. Nur kurze Zeit später ist vom Panzer nur noch Schrott übrig. Die Hintergründe.
Während in der Ukraine weiter gekämpft und gestorben wird, feiert Wladimir Putin im Kreml. Er verleiht Außenminister Sergej Lawrow den höchsten Orden Russlands – begleitet von Sektlaune und staatsmännischem Pomp.
Wladimir Putin setzt seine Angriffe auf die Ukraine fort. Einem aktuellen Bericht zufolge sind westliche Sanktionen weitgehend wirkungslos. Denn die russische Kriegswirtschaft boomt dank der Einnahmen aus Rohstoffexporten. Auch die EU ist daran weiterhin entscheidend beteiligt.
Seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt Wladimir Putin seit mehr als drei Jahren unerbittlich - doch hinter den Kulissen soll die Panik des Kreml-Chefs vor einer Niederlage immer größer werden. Angeblich fürchtet Putin sogar seinen Tod.
Bei den von den USA initiierten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine läuft es nicht nach Donald Trumps Plan - Grund genug für den US-Präsidenten, Wladimir Putin unter Druck zu setzen und unverhohlen zu drohen.
Seit einem Vierteljahrhundert hat Wladimir Putin im Kreml die Zügel in der Hand - sein Jubiläum feierte der russische Präsident nun mit einer neuen, an den Westen adressierten Atomkrieg-Drohung im Propaganda-Gewand.
Ein russischer Militärexperte traf im Staatsfernsehen eine alarmierende Einschätzung für Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg. Andrei Klintsevich zufolge hat sich die Kampffähigkeit der ukrainischen Armee massiv verbessert – auch Künstliche Intelligenz könnte für Russland zur ernsten Bedrohung werden.
Der Ukraine soll ein weiterer Erfolg gegen Russlands Armee gelungen sein. In einem Video ist die angebliche Zerstörung eines russischen Luftabwehrsystems zu sehen. Damit erlebt Putins Militär den nächsten millionenschweren Rückschlag.
Mit seinem Ukraine-Krieg hat Wladimir Putin heftige westliche Sanktionen gegen russische Unternehmen provoziert - die Auswirkungen kann der Kreml nicht mehr leugnen. Der drastische Absturz der Russen-Wirtschaft liegt auf der Hand.
Mitten in der Nacht schlägt eine russische Rakete in ein ukrainisches Wohngebiet ein – ein schockierendes Video soll den Moment der Explosion zeigen. Putins Krieg trifft erneut Zivilisten – diesmal mit voller Wucht in Tschernihiw.
Wladimir Putin verfolgt im Ukraine-Krieg ein ganz bestimmtes Ziel. Daran hat sich nichts geändert, wie aus einer aktuellen Analyse hervorgeht. Der Kremlchef soll nicht nur die Ukraine im Visier haben. Das könnte einen Nato-Konflikt befeuern.
Ein kremlnaher Berater hat in einer TV-Sendung überraschend zugegeben, dass Russland im Ukraine-Krieg "Hunderttausende" Menschenleben verloren hat. Die Aussage des Putin-Insiders bricht mit der bisherigen Kommunikationslinie des Kremls.
Laut einem Militärexperten könnten Putins Vorräte an Panzern und schwerem Kriegsgerät aus Sowjetzeiten bis zum Herbst erschöpft sein, was den Kremlchef möglicherweise zu Friedensverhandlungen zwingen würde.
Dmitri Medwedew ist im Netz erneut eskaliert und sorgt aktuell mit einem verstörenden Wut-Anfall für einen Eklat. Nach Drohnenangriffen auf die Ukraine beschimpfte der Ex-Kremlchef Friedrich Merz und weitere Politiker plötzlich als "traurige Ar***löcher".
Ist Wladimir Putin nur knapp dem Tod entkommen? Laut eines russischen Kommandaten soll sich der Helikopter des Kremlchefs "im Epizentrum" eines Drohnenangriffs befunden haben. Während seines Überraschungsbesuch in Kursk sei Putin unter Beschuss geraten.
CDU-Chef Friedrich Merz sorgt mit einer explosiven Ansage für Zündstoff im Ukraine-Krieg. Seine Aussagen bringen selbst den Kreml aus der Fassung – und sorgen auch in Berlin für politische Spannungen.
US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach den jüngsten massiven Luftangriffen auf die Ukraine scharf kritisiert und als "absolut verrückt geworden" bezeichnet. In einer überraschenden Kehrtwende warnte Trump vor dem "Untergang Russlands".
Donald Trumps jüngste, äußerst scharfe Kritik an Wladimir Putin hat den Kreml zu einer Stellungnahme genötigt. Dass der US-Präsident den Kreml-Chef für "völlig verrückt" hält, hat für Russlands Regierung einen eindeutigen Grund.
Es sind schreckliche Szenen, die sich abseits der Kämpfe im Ukraine-Krieg zugetragen haben sollen. Ein russischer Soldat soll angeblich einen Kameraden getreten und brutal attackiert haben. Ein Kriegsbeobachter spricht sogar von Folter.
Russland plant eine neue Großoffensive in der Ukraine. Ein Militärexperte erklärt, dass Wladimir Putin die Friedensgespräche nur als Ablenkungsmanöver genutzt hat. Plötzlich wird der perfide Plan des Kremlchefs sichtbar.
Während in Istanbul Gespräche zur Beendigung des Ukraine-Konflikts stattfinden, befördert Wladimir Putin ausgerechnet den als "Zerstörer von Mariupol" bekannten General Mordwitschew zum neuen Kommandeur der russischen Streitkräfte.
Eine ukrainische Spezialeinheit hat Wladimir Putin die nächste Millionen-Pleite beschert. Neue Video-Aufnahmen von der Ukraine-Front zeigen, wie die "Wings of Omega" eine russische Haubitze D-30 in Stücke gesprengt haben.