... der Intimsphäre. Die Anti-Folter-Stelle forderte, die Toilettenecke auf dem Videobild zu verpixeln. In Bernau am Chiemsee (Bayern) und anderen Justizvollzugsanstalten fanden Prüfer Zellen zu klein oder überbelegt. Es gebe auch zu wenig Arbeit oder Bildungsangebote.Dies kritisierte auch die Initiative bayerischer Strafverteidiger. «Bauliche Mängel und Personalprobleme sind das eine. Der gravierendste Gesichtspunkt ist aber aus unserer Sicht, dass zu wenig für die Resozialisierung...
Eine 15-Jährige klickt sich durchs Internet, stößt per Zufall auf eine Reportage der RTL2-Sendung Exklusiv - die Reportage über Swingerclubs - und sieht dort plötzlich ihre Eltern. Die Produktionsfirma hatte schlicht vergessen, die Gesichter zu verpixeln.
... nicht ausreichend, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung sei das sogenannte Verpixeln der Kinder. Der Sender RTL II zum Beispiel habe in «Tatort Internet» (gesendet im Herbst 2010) die im Netz aufgespürten vermeintlichen Pädophilen unkenntlich gemacht. Die Kinder, die offen vor der Kamera Interviews gaben, seien aber zu erkennen gewesen.«Für die Kinder kann das in ihrem Heimatort Folgen haben», merkte Zainhofer an. Sinnvoll seien derartige Formate nur, wenn es im...
... nicht ausreichend, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung sei das sogenannte Verpixeln der Kinder. Der Sender RTL II zum Beispiel habe in «Tatort Internet» (gesendet im Herbst 2010) die im Netz aufgespürten vermeintlichen Pädophilen unkenntlich gemacht. Die Kinder, die offen vor der Kamera Interviews gaben, seien aber zu erkennen gewesen.«Für die Kinder kann das in ihrem Heimatort Folgen haben», merkte Zainhofer an. Sinnvoll seien derartige Formate nur, wenn es im...
... auffordern, den Persönlichkeitsschutz zu stärken und auf Wunsch Gesichter in Internetvideos zu verpixeln. Zur Umsetzung müssten die privaten Nutzer lediglich ein dreidimensionales Erkennungsprofil von sich selbst bei Google anlegen. Das Positionspapier der Regierung solle Google am 1. April übermittelt...
... Bis zum Start hatten mehr als 244 000 Bürger und Unternehmen beantragt, die Fassade ihres Hauses verpixeln zu lassen. Der Dienst stößt nicht nur bei Verbraucherschützern, sondern auch bei Datenschützern auf Kritik, weil die Gesichter von Passanten und die Ansichten von Häuser oftmals nicht ausreichend unkenntlich gemacht worden sind.Aigner vertrat die Ansicht, Google sei durch die Vielzahl an Fehlern schwer beschädigt. «In der Kommunikation des Projekts, aber auch bei der praktischen...
... zum Start hatten mehr als 244 000 Bürger und Unternehmen beantragt, die Fassade ihres Hauses verpixeln zu lassen. Wie viele Anträge seit Donnerstag eingegangen sind, teilte Google nicht mit.Mit dem Start des Dienstes verstärkte Google auch seine Sympathiewerbung. Neben der Online-Werbung setzte das Unternehmen auch auf die klassischen Medien: In Tageszeitungen und Magazinen erschienen am Freitag ganzseitige Anzeigen, in denen das Unternehmen die Vorzüge von Street View herausstellen...
... paar Monate vergangen.Probleme mit Plakaten: Die Gesichter von Passanten will Google automatisch verpixeln. Zwischen einem leibhaftigen Mensch und dem Abbild auf einem Plakat kann der Filter aber offenbar nur schwer unterscheiden. Deswegen ist der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Carstensen auf seinem Wahlkampf-Mobil gesichtslos. Am Dortmunder Westfalenstadion lächeln einige der BVB-Fußballer unverpixelt vom Plakat, andere haben einen verschwommen Flecken statt eines Kopfes....
(dpa) - Google soll die Fehler beim Verpixeln von Häusern schnellstmöglich beheben. Das fordert der zuständige Datenschützer Johannes Caspar. Eine Reihe von Bürgern habe sich schon bei ihm beschwert, dass ihre Häuser trotz Widersprüchen nicht unkenntlich gemacht worden seien, sagte er der dpa. Google hatte heute den Online-Straßenatlas Street View für die 20 größten deutschen Städte gestartet. Der Konzern machte dabei nach eigenen Angaben in keinem anderen Land so viele...
... verzerren) sei eine Zerstörung des öffentlichen Raums. Schließlich gibt es nach dem Verpixeln kein zurück mehr: Laut der Vereinbarung mit den Datenschützern werden die Häuser direkt auf den Rohbildern verwischt.Auch der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar, der am Deutschland-Sitz des Konzerns für die Verhandlungen mit Google zuständig war, räumt ein, dass die Straßen-Bilder jetzt «nicht schön» aussehen. Dennoch sei es richtig gewesen,...
... (dpa) - Der zuständige Datenschützer Johannes Caspar hat Google aufgefordert, die Fehler beim Verpixeln von Häusern möglichst rasch zu beheben. Eine Reihe von Bürgern habe sich bereits bei ihm beschwert, dass ihre Wohnhäuser trotz Widersprüchen nicht unkenntlich gemacht worden seien.Das sagte Caspar der Nachrichtenagentur dpa am Donnerstag. Im Moment lasse sich allerdings nicht sagen, ob es sich um eine signifikante Anzahl von Beschwerden handelt oder nur um einige Ausreißer....
... Monate vergangen.- Probleme mit Plakaten: Die Gesichter von Passanten will Google automatisch verpixeln. Zwischen einem leibhaftigen Mensch und dem Abbild auf einem Plakat kann der Filter aber offenbar nur schwer unterscheiden. Deswegen ist der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Carstensen auf seinem Wahlkampf-Mobil gesichtslos. Am Dortmunder Westfalenstadion lächeln einige der BVB-Fußballer unverpixelt vom Plakat, andere haben einen verschwommen Flecken statt eines Kopfes....
... Politiker viel zu kompliziert. Die große Antwort der Politik auf die Bedrohung: Einfach das Haus verpixeln lassen. Klar, diesen Einspruch kann man gegenüber Google sicherlich äußern. Aber was der Internetgigant am Ende mit der Eingabe macht, das steht in den Sternen. Gegen das Persönlichkeitsrecht verstößt das Abbilden eines Hauses meines Wissens jedenfalls nicht. Und nur mal so am Rande: Den passenden Algorhytmus für eine Personensuche hat Google übrigens schon jetzt im Portfolio....
Die Möglichkeit, das eigene Haus bei Street View verpixeln zu lassen, wird reichlich genutzt. Das Unternehmen rechnet mit einer fünfstelligen Zahl. Trotzdem gerät der Datenschutz in Deutschland mit dem neuen Angebot an seine Grenzen.