... Landesregierungen wollen noch vor der Sommerpause einen Gesetzentwurf zur Einführung einer Vermögensteuer in den Bundesrat...
Düsseldorf - Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat sich für die Wiedereinführung der Vermögensteuer eingesetzt. Bei einer DGB-Veranstaltung zum 1.
... möglichst viele Positionen durchzusetzen. Als Knackpunkte wurden Mindestlohn, Bildungspolitik und Vermögensteuer genannt. Morgen wollten CDU und SPD einen Fahrplan für Verhandlungen aufstellen.Warnstreiks auf Flughäfen - Verspätungen und Ausfälle erwartetFrankfurt/Main (dpa) - Flugpassagiere müssen morgen bundesweit mit Verspätungen und Flugausfällen rechnen. Vor der entscheidenden Tarifrunde am Mittwoch wollen die Gewerkschaften die Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf die...
... noch Hürden: Fraktionsgeschäftsführer Stefan Pauluhn nannte Mindestlohn, Bildungspolitik und Vermögensteuer als Knackpunkte. So wolle die SPD im Bildungssystem mehr Qualität. CDU-Fraktionschef Klaus Meiser rechnet ebenfalls mit einer Verständigung. Es müsse darüber geredet werden, wo Prioritäten gesetzt werden. Morgen wollten CDU und SPD über den Zeitplan...
... Danach soll der Spitzensteuersatz für hohe Einkommen von 42 auf 49 Prozent erhöht und die Vermögensteuer wieder eingeführt werden. Die Parteilinke ließ ihre Forderung nach einer zusätzlichen Reichensteuer...
... von 100 000 Euro für Ledige und 200 000 Euro für Verheiratete greifen. Außerdem soll die Vermögensteuer wieder eingeführt...
... bei der Einkommensteuer von 42 auf 49 Prozent angehoben werden soll. Außerdem sollen die Vermögensteuer wieder eingeführt und die Abgeltungssteuer erhöht...
... eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 49 Prozent und die Wiedereinführung der Vermögensteuer vor. Damit sollen Mehrausgaben für Bildung und Entlastungen für ärmere Familien mit Kindern finanziert werden. Dominiert werden dürfte der dreitägige Kongress auch von der Frage nach dem richtigen Spitzenbewerber für 2013. Alle drei möglichen Kandidaten - Parteichef Sigmar Gabriel, der Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier und Ex-Finanzminister Peer Steinbrück -...
... Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 auf 562,3 Milliarden Euro. Vor allem Einkommen- und Vermögensteuern lagen weit über dem Niveau des Vorjahres. Zugleich stiegen die Ausgaben nur geringfügig um 0,3 Prozent auf 569,5 Milliarden Euro - auch weil die Ausgaben für das Arbeitslosengeld um fast 20 Prozent und für Kurzarbeitergeld um mehr als 60 Prozent zurückgingen.Mitteilung...
... stiegen im ersten Halbjahr kräftig um 8,5 Prozent. Unter anderem, weil die Einkommen- und Vermögensteuern um 9,8 Prozent über dem Vorjahresniveau lagen: Aus der Lohnsteuer flossen 6,4 Prozent mehr in die Staatskassen, die Körperschaftssteuer legte um 12,9 Prozent zu, die Gewerbesteuer um ein gutes Fünftel (21,5 Prozent) und die Kapitalertragsteuer um mehr als ein Drittel (35,9 Prozent). Zudem kletterten die Einnahmen aus der Gewerbesteuer auf 20,5 Milliarden Euro und näherten...
... Michael Otto der Wochenzeitung «Die Zeit». Das bringe viel mehr, als Diskussionen über eine Vermögensteuer wieder aufzuwärmen. Auch Martin Kind, Hörgeräteunternehmer und Präsident des Fußballvereins Hannover 96, würde eine höhere Steuerbelastung akzeptieren - «verbunden mit der Verpflichtung des Staates, die Mehreinnahmen ausdrücklich zur Schuldentilgung zu verwenden».Der ehemalige Hamburger Versicherungsunternehmer Jürgen Hunke hält wiederum eine massive Erhöhung der...
lehnt Vermögenssteuer ab. Bundesfinanzminister Schäuble lehnt die Wiedereinführung der Vermögensteuer ab. Diese Steuer sei in Deutschland erst vor einigen Jahren abgeschafft worden, sagte Schäuble der Zeitung Bild am Sonntag. Das deutsche Steuersystem konzentriere sich darauf, Umsatz und Einkommen und nicht die Substanz zu besteuern. Außerdem führe eine Vermögensteuer nur dazu, dass Vermögen ins Ausland gebracht werden und die Investitionen zurückgehen. Schäuble kündigte...
... ansetzen? Bofinger: Ja, genau. Wie steht es mit der Wiedereinführung der Vermögensteuer? Bofinger: Ich glaube, dass man sich grundsätzlich überlegen muss, wie man das Steueraufkommen gerechter zustandebringt. Wir haben in Deutschland das Problem, dass wir sehr viel über Sozialabgaben den Staat finanzieren und über Vermögensteuern gar nicht. In angelsächsischen Ländern spielen Vermögensteuern eine große Rolle. Wenn das in solchen...
... Sigmar Gabriel hat die vom Parteitag in Dresden beschlossene Forderung nach Wiedereinführung der Vermögensteuer verteidigt. Dies stehe in der Verfassung, sagte er. Allerdings werde auch die Vermögensteuer nicht ausreichen, um Zukunftsaufgaben wie die Bildung ausreichend zu finanzieren. Die SPD werde deshalb ein eigenes Steuerkonzept entwickeln. Nach Gabriels Vorstellungen sollen darin die ökologischen Anreize stark betont werden. Umweltschädliche Subventionen müssten abgebaut...
... stärker in die Verantwortung für das Gemeinwohl nehmen, unter anderem durch die Einführung der Vermögensteuer, und Normalverdiener sowie Familien steuerlich besserstellen.» In anderen kritischen Punkten konnte sich die Führung der Partei nach lebhafter Diskussion mit ihrem Leitantrag durchsetzen. Der Ausstieg aus der Steinkohleforderung wird weiterhin ein Ziel der SPD-Politik sein, soll jedoch 2012 überprüft werden. Die Rente mit 67 wird, trotz zahlreicher Gegenreden, nicht...
Die Vermögensteuer ist eine auf das Vermögen, d. h. das bewertbare Eigentum des Steuerpflichtigen erhobene Steuer. Sie zeichnet sich im Allgemeinen durch einen verhältnismäßig niedrigen Steuersatz sowie den Verzicht auf Steuerprogression aus.