Eine Möglichkeit sei eine höhere Vermögenssteuer, sagte Gabriel dem Magazin «Cicero».«Eine weitere ist der Spitzensteuersatz. Jedenfalls wollen wir normale Arbeitseinkommen nicht höher besteuern». SPD und Grüne wollen das auch im Bundestagswahlkampf 2013 zum Thema machen.Trittin betonte: «Die Leute wissen ganz genau, dass das so nicht weitergeht. Sie erleben es doch. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel gibt es noch acht Kommunen, die Überschuss erwirtschaften. Dort haben die...
... erneut für eine höhere Besteuerung von Reichen stark gemacht. Eine Möglichkeit sei eine höhere Vermögenssteuer, sagte Gabriel dem Magazin «Cicero». Eine weitere sei der Spitzensteuersatz. Normale Arbeitseinkommen sollen verschont bleiben. In dem gemeinsamen Interview bekannten sich Gabriel und Trittin zu Rot-Grün. In den Landesregierungen würden SPD und Grüne kollegial...
... Steinmeier in einem Brief aufgefordert, einen gemeinsamen Antrag zur Einführung einer Vermögenssteuer in den Bundestag einzubringen. «Die parteipolitischen Differenzen dürfen uns nicht daran hindern, die großen Vermögen in Deutschland endlich an der Finanzierung von Bildung, Kultur, öffentliche Investitionen, Krankenhäusern, Polizei und Feuerwehr zu beteiligen», sagte Gysi.Als Grundlage für den Antrag schlägt er die Initiative «Vermögenssteuer jetzt!» vor. Dem Aufruf...
... im Bildungswesen zu finanzieren. Zudem sprach sich Thöne für eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer aus. Unter dem Motto «Gerechte Löhne - soziale Sicherheit» zogen die Teilnehmer der DGB-Demonstration in der Hauptstadt vom Hackeschen Markt zum Brandenburger Tor.## Orte - [Brandenburger Tor](Pariser Platz,...
... ins Gespräch, die dem Staat mehr Geld zur Umverteilung in die Kassen spülen sollen. Eine Vermögenssteuer von 0,5 Prozent, die gezielt die rund 400 000 Millionäre belaste, könnte jährlich etwa 9,4 Milliarden Euro einbringen, hat Wissenschaftler Stefan Bach errechnet. Ein weiterer Vorschlag: eine Luxussteuer von zehn Prozent auf alle Güter, die mehr als 10 000 Euro kosten. Wer weniger als 125 000 Euro im Jahr verdient, soll sich das Geld bei der Steuererklärung zurückholen...
... DGB-Chef plädierte ferner für eine höhere Erbschaftssteuer und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. «Deren Abschaffung ist und bleibt unter verteilungspolitischen Aspekten ein Unsinn, den man korrigieren muss. Man muss die Vermögenssteuer nur verfassungskonform gestalten», sagte Sommer.Da die Steuermehreinnahmen nach seinen Worten direkt konjunkturwirksam würden, zum Beispiel über die höhere Investitionstätigkeit des Staates, würde man damit nur Gutes tun - und...
... um die Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Er denke dabei an die Einführung einer Vermögenssteuer, die Reichensteuer, die Erhöhung der Erbschaftssteuer und die Besteuerung von Finanztransaktionen, sagte der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds der «Bild am Sonntag». Die aktuelle Krise sei in erster Linie eine Staatseinnahmekrise. Es sei kein Wunder, wenn dem Staat nach den Steuersenkungen der vergangenen 10 bis 15 Jahre das Geld...
... für den Parteitag sieht eine Anhebung des Spitzensteuersatzes und eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer vor. Die Partei-Linke will Reiche noch stärker zur Kasse...
... Reichensteuer lehnt er ab. Die Erhöhung des Spitzensteuersatzes und die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer aber hält er für...
... so über zehn Jahre dem Bund zugutekommen. Mittelfristig wird auch die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer zugunsten der Länder angepeilt.Cannabis-Produkte sollen nach dem Willen der Grünen legalisiert und hoch besteuert werden. Dies soll 2 Milliarden Euro pro Jahr bringen. Mit großer Mehrheit beschlossen die Delegierten auch Forderungen für eine ökologische Wende in der Wirtschaft. Umweltfreundliche Produkte sollen durch grüne Industriepolitik gestärkt werden. Die Forschung in...
... Abgabe würde dem Bund zufließen. Landesverbände hatten die Wiedereinführung einer dauerhaften Vermögenssteuer zugunsten der Länder gefordert, die ebenfalls jährlich bis zu 10 Milliarden Euro bringen soll. Ein Kompromissvorschlag für die Delegierten sah vor, die Steuer nach dem Auslaufen der Abgabe einzuführen.Zudem wollen die Grünen den Spitzensteuersatz erhöhen. Laut Bundesvorstand sollen ab einem Einkommen von 80 000 Euro nicht mehr 42, sondern 49 Prozent greifen. Andere wollten...
... Jahre zur Kasse gebeten werden. Landesverbände fordern die Wiedereinführung einer dauerhaften Vermögenssteuer, die ebenfalls jährlich bis zu 10 Milliarden Euro bringen soll.Ein Kompromissvorschlag sieht vor, dass die Steuer nach dem Auslaufen der Abgabe kommen soll. Zudem wollen die Grünen den Spitzensteuersatz auf 49 oder 53 Prozent anheben. Kretschmann warnte vor Überlastung für die Wirtschaft durch Vermögensabgabe und höheren Spitzensteuersatz: «Beides geht...
... 49 Prozent ab Einkommen von 80 000 Euro und die Einführung einer Vermögensabgabe oder auch einer Vermögenssteuer.ParteitagBeitrag Bütikofer zur Lage der GrünenInterview scheidender Schatzmeister...
... 49 Prozent ab Einkommen von 80 000 Euro und die Einführung einer Vermögensabgabe oder auch einer Vermögenssteuer.«Wir sind mittendrin in der Erarbeitung eines breiten Programms, das deutlich macht, dass wir 2013 nicht nur einen Regierungswechsel wollen, sondern wirklich einen Politikwechsel», sagte Roth. «Wir versprechen nicht das Blaue vom Himmel herunter, sondern wir wollen ein realitätstüchtiges Programm erarbeiten.»ParteitagBeitrag Bütikofer zur Lage der GrünenInterview...
... Vermögensabgabe zum Schuldenabbau vor. Einzelne Landesverbände wollen dagegen eine dauerhafte Vermögenssteuer. «Im Gegensatz zur Bundesregierung bereiten wir uns darauf vor, die Schuldenbremse umzusetzen, in dem wir schauen: Wie kann die Finanzsituation von Bund, Ländern und Kommunen besser werden», sagte Özdemir.Der Kampf gegen Rechtsextremismus steht am Sonntag zum Abschluss des Parteitags im Mittelpunkt. Auch über ihre Haltung zu einem NPD-Verbot wollen sich die 850 erwarteten...