... schon der Sprecher von Premierminister David Cameron, Andy Coulson, die Vorstandschefin der Verlagsholding News International, Rebekah Brooks und der Chef der Polizeibehörde Scotland Yard, Sir Paul Stephenson, ihren Hut nehmen müssen.Mitteilung...
(dpa) - Wegen der Verstrickungen im Abhör- und Bestechungsskandal von Rupert Murdochs Verlagsholding News International können die britischen Parlamentarier erst verspätet in die Sommerpause.In einer außerordentlichen Sitzung beschäftigen sich die Abgeordneten heute mit den illegalen Recherchemethoden bei der mittlerweile eingestellten Zeitung «News of the World». Dabei wird vor allem eine Stellungnahme von Premierminister David Cameron mit Spannung erwartet. Er war in den...
(dpa) - Wegen der Verstrickungen im Abhör- und Bestechungsskandal von Rupert Murdochs Verlagsholding News International können die britischen Parlamentarier erst verspätet in die Sommerpause.In einer außerordentlichen Sitzung beschäftigen sich die Abgeordneten heute mit den illegalen Recherchemethoden bei der mittlerweile eingestellten Zeitung «News of the World». Dabei wird vor allem eine Stellungnahme von Premierminister David Cameron mit Spannung erwartet. Er war in den...
war erst am Freitag als Vorstandsvorsitzende von Murdochs britischer Verlagsholding News International zurückgetreten. Sie gilt als eine der engsten Vertrauten des Medienzaren. Die Londoner Polizei bestätigte am Sonntag ihre Festnahme. Am Abend meldete die BBC, der Chef der Londoner Metropolitan Police, Sir Paul Stephenson, habe sein Amt zur Verfügung gestellt. Stephenson war ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, als bekannt wurde, dass er sich einen Kuraufenthalt teilweise hatte...
... Das kündigte James Murdoch, Europa-Chef des Medienkonzerns News Corp. an. Unterdessen gab die Verlagsholding News International bekannt, an die Stelle der zurückgetretenen Verlagsmanagerin Rebekah Brooks werde der bisherige Chef von Sky Italia, Tom Mockridge, rücken. Der Neuseeländer hat wie Brooks seine Karriere als Zeitungsjournalist...
... (49 Prozent), den Kieler Nachrichten (24,5 Prozent) sowie ihren Anteil an der norddeutschen Verlagsholding Hanseatische Verlags-Beteiligung (23 Prozent) an Madsack. Gleichzeitig übernehmen die Lübecker Nachrichten den Springer-Anteil an der Ostsee-Zeitung in Rostock (50 Prozent). Über den Ausstieg der Springer AG bei ihren Regionaltiteln war schon länger spekuliert worden. Mit der jetzigen Entscheidung aber hat das Rätselraten noch lange kein Ende. Denn die nächste Frage lautet:...