... veränderten Bedingungen im Internet von Bedeutung. Der Fall kino.to ist für die Musik- Film- und Verlagsbranche ein Menetekel - rund sieben Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland laden illegal urheberrechtlich geschützte Inhalte herunter, wie aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervorgeht. Die drei Verbände der Branchen beklagen, dass 24 Prozent der Bevölkerung das Ansehen von aktuellen Kinofilmen auf Plattformen wie kino.to für rechtlich erlaubt halten.Die...
... durch Maschmeyer nichts gewusst. Bissinger selbst sagte «Spiegel Online»: «Das ist in der Verlagsbranche üblich und ein absolut normaler Vorgang».Der Ältestenrat des Landtags in Hannover ging am Dienstag im Streit auseinander. Die Sitzung, die eine gemeinsame Linie zur Klärung der Vorwürfe gegen Wulff finden sollte, wurde nach kurzer Zeit abgebrochen. CDU und FDP erklärten, der Ältestenrat sei nicht zuständig. Aus der SPD hieß es dagegen, die Regierung zeige eine...
... Maschmeyer ist nach Ansicht des Verlages Hoffmann und Campe unproblematisch. «Das ist in der Verlagsbranche üblich und ein absolut normaler Vorgang», sagte Manfred Bissinger, der im Verlag den Bereich Corporate Publishing leitet, zu «Spiegel Online». Wulff habe danach auch nicht gefragt. «Warum sollte ihn das auch interessieren?»Das Autorenhonorar für den Gesprächsband sei ausschließlich an Wulffs Co-Autor Hugo Müller-Vogg gegangen, teilte der Verlag auf dpa-Anfrage mit. Der...
... Maschmeyer ist nach Ansicht des Verlages Hoffmann und Campe unproblematisch. «Das ist in der Verlagsbranche üblich und ein absolut normaler Vorgang», sagte Manfred Bissinger, der im Verlag den Bereich Corporate Publishing leitet, zu «Spiegel Online». Wulff habe danach auch nicht gefragt. «Warum sollte ihn das auch interessieren?»Das Autorenhonorar für den Gesprächsband sei ausschließlich an Wulffs Co-Autor Hugo Müller-Vogg gegangen, teilte der Verlag auf dpa-Anfrage mit. Der...
(dpa) - Der neue iPad-Rivale von Amazon hat in der deutschen Verlagsbranche die Hoffnung auf größeren Wettbewerb auf dem Tablet-Computer-Markt geweckt. Insbesondere die beherrschende Stellung von Platzhirsch Apple ist den Verlegern ein Dorn im Auge. «Was uns stört, ist, dass Apple die Geschäftsbedingungen diktiert», sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der Geschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV), der «Welt am Sonntag».Amazon hatte seinen...
(dpa) - Der neue iPad-Rivale von Amazon hat in der deutschen Verlagsbranche die Hoffnung auf größeren Wettbewerb auf dem Tablet-Computer-Markt geweckt. Insbesondere die beherrschende Stellung von Platzhirsch Apple ist den Verlegern ein Dorn im Auge. «Was uns stört, ist, dass Apple die Geschäftsbedingungen diktiert», sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der Geschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV), der «Welt am Sonntag».Amazon hatte seinen...
... zu stecken» wie den Anspruch auf ein Leistungsschutzrecht, sollte sich die Verlagsbranche bei neuen Geschäftsmodellen engagieren. Dabei seien IT- und Verlagsbranche aufeinander angewiesen.Die Buchmesse widmet dem Geschäft mit digitalen Inhalten einen eigenen Bereich mit der Bezeichnung «Frankfurt Sparks». In diesem Rahmen soll die zweitägige Konferenz «StoryDrive» am 12. und 13. Oktober «die Grenzen des digitalen Geschäfts neu vermessen», wie es in einer...
(dpa) - Die Frankfurter Buchmesse will die Verlagsbranche verstärkt bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für digitale Inhalte unterstützen. «Das Nutzungsverhalten ändert sich permanent, mit der Vernetzung von Inhalten bieten sich neue Chancen», sagte Buchmessen-Direktor Jürgen Boos. Auf mobilen Endgeräten könnten Inhalte in ganz neuer Form entstehen. «Wir Verleger tun uns bisher schwer damit, in diesen neuen Sparten zu denken.» Die Buchmesse bemühe sich daher darum,...
... Book Search bietet derzeit eine Million Titel weltweit online an.Aber wie sieht die Zukunft der Verlagsbranche aus? Sie stehe noch in den Sterne, meinte Riccardo Cavallero von Mondadori, des größten Buchverlags Italiens. «Es gibt noch keine Strategie, noch kein Geschäftsmodell», sagte Cavallero. Man sei noch völlig im Ungewissen. Ein handfestes Hindernis gebe es jedoch: Die Mehrwertsteuer von 20 Prozent. «Das E-Book darf nicht so teuer sein wie das gedruckte Buch. Mit unserem...
(dpa) - Die Verlagsbranche in Deutschland hat reserviert auf die Ankündigung von Apple reagiert, einen digitalen Zeitungskiosk für seine mobilen Geräte einzurichten. «Wir haben immer noch ungelöste Fragen», hieß es am Dienstag beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Der Manager eines regionalen Zeitungsverlags sagte zum neuen «Newsstand» von Apple: «Ich glaube nicht, dass dies irgendeine neue Qualität bedeutet.» In der Aufmachung eines Holzregals bietet der am...
... dass sie bei E-Books sehr viel billiger an ihren Stoff kommen. Das liegt auch, so betont die Verlagsbranche, an den unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen von 7 Prozent bei gedruckten Büchern und 19 Prozent bei E-Books. Dies gleiche die Kostenvorteile bei Produktion und Vertrieb zum Teil wieder aus, heißt es. Einzelne EU-Länder streben hier eine Anpassung an den niedrigeren Satz an, aber das kann in Brüssel noch lange dauern.«Bei Fachtiteln gibt es das größte E-Book-Angebot und...
... dass sie bei E-Books sehr viel billiger an ihren Stoff kommen. Das liegt auch, so betont die Verlagsbranche, an den unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen von 7 Prozent bei gedruckten Büchern und 19 Prozent bei E-Books. Dies gleiche die Kostenvorteile bei Produktion und Vertrieb zum Teil wieder aus, heißt es. Einzelne EU-Länder streben hier eine Anpassung an den niedrigeren Satz an, aber das kann in Brüssel noch lange dauern.«Bei Fachtiteln gibt es das größte E-Book-Angebot und...
... Carlo Malinconico, dass sich die Kartellbehörde erstmals mit den Aktivitäten von Google in der Verlagsbranche befasst habe. Es handle sich nur um eine erste Antwort, der jetzt auch Maßnahmen des Gesetzgebers folgen müssten. Malinconico verwies auch auf ähnliche Untersuchungen in Frankreich, Deutschland sowie in der EU-Kommission. Inwieweit die Einigung in Italien die anderen Verfahren in Europa beeinflusst, scheint bislang aber offen zu sein.Google betonte, das Verfahren habe keinen...
... laut einer Mitteilung vom Donnerstag.Damit kann sie möglicherweise neuerlicher Kritik aus der Verlagsbranche vorbeugen. Die Zeitungsverlage hatten wiederholt kostenlose App-Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender als wettbewerbsverzerrend kritisiert. Sollten diese Apps auch noch angereicherte Versionen der Website sein, könnte die Kritik noch schärfer ausfallen. In Interviews zu ihrem Antritt als ARD- Vorsitzende am 1. Januar hatte Piel zudem angekündigt, sie könne sich künftig...
... anbieten. Doch mit der neu eingeführten Tagesschau-App ging jetzt ein Aufschrei durch die Verlagsbranche. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger spricht von einer «massiven Marktverzerrung zu Lasten der privatwirtschaftlichen Presse». Und auch der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) findet harte Worte: «Gespeist aus einem großen Gebührentopf wirft der NDR seine Gratis-App auf den Markt und beeinträchtigt das junge Geschäft der Verleger mit Apps,...