... ein Volumen von mehr als einer Milliarde Euro. Der Anteil erneuerbarer Energien am Verbrauch des Verkehrskonzerns erhöht sich damit nach Angaben Grubes von knapp 20 auf 28 Prozent. Bisher 49 Prozent aus Kohle Die Bahn wolle Umweltfreundlichkeit künftig «stärker als Alleinstellungsmerkmal und Wettbewerbsfaktor nutzen», kündigte Grube an. Heute beziehe der Verkehrskonzern seinen Strom zu 49 Prozent aus Braun- und Steinkohlekraftwerken. 22 Prozent seien Kernenergie, 9 Prozent...
... 10,3 Milliarden Kilowattstunden der größte deutsche Stromverbraucher. Bis 2020 will der Verkehrskonzern bis zu 35 Prozent seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien decken. Bereits vor der Energiewende hatte die Bahn angekündigt, bis 2020 mindestens 30 Prozent des Bedarfs aus grünem Strom decken zu wollen. Langfristig - bis 2050 - soll komplett auf regenerative Energien umgestellt werden. Mit dem RWE-Deal «kommen wir unserer Vision ein ganzes Stück näher», sagte...
(dpa) - Die Deutsche Bahn plant, für ihr Netz deutlich mehr Ökostrom zu verwenden. Der Verkehrskonzern will dazu am Montag einen Milliardenvertrag mit dem Energieversorger RWE abschließen, teilten beide Unternehmen mit. Es geht um Strom aus Wasserkraftwerken. Einzelheiten zur Herkunft des Stroms und der Laufzeit des Vertrages hat die Bahn noch nicht genannt. Die beiden Vorstandschefs Rüdiger Grube und Jürgen Großmann wollen die Öffentlichkeit am Montag in Frankfurt über den...
... Bahn unter dem Twitter-Namen @db_info bereits seit einiger Zeit aktuelle Reiseinformationen.Der Verkehrskonzern schöpft mit der persönlichen Beratung die Möglichkeiten von Twitter bei weitem nicht aus. Im Prinzip könnte man über den Dienst auch Verspätungswarnungen für einzelne Strecken oder weitere Zusatzinformationen an eine beliebige Zahl von Nutzern verschicken. Beispiel für solche Dienstleistungen gibt es vor allem in den USA, wo etwa manche Bäcker ihren Kunden Bescheid geben,...
... Millionen Euro 2009 auf 1,058 Milliarden Euro. Die Schulden stiegen durch den Kauf des britischen Verkehrskonzerns Arriva um 1,9 Milliarden Euro auf 16,9 Milliarden Euro, berichtete Finanzvorstand Richard Lutz bei Vorlage des Geschäftsberichts...
... gestreikt werden, sagte die Richterin Sabine Göldner-Dahmke.Die NOB, eine Tochtergesellschaft des Verkehrskonzerns Veolia, hatte eine Einstweilige Anordnung zum Verbot von Streikmaßnahmen beantragt. Sie ist aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten und will sich nicht zu Verhandlungen über einen bundeseinheitlichen Tarifvertrag drängen lassen.Die Führung der GDL beriet am Nachmittag noch über das Angebot der bundeseigenen Deutschen Bahn. Die Gewerkschaft will einheitliche Tarifstandards im...
Die Deutsche Bahn prüft ein Übernahmeangebot für das britische Transportunternehmen Arriva. Die Bahn sei bezüglich eines möglichen Angebotes in bar auf Arriva zugegangen, teilte Europas größter Verkehrskonzern mit.
... bei der Bahntochter über alle Parteigrenzen hinweg als Lehrstück, was passieren kann, wenn ein Verkehrskonzern wie die Deutsche Bahn für einen Börsengang rücksichtslos auf Gewinn getrimmt wird. «Aus England wissen wir, wie sich nach einer Bahnprivatisierung Mängel häufen. Die Deutsche Bahn zeigt uns, wie das schon vor der Privatisierung möglich ist», spottet die verkehrspolitische Sprecherin der Berliner Grünen, Claudia Hämmerling. Zwar gibt in Berlin niemand der Bahn...
... im «Alex», einem zwischen Hof und dem Allgäu verkehrenden Zug des britischen Verkehrskonzerns Arriva, problemlos die Fahrscheine nachlösen. Die DB hat sich dagegen vom Ticketverkauf im Regionalzug vor zwei Jahren verabschiedet. Die Passagiere müssen die Karte vorher auf dem Bahnsteig kaufen - und stehen dabei mitunter vor Problemen, wie Arnold sagt. «Es kommt oft vor, dass der Automat dann nicht funktioniert.» Weiterführende Links: Erneuter...