06.12.2014, 00.00 Uhr

Geheime Sex-Fantasien: US-Studie zeigt: Frauen stehen auf Vergewaltigungen

Diese Studie lässt aufhorchen: Gleich mehrere US-Autoren und Wissenschaftler behaupten, Frauen hätten Vergewaltigungsfantasien. Der Grund dafür ist vermeintlich simpel: Angst kann die weibliche Lust steigern.

Eine US-Studie will bewiesen haben: Frauen haben Vergewaltigungsfantasien. Bild: iStock

«Das weibliche Verlangen in seinem ganzen Ausmaß und seiner Gewalt ist eine unterschätzte, nicht entfesselte Kraft – selbst heute noch, in einer Zeit, in der Sex so allgegenwärtig und ohne Tabus zu sein scheint.» - das sagt zumindest der amerikanische Star-Autor Daniel Bergner in seinem Buch «Die versteckte Lust der Frauen». Aus Gesprächen mit Frauen, Forschern und aus neuen, wissenschaftlichen Erkenntnissen schließt Bergner: Frauen möchten begehrt werden. Und: Frauen haben Vergewaltigungsfantasien.

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Geheime Sex-Fantasien der Frauen: Sie will vergewaltigt werden

Zu dieser Feststellung kommt Bergner tatsächlich. In einem Kapitel über die geheimen Fantasien der Frauen zitiert er eine von ihm befragte Frau: «Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.»

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Bizarre Sex-Studie - Frau behält bei Vergewaltigungsfantasie die Kontrolle

Der Autor erklärt das so: Frauen stehen natürlich nur in ihrer Fantasie auf Vergewaltigungsspiele, weil die Frau in ihrer Vorstellung die Kontrolle darüber habe, wer sie wie nimmt. In der Realität hat eine Frau diese Kontrolle nicht. In ihrer Fantasie kann die Frau die Sex-Szene also kontrollieren. Fantasie und Realität könnten in diesem Fall nicht unterschiedlicher sein, führt Bergner weiter aus. Sie würden sich wie zwei Magnete verhalten, die sich gegenseitig abstoßen.

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