12.01.2011, 10.22 Uhr

Sexhoroskop: Die brodelnde Steinböckin

Sie sei ein sexueller Vulkan hinter einer dicken Mauer: Die Steinbock-Geborene. Was Sie ihr bieten sollten, um mit ihr anzubandeln und im Bett zu landen, weiß news.de.

Schwer entflammbar, aber sehnsüchtig: Sind alle Frauen mit Sternzeichen Steinbock so? Bild: news.de

Das sagen die Sexhoroskope ...

... zur Sexualität der Steinbock-Frau (22. Dezember bis 20. Januar):

Die Steinbock-Frau gibt sich angeblich in Liebesangelegenheiten ganz hin oder gar nicht. Es sei nicht leicht an die Frau heranzukommen, da sie eine dicke Mauer aufgebaut habe. Doch sobald diese geknackt sei, erfahre man eine sehr zärtliche Liebe. Nach außen gebe sich die Steinbock-Frau eher bedeckt und reserviert, doch sie könne auch anders. Würde sie einmal entflammt, breche sofort ein ganzer Vulkan aus. Zu ihren erogenen Zonen gehören die Achselhöhlen, der Bauchnabel sowie ihre Kniekehlen. Streicheln Sie sie lange, denn ihr könne es gar nicht lange genug dauern. Sie verstünde es deshalb auch den Orgasmus zurückzuhalten, um den Partner vor Sehnsucht verrückt zu machen.

FOTOS: Horoskope Was sagt das Sternzeichen über IHR Sexleben?

... und geben folgende Tipps zum Verführen der Steinböckin:

Sie brauchen laut Erotikastrologen viel Zeit und Fingerspitzengefühl, wenn Sie die Steinbock-Lady erobern möchten, denn diese Dame erwarte wirklich viel. Eine gute Ausbildung, ein toller Job und noch viel mehr Ehrgeiz sind die Dinge, die sie bei einem Mann anmachen würden. Sie wolle nach oben und suche nach einem Mitstreiter für diese ambitionierten Ziele. Seien Sie korrekt und zeigen Sie ihr ruhig ein paar tolle Tricks, wie man nach einem anstrengenden Arbeitstag schnell entspannt – ohne anzüglich zu werden, versteht sich.

News.de-Einschätzung:

«Ganz oder gar nicht», «wenn, dann», «sie könne auch anders»: Beim Sexhoroskop der Steinbock-Dame wimmelt es von Relativierungen, Konjunktiven und Unschärfen.

Die erogene Zone Achselhöhle ist ganz sicher nichts Steinbock-spezifisches. Es gibt sogar eine Bezeichnung für den Sex mit der Achselhöhle des Partnerin: «Italienisch». Erfunden wurde diese sexuelle Spielart angeblich von katholischen Mädchen, um ihre Unschuld zu bewahren, aber hier und heute ist sie auch bei Nichtjungfrauen beliebt. Kein Wunder, denn in der Achselhöhle verlaufen Millionen von Nerven.

Als Frau auf einen Mann mit guter Ausbildung, tollem Job und Ehrgeiz zu stehen, ist zudem wieder einmal biologisch begründet und liegt in den Genen, ob wir es zugeben oder nicht. Bei aller Emanzipation: Die Evolution hat es allen Frauen angelegt, unbewusst nach einem Partner zu suchen, der die nötigen Ressourcen hat, für ihre Kinder zu sorgen.

brc/ham/news.de

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