07.01.2011, 15.29 Uhr

Sexhoroskop: Der unersättliche Schütze

Der Schütze als egomanischer Macho auf Frauenjagd: So sehen ihn die Erotikhoroskope. News.de fragt sich, ob das Sternzeichen wirklich dafür verantwortlich sein kann, wenn ein Mann gefühlskalt und ständig auf Sex aus ist.

Immer auf der Jagd nach Sex – Sind alle Männer mit Sternzeichen Schütze so? Bild: news.de

Das sagen die Sexhoroskope ...

... über die Sexualität des Schütze-Manns (23. November bis 21. Dezember):

Der Schütze-Mann ist angeblich hin- und hergerissen von der Schönheit der Frauen. Er begehre alle Frauen, denen er begegnet. In seinem Hinterkopf jage er nach einer Frau, die er am liebsten drei- bis viermal am Tag befriedigen würde. Doch die Damen sollten sich nicht zu früh freuen, sie erwarte eher ein kurzes Vergnügen. Für den Schützen diene der Sex lediglich zur Befriedigung seiner Lust, Gefühle und Ausdauer kämen ihm eher nicht in den Sinn. Eine Massage entlang seiner Schenkel und Hüften könne ihm besonders einheizen. Bei purpurfarbener Unterwäsche sei keine Frau mehr vor ihm sicher.

FOTOS: Horoskope Was sagt das Sternzeichen über SEIN Sexleben?

Und geben folgende Tipps zum Verführen des Schützen:

Machen Sie einen Ausflug auf dem Motorrad, das bringt Sie beide auf Tuchfühlung und hat den gewünscht verwegenen Touch. Auch die Fahrt zu einem wildromantischen Landgasthof kann den Schützen anmachen. Geben Sie ihm das Gefühl, dass Sie eine Frau zum Pferdestehlen sind. Eine sexy Kameradin, die ihn auch ab und zu mal alleine losziehen lässt, ist genau das, was er sich wünscht.

News.de-Einschätzung:

Laut US-Molekularbiologe Dean Hamer existiert kein «Untreue»-Gen, das manche Menschen mehr, andere weniger promiskuitiv macht, sondern es gibt einen allumfassenden genetischen Einfluss, der bewirkt, dass alle Menschen nicht hundertprozentig monogam sind. Und dafür existieren eine Menge evolutionärer Gründe. Die Vorstellung, dass speziell nur Schützen so programmiert sind, ist also Unsinn.

Und rote Unterwäsche zieht übrigens laut Evolutionsbiologie immer. Denn dass Rot erotisch wirkt, liegt wahrscheinlich wieder einmal an unseren Urinstinkten. Man muss sich nur die roten Affenhintern unserer Verwandten, der Paviane oder Schimpansen, anschauen. Rot heißt für das Männchen: paarungswillig. Und darauf kommt es schließlich an – für Schützen nicht mehr als für alle anderen Männer.

brc/ham/news.de

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