Sexhoroskop Der ungezähmte Widder

Männer mit Sternzeichen Widder sollen vor sexuellem Selbstbewusstsein strotzen. Warum können sie kein Nein akzeptieren und wie kann man ihre animalischen Instinkte wecken?

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Selbstbewusst, sinnlich, immer wieder überraschend – Sind alle Männer mit Sternzeichen Widder so? Bild: news.de

Das sagen die Sexhoroskope ...

... zur Sexualität des Widders (21. März bis 20. April):

Der Widder-Mann ist angeblich sehr ungeduldig. Als sehr erotisch wirkender Mann sei er es nicht gewohnt auf ein Nein zu stoßen. Er wüsste seine Partnerinnen zu verführen, indem er sie immer wieder mit allen möglichen neuen Praktiken überrascht. Langweilig würde Ihnen mit einem Widder-Mann bestimmt nie. Alltägliche Routine sei tödlich für die Beziehung. Verwöhnen könnten Sie ihn, indem sie seine erogenen Punkte massieren, die alle am Kopf liegen - von den Ohren bis zu den Lippen, hier empfinde der Widder die meiste Lust.

... und geben folgende Tipps zum Verführen des Widder-Manns:

Horoskope: Was sagt das Sternzeichen über sein Sexleben?

Es reicht wohl schon ein Augenzwinkern, denn wenn er eine glutvolle Lady mit Traumfigur sähe, dann wolle er sie sofort. Also machen Sie ihn an, appellieren Sie ruhig an seinen animalischen Instinkt, denn davon habe er wahrlich genug. Gehen Sie mit ihm ins Fußballstadion und auch in den Autosalon. Es würde ihm gefallen, wenn Sie sich für seine Welt interessieren und sich nicht in Ihrer Puppenstube verkriechen.

News.de-Einschätzung:

Das Gesicht als erogene Zone soll typisch für den Widder sein. Das liegt aber nicht am Sternzeichen, sondern ganz generell an der dort vorhandenen hohen Dichte an Nervenenden. Vor allem die Lippen sind natürlich nicht nur beim Widder extrem empfindlich (sonst würden wir uns ja auch nicht küssen). Grund ist es, dass Schleimhautgrenzen, also diejenigen Zonen, an denen der Übergang von Haut zu Schleimhaut stattfindet, die meisten Nervenenden aufweisen. Was soll daran aber typisch Widder sein?

Frau sollte sich übrigens bei jedem Mann für seine Hobbys interessieren. Denn obwohl es immer wieder widersprüchliche Studien zur Liebe gibt, die abwechselnd behaupten «Gleich und gleich gesellt sich gern» und «Unterschiede ziehen sich an», ist bewiesen, dass die grundsätzliche Sympathie - und die sollte doch zumindest Ausgangspunkt einer festen Beziehung sein - durch Ähnlichkeiten entsteht.

brc/ham/news.de

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