Di., 05.06.12

Unterarten

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Unterarten"

21.12.2011
Familie Viruswarzen sind nicht gefährlich - aber lästig Viruswarzen sind nicht gefährlich - aber lästig (Foto)

... der Warzen sind Viren, genauer gesagt Humane Papillomviren (HPV). «Von ihnen gibt es über 150 Unterarten. Etwa 10 von diesen verursachen Warzen», erklärt Prof. Ulrike Wieland von der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie. Gemeinsam sei diesen Warzenviren, dass es keine spezifische Therapie gegen die Erreger gibt, ergänzt Prof. Gerd Gross, Dermatologe am Universitätsklinikum Rostock.Humane Papillomviren werden nicht durch Blut, sondern ausschließlich durch direkten...

WWF: Artensterben geht ungebremst weiter (Foto)
19.12.2011
Umwelt WWF: Artensterben geht ungebremst weiter

... können demnach optimistischer in die Zukunft blicken.Die Verlierer 2011Nashörner: Drei Unterarten - das Javanashorn in Vietnam, das westliche Spitzmaulnashorn und das nördliche Breitmaulnashorn in Afrika - sind laut WWF akut bedroht oder bereits ausgestorben. Hauptverantwortlich dafür sei die Wilderei, mit der vor allem der Bedarf an Produkten für die traditionelle asiatische Medizin gedeckt werde, erklärt Ziegler.Stör: Fünf von den sechs in der Donau heimischen Störarten...

Warane sind keine Tiere für Anfänger (Foto)
15.09.2011
Tiere Warane sind keine Tiere für Anfänger

... Tierärzte (bpt) in Frankfurt am Main. «Dabei unterscheidet man mehrere Untergattungen und Unterarten, die jeweils unterschiedlich groß sein können und verschiedene Ansprüche an ihre Umgebung stellen.»Genau das ist eines der Probleme, wenn man einen Waran als Haustier halten will. «Man muss genau wissen, wo das Tier herkommt und was es zum Leben benötigt», so Behr. Während beispielsweise ein Waran in einem Regenwald lebe, sei ein anderer in eher trockenen Regionen zu Hause....

27.01.2011
Wissenschaft Schakal in Wirklichkeit einziger Wolf Afrikas

... alle Nordkontinente. Wölfe kommen heute in Europa, Asien und Nordamerika in etwa 30 verschiedenen Unterarten vor. Goldschakale sind in Ägypten und Äthiopien häufig. Wie viele davon jedoch wirklich «Afrikanische Wölfe» seien, bleibe noch zu untersuchen, schreiben die Wissenschaftler. Ebenso sei unklar, ob diese gefährdet...

Schweinegrippe: Kinderärzte raten zur Impfung (Foto)
12.01.2011
Grippe Schweinegrippe: Kinderärzte raten zur Impfung

... schon mal vor längerer Zeit mit einer Abart des aktuellen Schweinegrippe-Virus gerungen: «Es gab Unterarten in den 50er Jahren.» Menschen über 60 Jahre seien daher aktuell kaum von der Schweinegrippe betroffen. Ob diese so massiv auftreten wird wie 2009, als das Virus weltweit für Aufregung gesorgt hatte, sei noch nicht mit Gewissheit zu sagen. «Aber es könnte zu einer extremen Explosion kommen und deshalb sollte man in jedem Fall über die Impfungen vorbeugen», empfahl der Experte....

Auch Krokodile treiben Wassersport (Foto)
08.06.2010
Surfende Echsen Auch Krokodile treiben Wassersport

... auch über tausende Kilometer Distanz regen Austausch: Es haben sich nämlich nie separate Unterarten herausgebildet. «Die Krokodile können lange im Salzwasser aushalten ohne zu essen und zu trinken», schreibt Campbell. «Wenn sie sich nur auf den Weg machen, wenn die Strömung günstig ist, können sie sehr weite Strecken im Meer...

Russisches Roulette aus dem Kochtopf (Foto)
07.09.2009
Pilzgenuss Russisches Roulette aus dem Kochtopf

... glauben, es gäbe nur einen Champignon - dabei gibt es in Mitteleuropa rund 70 verschiedene Unterarten, die sich teilweise sehr ähnlich sehen», so Grzybowski. So taucht in der Vergiftungsstatistik der Uni Mainz der sogenannte Karbol-Egerling regelmäßig ganz oben auf. Dieser Pilz sieht genießbaren Champignon-Arten zum Verwechseln ähnlich, kann aber schwere Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen. «Weißliche Pilze mit weißlichen Blättern sind keine Champignons, sondern...

Menschliche Nase ist zu kalt für Vogelgrippevirus (Foto)
18.05.2009
Studie Menschliche Nase ist zu kalt für Vogelgrippevirus

... ist eine Erkrankung bei Vögeln, die durch Grippeviren hervorgerufen wird. Insgesamt sind 16 Unterarten bekannt, von denen einige auch den Menschen infizieren können. Diese Unterarten tauschen Eiweiße auf ihrer Oberfläche gegen Eiweiße des menschlichen Grippevirus aus, was eine Übertragung auf den Menschen ermöglicht. Dabei bricht die Infektion meist zuerst in der Nase aus. Barclay und ihr Team untersuchten, wann sich der Vogelgrippeerreger auch auf den Menschen überträgt. Dazu...

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