... dem Treppenabgang des Spielertunnels von hinten mit einem Faustschlag am Hinterkopf getroffen. Der Unparteiische kam darauf ins Straucheln und konnte nur durch das Abstützen am Treppengeländer einen Sturz vermeiden. Er erlitt ein Hämatom im Nackenbereich. Der Unparteiische erstattete daraufhin Strafanzeige gegen Kobiaschwili. Die Sperre des Georgiers wird rückwirkend auf den 16. Mai datiert und endet am 31. Dezember dieses Jahres - nach genau 210 Tagen. Der Defensivspezialist darf in...
... dem Treppenabgang des Spielertunnels von hinten mit einem Faustschlag am Hinterkopf getroffen. Der Unparteiische kam darauf ins Straucheln und konnte nur durch das Abstützen am Treppengeländer einen Sturz vermeiden. Er erlitt ein Hämatom im Nackenbereich. Der Unparteiische erstattete daraufhin Strafanzeige gegen Kobiaschwili.Die Sperre des Georgiers wird rückwirkend auf den 16. Mai datiert und endet am 31. Dezember dieses Jahres - nach genau 210 Tagen. Der Defensivspezialist darf in dieser...
... dem Treppenabgang des Spielertunnels mit einem Faustschlag am Hinterkopf getroffen zu haben. Der Unparteiische kam darauf ins Straucheln und konnte nur mit Mühe einen Sturz vermeiden. Er erlitt ein Hämatom am Hinterkopf.Wegen krass sportwidrigen Verhaltens und wegen Schiedsrichter- Beleidigung wurde gegen Lell eine Sperre von sechs Meisterschaftsspielen beantragt. Er soll in der Nachspielzeit den Düsseldorfer Assani Lukimya-Mulongoti angespuckt und nach Spielschluss den Referee beleidigt...
... Tätlichkeit an Referee Wolfgang Stark eine Rekordsperre von einem Jahr. Kobiaschwili soll den Unparteiischen mit der Faust gegen den Hinterkopf geschlagen haben.Christian Lell will der Kontrollausschuss für sechs Partien aus dem Verkehr ziehen, weil er in der Nachspielzeit seinen Gegenspieler Assani Lukimya-Mulongoti angespuckt und nach Spielschluss den Schiedsrichter beleidigt haben soll. Ebenfalls wegen Schiedsrichterbeleidigung drohen Torhüter Thomas Kraft (fünf Spiele) und Kapitän...
... Nachspielzeit seinen Gegenspieler Assani Lukimya-Mulongoti angespuckt und nach Spielschluss den Unparteiischen beleidigt haben soll.Ebenfalls wegen Schiedsrichterbeleidigung nach Spielende drohen Torhüter Kraft (fünf Spiele) und Mijatovic (vier Partien) lange Sperren. Der Düsseldorfer Andreas Lambertz soll nach den Vorstellungen des Kontrollausschusses zwei Begegnungen aussetzen, weil er nach Spielende im Stadioninnenraum inmitten feiernder Anhänger ein Bengalisches Feuer nach oben...
... für Schiedsrichter diskutiert. «Das wäre ein logischer nächster Schritt. Wir müssen die Unparteiischen als Teil des Spiels betrachten», sagte FIFA-Chefarzt Jiri Dvorak. «Sie gehören zur Risikopopulation. Neben der physischen Beanspruchung stehen sie unter großem psychologischem Druck», sagte Dvorak. Der Schweizer Mediziner betonte aber, dass es bei den Referees keine Hinweise auf Dopingvergehen gebe.D'Hooghe erklärte: «Der Schiedsrichter ist ein Athlet auf dem Feld, also...
wäre ein logischer nächster Schritt. Wir müssen die Unparteiischen als Teil des Spiels betrachten», sagte FIFA-Chefarzt Jiri Dvorak in Budapest nach der zweiten medizinischen Konferenz des Fußball-Weltverbandes. «Sie gehören zur Risikopopulation. Neben der physischen Beanspruchung stehen sie unter großem psychologischem Druck», sagte Dvorak. Der Schweizer Mediziner betonte aber, dass es bei den Referees keine Hinweise auf Dopingvergehen gebe.Michel D'Hooghe, Vorsitzender der...
... habe sich Rafati, der im Fachmagazin Kicker von den Bundesliga-Profis dreimal zum schlechtesten Unparteiischen gewählt worden war, nicht mehr gewachsen gefühlt. Dennoch hatte er über seinen Anwalt mitteilen lassen, dass es sein Ziel sei, wieder zu pfeifen: «Babak Rafati wünscht sich, am Ende dieser Therapie in sein normales Leben zurückkehren zu können, auch als Schiedsrichter.» Diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen. Gesundheitlich soll es Rafati nach Beendigung der stationären...
... sich Rafati, der im Fachmagazin «Kicker» von den Bundesliga-Profis dreimal zum schlechtesten Unparteiischen gewählt worden war, nicht mehr gewachsen gefühlt.Dennoch hatte er über seinen Anwalt mitteilen lassen, dass es sein Ziel sei, wieder zu pfeifen: «Babak Rafati wünscht sich, am Ende dieser Therapie in sein normales Leben zurückkehren zu können, auch als Schiedsrichter.» Diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen.Gesundheitlich soll es Rafati nach Beendigung der stationären...
... der neuen Pfeife hatte der Geschäftsmann allen EM-Schiedsrichtern geschickt. «Drei Unparteiische aus Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik haben sich gemeldet und mitgeteilt dass sie unsere Pfeife nutzen wollen», sagte Liebold. «Die waren begeistert.» Jährlich produziert die Metallfirma im Sauerland nach Auskunft von Liebold weit über 100 000 Pfeifen.MBZ...
... meine Richtung geschlagen. Ich duckte mich kurz ab und wurde am Hinterkopf getroffen», sagte der Unparteiische aus Ergolding am Freitag bei der Verhandlung in Frankfurt/Main. Er habe ein Hämatom am Hinterkopf erlitten - und damit noch Glück gehabt.Denn Stark stand nach eigenen Angaben bei dem Schlag ganz oben auf der Treppe zu den Katakomben des Düsseldorfer Stadions. Er stürzte nur deswegen nicht die fünf bis sechs Meter in die Tiefe, weil er sich am Geländer festhalten konnte. «Man...
... auf das, was draußen passiert ist. Deswegen: Kompliment an Herrn Stark für seine Leistung!»Der Unparteiische, der die Partie zusammen mit seinen bewährten Assistenten Mike Pickel (Mendig) und Jan-Hendrik Salver (Stuttgart) leitete, musste offensichtlich aber auch einstecken. Nach Medienberichten ist der Bankkaufmann in den Katakomben von Hertha-Spielern attackiert worden. Später sei er von einem Düsseldorfer Mannschaftsarzt medizinisch versorgt worden, wie die Fortuna der «Rheinischen...
... Krug, der Schiedsrichterchef bei der Deutschen Fußball Liga (DFL), zollte dem Unparteiischen Stark ein großes Kompliment, dass er das Spiel noch beendete. «Das war eine Eskalation, wir können froh sein, dass es so glimpflich ausgegangen ist», sagte Krug. Es sei richtig gewesen, das Spiel nicht abzubrechen. Stark hatte abgewartet, bis das Spielfeld wieder komplett geräumt war, ehe er erneut anpfiff. Für Fanforscher Dr. Martin Thein vom Institut für Fankultur stellt...
... aneinander.Hellmut Krug, der Schiedsrichterchef bei der Deutschen Fußball Liga (DFL), zollte dem Unparteiischen Stark ein großes Kompliment, dass er das Spiel noch beendete. «Das war eine Eskalation, wir können froh sein, dass es so glimpflich ausgegangen ist», sagte Krug. Es sei richtig gewesen, das Spiel nicht abzubrechen. Stark hatte abgewartet, bis das Spiel wieder komplett geräumt war, ehe er erneut anpfiff.Die Freude der Düsseldorfer fiel aufgrund der Tumulte gedämpft aus. «Das...
... werden.»Hellmut Krug, der Schiedsrichterchef bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) zollte dem Unparteiischen Wolfgang Stark ein großes Kompliment, dass er das Spiel noch beendete. «Das war eine Eskalation, wir können froh sein, dass es so glimpflich ausgegangen ist», sagte Krug.Vor 51 000 Zuschauern am Dienstagabend in der ausverkauften Esprit-Arena trafen für die Heimelf Maximilian Beister nur 25 Sekunden nach dem Anpfiff und Ranisav Jovanovic (59.); Änis Ben-Hatira (22.) und...