... werden, steht noch nicht fest. Taucher hatten gestern eine zwölfte Leiche im Wrack des Unglücksschiffs...
... weiterhin höchste Priorität. Taucher hatten erst gestern eine zwölfte Leiche im Wrack des Unglücksschiffs entdeckt. Insgesamt werden von noch mehr als 20 Menschen vermisst. Unter ihnen sind nach jüngsten Angaben 12 Deutsche. Zugleich rückt die drohende Umweltkatastrophe in den Fokus der Entscheidungen. Bis zum Abend soll entschieden werden, wie die mehr als zwei Millionen Liter Treibstoff abgepumpt werden...
Rettungskräfte suchen im Rumpf der gekenterten «Costa Concordia» noch immer nach Überlebenden. Jetzt fanden Taucher zwei Leichen. Die Polizei verhaftete den Kapitän des Unglücksschiffs, gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt.
(dpa) - Auf der Wolga geht die Bergung des untergegangenen russischen Unglücksschiffs «Bulgaria» voran. Das Schiff sei vollständig aus dem Schlick am Flussgrund gehoben. Das sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums nach Medienberichten. Zwei schwimmende Kräne sollen das Ausflugsboot nun vorsichtig aus 20 Metern Tiefe hochziehen. Vor knapp zwei Wochen waren bei dem Unglück mindestens 114 Menschen ums Leben gekommen, darunter viele Kinder. Die technisch marode und völlig...
(dpa) - Ein schweres Gewitter über der Wolga hat die Bergung des russischen Unglücksschiffs «Bulgaria» behindert. Die Arbeiten hätten deshalb unterbrochen werden müssen, sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums nach Angaben der Agentur Itar-Tass. Das am 10. Juli gesunkene Ausflugsboot sei mittlerweile am Grund des Stroms in 20 Metern Tiefe fast wieder aufgerichtet worden. Um die «Bulgaria» besser stabilisieren zu können, seien 400 Tonnen Erde aus dem Flussbett geschaufelt...
(dpa) - Ein Gewitter hat die Bergung des russischen Unglücksschiffs «Bulgaria» aus der Wolga behindert. Deshalb seien die Arbeiten unterbrochen worden, heißt es aus dem Verkehrsministerium nach Angaben der Agentur Itar-Tass. Das am 10. Juli gesunkene Boot sei mittlerweile am Grund des Stroms fast wieder aufgerichtet worden. Um die «Bulgaria» besser stabilisieren zu können, seien 400 Tonnen Erde aus dem Flussbett geschaufelt worden. Als nächstes legen Taucher 15 Meter lange...
... an seinen Megaerfolg Titanic auf die Agenda geschrieben. Aber selbst mit der Geldmaschine des Unglücksschiffs im Rücken war kein Studio bereit, ihm die Mittel zur Verfügung zu stellen, die das Projekt gekostet hätte. Zudem war die Technik einfach nicht so weit. Zum Glück war Cameron so klug, seinen Wunschfilm vorerst auf Eis zu legen, statt billige Kompromisse zu machen. Man stelle sich vor, was für seltsame Watschelfiguren vor zehn Jahren aus den Na'Vi geworden wären, hätten die...