... Recep Tayyip Erdogan. Die Bundesregierung bot der Türkei Hilfe an. Bislang sind in der Unglücksregion Van 85 Tote geborgen worden. Angesichts der Stärke des Bebens von 7,2 rechnen türkische Experten mit mehr als 1000...
... die Reaktoren drei und vier mit einer ähnlichen Hülle zu schützen. Unterdessen hat es in der Unglücksregion erneut ein Erdbeben der Stärke 6,0 gegeben. Nach Angaben der Meteorologiebehörde lag das Epizentrum in der Präfektur Fukushima. In der Stadt Fukushima sei ein Mensch verletzt worden, berichtet der Fernsehsender NHK. Weitere Schäden wurden nicht bekannt. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben. Die Anlage zur Reinigung des radioaktiv verseuchten Kühlwassers wurde...
... Jiji Press anstelle von Tepco vorläufige Entschädigungen für Fischer und Bauern in der Unglücksregion zahlen, bis die neue Finanzierungsgesellschaft steht. Aus der bei dem Erdbeben und Tsunami am 11. März schwerbeschädigten Atomanlage in Fukushima tritt weiter Radioaktivität aus.Unterdessen hat der Betreiberkonzern Chubu Electric am Freitag begonnen, einen der beiden am Netz hängenden Reaktoren im zentraljapanischen AKW Hamaoka herunterzufahren.Der Reaktor Nummer 4 werde noch...
... Jiji Press anstelle von Tepco vorläufige Entschädigungen für Fischer und Bauern in der Unglücksregion zahlen, bis die neue Finanzierungsgesellschaft steht. Aus der bei dem Erdbeben und Tsunami am 11. März schwerbeschädigten Atomanlage in Fukushima tritt weiter Radioaktivität aus. Wie am Donnerstag bekannt wurde, sind die Brennstäbe in Reaktor 1 möglicherweise geschmolzen und auf den Boden des Beckens gefallen. Die Atomaufsichtsbehörde beschwichtigte jedoch: Die Stäbe seien...
... Trostgelder aus ihren eigenen Mitteln. Damit ist das Monarchenpaar bereits zum fünften Mal in die Unglücksregion gereist, um den Opfern beizustehen.Die Regierung will voraussichtlich noch an diesem Freitag über einen Gesetzesentwurf für den Wiederaufbau der Region entscheiden. Zudem erwägt die Regierung, das Kabinett um drei weitere Mitglieder aufzustocken, um die Bemühungen zur Bewältigung der Katastrophe zu beschleunigen. Dazu bedarf es einer Gesetzesänderung. Um die horrenden...
... Kontrolle sei, erklärte Kan am Dienstag. Kan forderte die Bevölkerung auf, Produkte aus der Unglücksregion zu kaufen, um die Menschen dort zu unterstützen. Bei dem Erdbeben der Stärke 9,0 und dem folgenden Jahrhundert-Tsunami am 11. März kamen mehr als 15 000 Menschen ums Leben; rund 9900 Menschen werden noch immer vermisst. Rund 120 000 Menschen hausen weiter in...
... Wiedereröffnung macht es für Helfer aus dem Großraum Tokio und dem Westen einfacher, in die Unglücksregion zu gelangen. Das Erdbeben und der Tsunami vom 11. März hätten erhebliche Auswirkungen auf die wichtigen Exporte, die Produktion und den Privatverbrauch, hieß es dazu am Mittwoch. Zudem untersagte die Regierung wegen erhöhter Strahlenwerte den Handel von Pilzen, die in einigen Gegenden rund um Fukushima gewachsen sind. Außerdem war bekanntgeworden, dass rund 2200 Pakete mit...
... überschwemmt worden. Die Wiedereröffnung des Flughafens macht es für Helfer einfacher, in die Unglücksregion zu gelangen. An dem zerstörten Kernkraftwerk Fukushima kämpfen die Arbeiter währenddessen weiter gegen einen...
... Atomenergie-Behörde IAEA nicht so groß wie in der Sowjetunion 1986. Unterdessen wurde die Unglücksregion von einem weiteren Nachbeben der Stärke 5,8 heimgesucht. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen nicht vor. Auch eine Tsunami-Warnung gab es nicht. Toyota stellt Produktion vorübergehend ein Die Regierung korrigierte ihre Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftslage wegen der Katastrophe erstmals seit sechs Monaten nach unten. Das Erdbeben und der Tsunami vom 11. März...
... Atomenergie-Behörde IAEA nicht so groß wie in der Sowjetunion 1986. Unterdessen wurde die Unglücksregion am Mittwoch von einem weiteren Nachbeben der Stärke 5,8 heimgesucht. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen nicht vor. Auch eine Tsunami-Warnung gab es nicht.Die Regierung korrigierte ihr Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftslage im Land wegen der Katastrophe erstmals seit sechs Monaten nach unten. Das Erdbeben und der Tsunami vom 11. März hätten erhebliche...
... Gefahr, die von den japanischen Reaktoren ausgeht, allerdings nicht so groß ein wie damals. Die Unglücksregion ist schon wieder von einem Nachbeben heimgesucht worden. Berichte über Schäden oder Verletzte gibt es noch...
... verlor 0,77 Prozent auf 937,41 Punkte.Das schwere Erdbeben der Stärke 7,4 erschütterte die Unglücksregion im Nordosten Japans, anschließend wurde eine Tsunami- Warnung herausgegeben. «Die Meldung hat einen klar negativen Einfluss auf den Markt gehabt», sagte Marktanalyst Heino Ruland von Ruland Research im Hinblick darauf, dass die Katastrophe in Japan zuletzt wieder etwas in den Hintergrund gerückt war. Dass die EZB den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent angehoben...
(dpa) - Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 hat die Unglücksregion im Nordosten Japans erschüttert. Es sei eine Tsunami- Warnung herausgegeben worden, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. In der Präfektur Miyagi wurden alle Autobahnen geschlossen. In den Atomkraftwerken Fukushima Eins und Zwei wurden nach Angaben des Betreibers Tepco keine neuen abweichenden Werte gemessen. Die Region Miyagi war bereits bei dem verheerenden Beben der Stärke 9,0 und dem Tsunami vor vier Wochen...
(dpa) - Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,4 hat die Unglücksregion Miyagi im Nordosten Japans erschüttert. Es sei eine Tsunami-Warnung herausgegeben worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur...