... Aussagen klargestellt. Das Ziel: Missverständnisse zu vermeiden.Der Grünen-Obmann im Ausschuss, Uli Sckerl, sieht darin einen einmaligen Vorgang. «Notheis hatte sich bei seiner Aussage in zahllose Widersprüche verstrickt», sagte Sckerl am Montag in Stuttgart. Nun trete er die Flucht nach vorne an und versuche Wochen später, seine Zeugenaussage zurechtzurücken. «Wir müssen davon ausgehen, dass er vor dem Ausschuss die Unwahrheit gesagt hat.»Auftrag des U-AusschussesArtikel 35...
«Uli Hoeneß, den ich bisher sehr geschätzt habe, muss aufpassen, dass er sich mit seinen vielen Sprüchen nicht zu einem Clown entwickelt. Ich empfinde seine Aussagen als primitiv und verletzend», sagte Zwanziger der «Bild»-Zeitung.Der Bayern-Präsident hatte sich auf einer Veranstaltung der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche kritisch zur Rolle des am Mittwoch 67 Jahre alt werdenden Zwanzigers im Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA geäußert. «Er hat nicht mehr den DFB...
(dpa) - Im Streit zwischen Theo Zwanziger und Uli Hoeneß wird der Ton immer rauer. Der frühere DFB-Chef Zwanziger wies die jüngste Verbal-Attacke des Bayern-Präsidenten als «primitiv und verletzend» zurück. Hoeneß müsse aufpassen, dass er sich mit seinen vielen Sprüchen nicht zu einem Clown entwickele, sagte Zwanziger der «Bild»-Zeitung. Hoeneß hatte über angeblich fehlende Englisch-Kenntnisse Zwanzigers gelästert und ihm vorgeworfen, er ließe sich vom umstrittenen...
«Uli Hoeneß, den ich bisher sehr geschätzt habe, muss aufpassen, dass er sich mit seinen vielen Sprüchen nicht zu einem Clown entwickelt», sagte Zwanziger der «Bild»-Zeitung. Hoeneß hatte über angeblich fehlende Englisch-Kenntnisse des ehemaligen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gelästert und ihm vorgeworfen, er ließe sich vom umstrittenen Weltverbandschef Joseph Blatter «beschmusen».Zwanziger ist auch nach seinem Rückzug als DFB-Chef weiterhin Mitglied im...
... Organisation gelte. Auf einer anschließenden Podiumsdiskussion sagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß: «Ich glaube, dass mehr oder weniger alles von Blatter gesteuert wird.» In den inneren Kreis der FIFA komme niemand, der Sepp Blatter nicht diene.Neben der FIFA haben unter anderem die Sächsische Landesregierung und der Bertelsmann-Konzern zu den Kandidaten für die «Verschlossene Auster» gezählt. Im vergangenen Jahr war der Preis an die vier großen Atomkonzerne in Deutschland...
... Holen wir einen neuen oder nicht? Höchstwahrscheinlich holen wir einen», sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß in einem Interview der «Welt».Mit Blick auf Heynckes, dessen Vertrag am Ende der kommenden Saison ausläuft, stellte Hoeneß aber klar: «Jupp Heynckes ist keine Lame Duck. Er ist ein sehr angesehener, fleißiger Trainer, der 100 Prozent gibt.» Noch vor drei Wochen hatte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge eine mögliche Vertragsverlängerung mit dem 67-Jährigen in...
München - Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß leidet noch immer unter der unglücklichen Niederlage im Finale der Fußball-Champions-League gegen den FC Chelsea.«Diese Niederlage ist nicht so schnell aus den Kleidern zu bekommen», sagte der 60-Jährige der «Welt» in einem Interview kurz vor seinem traditionellen Urlaub im Juni.
... über den Status des Greenkeepers beim FC Bayern München hinauskommen. Es sei denn, sie ist mit Uli Hoeneß dicke. Da wundert es wenig, wenn Lothar Matthäus laut Ingolf Lück das «Alphatier» gibt. Der Komiker sei «der wissenschaftliche Part» des Duos. Matthäus selbst gibt zu bedenken, «man sollte nicht so viel nachdenken» während der Quizrunden. Da spricht aus ihm wohl die geballte Lebenserfahrung. Oder ist es etwa auch ein Klischee, dass die Worte Nachdenken und Matthäus so gar...
... von 32 Millionen Euro. Die Bayern hätten bekanntlich genug Geld auf dem Festgeldkonto. Präsident Uli Hoeneß hatte nach der bitteren Champions-League-Niederlage beim Finale dahoam eine große Transferoffensive ausgerufen. Bleibt noch die Baustelle Abwehr, für die mit dem Brasilianer Dante von Borussia Mönchengladbach bereits Verstärkung kommt. Und auch hier haben die Münchner schon den nächsten Neuzugang im Auge: Javi Martinez von Athletic Bilbao. Der 23-Jährige ist gelernter...
Stuttgart - In der Diskussion um die neue Bundesspitze der Linken hat Fraktionsvize Ulrich Maurer gefordert, die Partei müsse jünger und weiblicher werden.
... 320 Minuten Filmmaterial und ein Audio-Guide in acht Sprachen sollen die Ausstellung anschaulicher machen. «Es ist eine fantastische Sache, die ich mir so nicht habe vorstellen können», sagte Präsident Uli Hoeneß.Das jüngste Ausstellungsstück dürfte bei den Bayern-Fans jedoch vor allem traurige Erinnerungen hervorrufen: In einer Vitrine hängt das Trikot von Kapitän Philipp Lahm vom verlorenen Finale der Champions League gegen den FC Chelsea. «Das Einzige, was ich heute...
... klar. Trotz der erneut titellosen Saison des deutschen Rekordmeisters geht auch Präsident Uli Hoeneß von einem Verbleib des Trainers in der kommenden Saison aus. «Er bleibt auf jeden Fall», sagte Hoeneß der...
München - Mit einem klaren Bekenntnis zum FC Bayern München und einer deutlichen Forderung nach größerer personeller Klasse hat Trainer Jupp Heynckes auf die Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied vom deutschen Rekordmeister reagiert.«Ich habe einen Vertrag bis 2013 und weiß überhaupt nicht, wieso man darüber diskutiert», stellte der 67 Jahre alte Fußball-Lehrer im «Kicker» unmissverständlich klar.Trotz der erneut titellosen Saison des deutschen Rekordmeisters geht auch Präsident Uli Hoeneß von einem Verbleib des Trainers in der kommenden Saison aus.
... oder US-Präsident sein Doch daraus ergeben sich zwei Probleme: Zum einen hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß seinem Freund Jupp Heynckes sein Wort gegeben, ihn für zwei Jahre zu verpflichten. Das mag angesichts der Schnelllebigkeit des Fußballgeschäfts altmodisch wirken. Hoeneß hat jedoch stets betont, dass es sein größter Fehler gewesen sei, Jupp Heynckes 1991 beim FC Bayern rausgeschmissen zu haben. Eine vorzeitiger Abschied wäre also nur möglich, wenn sich Heynckes und die Bayern...
... alles noch ein bisschen dauern.»Wie groß der Umbruch vor dem neuerlichen Trainingsauftakt am 3. Juli wirklich ausfällt, wird vor allem von Hoeneß und Rummenigge abhängen. Davon, ob es die beiden Bayern-Bosse noch mal mit denselben Führungskräften auf und neben dem Platz versuchen wollen - oder nach der bitteren Enttäuschung einen größeren Personalwechsel anstreben.Absehbar ist, dass der Bayern-Kader nach dem zweiten titellosen Jahr zumindest mächtig durcheinandergewirbelt wird. Ein...